Der Burnout-Irrtum: Ausgebrannt durch Vitalstoffmangel – Burnout fängt in der Körperzelle an. Das Präventionsprogramm mit Praxistipps und Fallbeispielen

Ist Burnout wirklich (nur) eine Frage der Psyche? Burnout fängt in der Zelle an und nicht im Kopf!
In ca. 70 Billionen Körperzellen wird ständig Energie produziert. Beim Burnout kommt diese Energieproduktion ins Stocken bis hin zu einem völligen Zusammenbruch. Was steckt hinter dieser Störung? Was sind die Hauptfaktoren für einen gesunden Zellstoffwechsel? Wie können Betroffene diese in einem zunehmend stressigen Lebensumfeld selbst auf positive Weise beeinflussen?
Wichtige Fragen, die die Heilpraktikerinnen Uschi Eichinger und Kyra Kauffmann in ihrem Praxisratgeber ebenso wissenschaftlich fundiert wie allgemein verständlich beantworten. Sofort praktisch umsetzbare Tipps ermöglichen es dem Leser, die gewonnenen Erkenntnisse direkt in den persönlichen Alltag zu integrieren.
Sie schlagen die Brücke zwischen Psyche und Körper und ergänzen die Thematik um wichtige körperliche Störfaktoren wie Mikronährstoffmängel, Lichtmangel, chronische Entzündungen, Störungen im Verdauungsapparat, Schlafmangel oder alltägliche Umweltgifte. Mehr »artgerechte« Lebensweise ohne »Rückkehr auf die Bäume« ist ihre Devise.

Die Jodkrise: Wie das neue Wissen über ein uraltes Heilmittel Ihr Leben retten kann

Ist Ihnen ständig kalt? Probieren Sie eine Diät nach der anderen aus? Erhöht sich Ihr Körpergewicht kontinuierlich? Können Sie einfach nicht abnehmen – auch dann nicht, wenn Sie Ihre Kalorienaufnahme radikal einschränken? Fühlt sich Ihr Gehirn manchmal „vernebelt“ an?
Sie halten die Lösung in Händen: Die Nahrungsergänzung mit Jod kann viele Krankheiten aufhalten und sogar heilen. Jod ist ein Heilmittel, das sich seit 15.000 Jahren bewährt hat!
Lynne Farrow schildert, wie sie selbst und tausende anderer Aktivisten aus der Patientenbewegung durch die Erforschung und Verwendung des Spurenelements ihr Leben zum Positiven verändern konnten. Die zahlreichen Erfahrungsberichte, in denen uns Patienten und Genesende an ihren persönlichen Geschichten teilhaben lassen, dokumentieren die Wirksamkeit von Jod.

Die Heilkraft der Christrose

Die Christrose hat bei den wichtigsten Ärzten in der Medizingeschichte des Abendlandes eine grosse Rolle gespielt. Schon Hippokrates, mehr noch Paracelsus und Samuel Hahnemann rühmten ihre Wirkung. Seit jüngster Zeit steht sie plötzlich wieder im Rampenlicht, da sie sich in klinischen Zelluntersuchungen und auch konkret am Krankenbett bei den schweren Erkrankungen des neuen Jahrtausends besonders zu bewähren scheint, unter anderem in der Altersheilkunde, bei Alzheimer, Schlaganfall, aber auch bei schweren Krebsleiden, die nach der anthroposophischen Medizin ebenfalls oft der Christrose bedürfen. Ein zweiter Schwerpunkt der Anwendung liegt auf den Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern wie ADS und ADHS sowie allgemein bei Hirnnachreifungsstörungen. Vor dem Hintergrund der Medizingeschichte dokumentiert das Buch mit zahlreichen Fallbeispielen die bedeutende Rolle der Christrose bei verschiedenen Erkrankungen der Neuzeit.

Das kleine Buch vom Waldbaden: In Balance durch die Kraft der Natur

Die Wissenschaft hat bestätigt, was Naturfreunde schon immer wussten: Der Wald tut uns gut. Beim Aufenthalt unter den Bäumen werden Körper und Immunsystem gestärkt, Stresshormone abgebaut, Optimismus und positive Gefühle gefördert. Japanische Ärzte haben den klassischen Waldspaziergang zu einer anerkannten Stress-Management-Methode weiterentwickelt, die Genuss und Therapie auf wunderbare Weise verbindet: Shinrin Yoku, zu Deutsch Waldbaden, erobert jetzt auch den Westen im Sturm. Bettina Lemke zeigt uns mithilfe von vielen praktischen Übungen, die von Achtsamkeit über Aromatherapie und Barfußgehen bis zur Suche eines Kraftplatzes reichen, wie wir uns für die heilende Kraft der Natur öffnen.

Theta Floating: Aktiviere das spirituelle Potenzial deines Zellbewusstseins und erschaffe dich neu + CD (Einführung und Übungen)

ThetaFloating setzt dort an, wo wir mit unserem Wachbewusstsein nicht hinkommen im Theta-Stadium. Diese Gehirnwellenfrequenz ermöglicht es nahezu mühelos, zelluläre Programmierungen aufzulösen, unsere Widerstände in positive Kräfte zu verwandeln und uns in ein höheres Bewusstsein zu katapultieren. Unsere natürliche Lebensenergie kann wieder frei fließen, unsere Selbstbeschränkung weicht einem Gefühl der Verbundenheit. Esther Kochte führt in die Grundlagen der von ihr entwickelten Mentaltechnik ein und zeigt, wie sich die Methode zur Selbstbehandlung und Unterstützung anderer schnell und alltagstauglich einsetzen lässt.

Meditieren heilt: Vorbeugen und gesund werden durch Achtsamkeit

Die Praxis der Achtsamkeit und die damit verbundene tiefere Einsicht in unseren gewohnheismäßigen Umgang mit Poblemen und Stress kann uns dazu befähigen, totz aller Schwierigkeiten zu mehr Klarheit und Gelassenheit, Ruhe und Akzeptanz zu finden. Das klare, unabgelenkte, offene und annehmende Gewahrwerden dessen, was im jeweiligen Augenblick um mich herum und in mir geschieht, ohne positive oder negative Bewertung: Das bedeutet Achtsamkeit. Sie ist ein Schlüssel zu neuem, vertieftem Leben. Achtsamkeit verhindert vorbeugend, dass man krank wird, und sie wirkt heilend, dass man wieder gesund wird. Wie die Achtsamkeitsübung konkret durchgeführt wird, zeigen zwei erfahrene Ärzte und Therapeuten in diesem Buch.

Das Cholesterin-Buch: So senke ich meine Blutfettwerte. Neueste Therapien – gesicherte Maßnahmen

Dieser Ratgeber hilft, den Cholesterinspiegel maßgeblich zu senken und den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern. Dr. Ramon Martinez, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Bluthochdruckspezialist der Deutschen Hochdruckliga, stellt alle wichtige Grundlagen und Studien zu Cholesterin vor und erläutert die Vorzüge einer nicht-medikamentösen Therapie – denn nicht immer ist der Einsatz von cholesterinsenkenden Medikamenten sinnvoll. Außerdem gibt er den Lesern eine Vielzahl an wirksamen Methoden und Maßnahmen an die Hand, um ihre Blutfette und viele weitere gesundheitliche Aspekte positiv zu beeinflussen.

Vitamin C: Natürlicher Virenkiller

Die COVID-19-Pandemie 2019/20 hat einem vielfach unterschätzten Naturstoff ein unerwartetes Revival beschert: Vitamin C als Hochdosis-Anwendung im akuten Krankheitsfall. Vitamin C ist lebenswichtig. Mensch und Meerschweinchen können es nicht selber produzieren. Um Krankheiten vorzubeugen, benötigen Gesunde täglich 250–500 mg Vitamin C. Die Versorgung via Nahrungsmittel ist in der Regel kein Problem. Bei akuten Infektionen, Verletzungen, Entzündungen oder Vergiftung steigt der Bedarf drastisch an. Je weniger Vitamin C im Blut ist, desto schlechter die Chance, dass die körpereigene Abwehr die Infektion in den Griff bekommt. Deshalb ist bei allen Virusinfektionen die Gabe von Vitamin C angezeigt. Man hat in lebensbedrohlichen Fällen 50 g oder mehr Vitamin C erfolgreich eingesetzt. Die Megadosis-Therapie wird meist intravenös durchgeführt. In China wurde die Hochdosistherapie mit Vitamin C bereits erfolgreich bei Coronapatienten eingesetzt. Jeder kann aber auch selber vorbeugen, indem er gut verträgliches, liposomales Vitamin C selber herstellt, das zu hohen Blutspiegeln führt und sowohl die Ansteckungsgefahr als auch die Schwere von Viruserkrankungen deutlich reduziert.

Wechseljahre – ja natürlich! Sanfte Begleitung mit Heilpflanzen, Yoga, Ernährung, Kneipp-Anwendungen & Co.: Mit großem Extra: Schüßler-Salze für die Wechseljahre

Die Ärztin Dr. Angela Krogmann und die Medizinjournalistin Birgit Frohn haben das Buch „Wechseljahre ja natürlich“ verfasst. Angela Krogmann ist Ärztin für Allgemeinmedizin und hat zusätzlich die Tätigkeitsschwerpunkte Naturheilkunde, Traditionelle Chinesische Medizin und Homöopathie. In ihrem Buch kann sie deshalb aus allen Bereichen wichtige Tipps zur Selbsthilfe geben. Mit ihrer positiven Einstellung ermutigt sie die Frauen, auf ihren Körper zu hören und die Chance der Wechseljahre als Übergang in einen wunderbaren neuen Lebensabschnitt zu be- und ergreifen.

Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern

Viele Menschen fürchten sich vor «erblichen, genetisch bedingten» Erkrankungen. Dass die Epigenetik, d.h. die Art, wie wir Ereignisse unseres Lebens verarbeiten, wie wir denken und fühlen, einen grösseren Einfluss auf unsere Gene hat als früher bekannt, stellt der Biologe Bruce Lipton in seinem Buch wunderbar dar. Die Erkenntnis, die jeder aus diesem Buch ziehen kann, ist, dass wir selbst es jeden Tag in der Hand haben, unser Denken, unser Fühlen und damit unser Handeln auf positive Weise zu verändern. Dies ist zwar keine Garantie für Gesundheit und Wohlbefinden, aber ein wichtiger und mit etwas Übung gangbarer Weg zur Eigenkompetenz.

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