Die Formel gegen Alzheimer: Die Gebrauchsanweisung für ein gesundes Leben – Ganz einfach vorbeugen und rechtzeitig heilen

In „Die Formel gegen Alzheimer“ ist es Dr. Nehls gelungen, in einfachen und verständlichen Worten jeden Laien darüber aufzuklären, wie ein gesunder Lebensstil aussieht. Mich hat sehr beeindruckt, wie Nehls an seiner eigenen Lebensgeschichte aufgezeigt hat, wie sein bisheriges Leben verlief, wie er sich als junger Wissenschaftler keine Zeit für vollwertiges Essen nahm, keine Zeit für Bewegung hatte, die Figur immer mehr zu wünschen übrig ließ und sich eigentlich keine Gedanken über die eigene Gesundheit machte. Ein Leben, wie es Millionen von jungen Menschen führen. Irgendwann hat es dann „Klick gemacht“, und deshalb können Sie jetzt diesen Artikel lesen und erfahren, was für ihn die fünf Säulen der Gesundheit sind.

Zugegeben, für Menschen, die sich mit der Salutogenese, der Lehre von der Entstehung und Erhaltung der Gesundheit beschäftigen, ist das alles nicht neu. Aber wenn diese Lehre jetzt immer mehr wissenschaftlich untermauert werden kann, wenn die Gehirnforschung bestätigen kann, dass sich gesunder Lebensstil nachweislich bis in die Gehirnzellen hinein auswirkt, dann lohnt es sich doch, über ungesunde Gewohnheiten nachzudenken und aktiv in Gesundheit zu investieren. Und da finden Sie in diesem Buch viele Ratschläge zu jeder der Lebenssäulen, die Sie nach und nach beherzigen können.

Stopp Alzheimer!: Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann

In seinem Buch „Stopp Alzheimer“ hat Dr. Bruce Fife ein hervorragendes Werk zusammengestellt, in dem er den heutigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu unserer Gehirnfunktion und den möglichen Auslösern für die Alzheimer Demenz zusammengestellt hat. Als Ursachen berücksichtigt er Traumata, Medikamente, Umweltgifte, akute und chronische Infektionen, Lebensmittelzusatzstoffe und die Fehlernährung. Folglich beschreibt er zwar die Vorteile der ketogenen Diät, empfiehlt aber gleichzeitig weitere „Brainbooster“, wie Vitamin D, reichlich Gemüse und Bewegung. Er zitiert zu allen Unterthemen zahlreiche Studien, die im Anhang sehr übersichtlich den einzelnen Kapiteln zugeordnet sind. Dem Schlusswort von Prof. Russell Blaylock möchte ich mich anschließen: dieses Buch ist eine Fundgrube von Informationen und praktischen Ratschlägen.

Stopp Alzheimer! Praxisbuch: Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann.

Für alle, die es im Alltag noch einfacher haben wollen, hat Dr. Bruce Fife das „Stopp Alzheimer! Praxisbuch“ geschrieben. Hier finden Sie wunderbare Rezepte und Menüs, mit denen Sie sofort Ihre Ernährung auf ketogen umstellen können. Sie werden erstaunt sein, wie lecker und praktikabel die Zusammenstellung ist. Im Anhang macht Ihnen eine Kohlenhydrattabelle das Einkaufen leichter. Außerdem hilft Ihnen ein Fragebogen dabei, den mentalen Status im Verlauf der Diät zu überprüfen.

Alzheimer und Ich: ‚Leben mit Dr. Alzheimer im Kopf‘

Richard Taylor, ein texanischer Psychologieprofessor, bekam mit 58 Jahren die Diagnose gestellt und beschreibt in seinem Buch „Alzheimer und Ich“ den Verlauf der Krankheit und seinen eigenen unaufhörlichen Verfall. Anfangs reiste er viel mit seiner Frau Linda, hielt Vorträge über dieses Thema, bezeichnet sich als „Alzheimer-Aktivist“ und machte den Betroffenen und deren Familienangehörigen Mut. Anfangs glaubte niemand in seinem Umfeld an die Diagnose, da tagsüber kaum Einschränkungen zu sehen oder zu spüren waren.

Taylor selbst beschreibt seine Erkrankung nicht wie allgemein üblich als Krankheit in drei Stadien, sondern als Krankheit in drei Akten.

Demenz: Vorbeugung und Selbsthilfe (Was tun bei)

Dr Annette Kerckhoff und Dr. Johannes Wilkens, die Sie beide schon durch Artikel oder Buchvorschläge in diesem Webmagazin kennen gelernt haben, haben diesen Demenz-Ratgeber veröffentlicht. Neben den wichtigen Säulen der Ernährung, Bewegung und Entspannung werden erfolgreiche Pflanzen, homöopathische und anthroposophische Heilmittel vorgestellt.

Die Zukunft der Krebsmedizin: Klassische und ganzheitliche Therapien, Impfungen und Krebsgene: Was ist Fakt und was Fiktion?

In diesem Buch wird für Laien verständlich dargestellt, warum es immer noch nicht gelungen ist, eine Pille gegen den Krebs zu entwickeln, welche Lehrsätze in der konventionellen Medizin zu hinterfragen sind (bspw. bzgl. der Chemotherapie oder der Vorsorgeuntersuchungen) und welche alternativen Methoden effektiv eingesetzt werden können. In den ersten Kapiteln gehen die Autoren streng mit der politischen -, der Pharma- und der Umweltlobby ins Gericht, die den „Krieg gegen den Krebs“ ausgerufen und unglaublich daran verdient haben. Sie legen dar, warum die Jagd nach „Krebsgenen“ sinnlos ist. Sie beschreiben die Vor- und Nachteile bestimmter Vorsorgeuntersuchungen (Krebsabstrich vom Muttermund, die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Mammographie, Koloskopie, PSA-Wert). Es wird deutlich, was für eine Kluft zwischen Krebsforschung und Klinikrealität besteht. So wird bspw. ein kontrollierter Vergleich ganzheitlicher Behandlungsstrategien mit den konventionellen Therapien von der orthodoxen Medizin rigoros abgelehnt: wirkt eine Chemotherapie nicht so gut, wie es erhofft war, muss halt ein neues Chemotherapeutikum her.

Die strenge Formulierung der Medizinkritik kann manchen Leser befremden, was Sie jedoch nicht dazu verleiten sollte, das Buch aus der Hand zu legen. Denn im zweiten Teil wird über bewährte Praxiserfahrungen der biologisch- ganzheitlichen Therapien berichtet. Eine Fundgrube hervorragender Möglichkeiten, die nicht nur den Krebs betreffen, sondern den ganzen Menschen stärken und gesund machen können. In keinem anderen Krebsbuch, das sich an Laien wendet, wird das Thema so umfassend von verschiedenen Seiten beleuchtet und mit mehr als 1.000 Quellenangaben untermauert. Deshalb nicht nur ein Buch für bereits Erkrankte, sondern auch für solche, die chronische Krankheiten vermeiden wollen. Die Autoren machen deutlich, dass es unser Lebensstil ist, der im Zusammenhang mit unserer genetischen Ausstattung und Konstitution Krebs entstehen lässt.

Krebs: Wege aus der lauten Stille des Schweigens: Persönliche Berichte von Krebsbetroffenen und ihnen nahestehenden Menschen – ein Mutmachbuch

Die Autorinnen und Autoren beschreiben ihren Umgang mit den Fragen:

  • Wie kann man Worte finden bei diesem tabuisierten Thema und so das Schweigen brechen?
  • Wie schafft man den Spagat zwischen Fürsorge und Respekt für den individuellen Lösungsweg des Kranken?
  • Wie verhindert man es, sich als Angehöriger total zu verausgaben, und damit selber zum Patienten zu werden?
  • Wie wird man mit den teilweise enttäuschenden Reaktionen seiner Umwelt fertig, die meist auf Panik aufgrund der negativen gesellschaftlichen Vorstellungen zum Thema Krebs beruhen?
  • Wie geht man mit der oft genug unsensiblen Behandlung im „Medizinbetrieb“ um?
  • Und wie verschafft man sich ausreichend Informationen, um einen eigenverantwortlichen Genesungsweg zu wählen?

Ohne Ausnahme haben es die Autoren des Sammelbandes, wie auch ich selber, erfahren, wie wichtig Partner, Kinder, Angehörige und Freunde sind, um die Erkrankung mitzutragen. Sie sind unverzichtbare Co-Therapeuten! Wie viel Kraft es für alle Beteiligten kostet, aus dem Schweigen auszubrechen und laut zu werden – dafür gibt das neue Buch Zeugnis.

Krebs: Alles ist möglich – auch das Unmögliche: Mut-mach-Buch: Persönliche Berichte von Krebsbetroffenen

Frauen und Männer, die an Krebs erkrankt waren oder sind, erzählen ihre Geschichten. Erschütternd mit welcher Offenheit sie sich in die Seele blicken lassen! Sie beschreiben, wie die Diagnose Krebs sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen hat. Fast alle begannen den üblichen schulmedizinischen Weg. Einige brachen die Behandlung wegen unerträglicher Nebenwirkungen ab, obwohl die behandelnden Ärzte ihnen, wenig mitfühlend, den unausweichlichen Tod in wenigen Wochen ausmalten. Andere suchten von vornherein zusätzlich Therapeuten auf, die sie ganzheitlich behandelten.

Viele machten eine Odyssee durch, bis sie ihren Weg gefunden hatten. Sehr oft war die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr eine erste wichtige Instanz, die Alternativen zu den herkömmlichen Krebs zerstörenden Methoden aufzeigte. Alle Betroffenen waren sich im Verlauf ihrer Erkrankung aber sicher, dass es keine Lösung sein kann, eine Krebsgeschwulst zu entfernen, wenn man gar nicht weiß, warum sie sich überhaupt gebildet hat. Sie erkannten, dass Krebs nur ein äußerliches Symptom einer Störung ist, die sich auf vielen Ebenen des Seins abspielt. Sie fanden heraus, was in ihrem Leben schief lief. Einige gingen sogar so weit, dass sie einen Brief an ihren „lieben Krebs“ schrieben, der sie wieder zu sich selbst zurück gebracht hatte.

Ein unersetzliches Buch für Betroffene und für alle, die mit Krebspatienten zu tun haben. Viele Sätze treiben einem die Tränen in die Augen, so voller Mut, Weisheit und Größe sind sie. Wenn man einmal anfängt, darin zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, man fühlt sich immer wieder beschenkt und ist dankbar, dass es so wundervolle Menschen gibt. Schicksale, die der Beweis dafür sind, dass auch bei jeder von uns das Unmögliche möglich sein kann.

Das Antikrebs-Buch: Was uns schützt: Vorbeugen und Nachsorgen mit natürlichen Mitteln

Der Autor, ein erfolgreicher Neurowissenschaftler, erkrankte selber in jungen Jahren an einem Hirntumor, ertrug die schulmedizinischen Behandlungen und erlitt nach einigen Jahren ein Rezidiv. Erst dann begann er sich zu fragen, wie er selber zu seiner Heilung beitragen könnte. Er kam zu dem Schluss, dass es nicht die Veranlagung, die Gene, sind, die uns an Krebs erkranken lassen, sondern dass sich die Krebszellen nur entwickeln können, wenn unser Körper ihnen den richtigen Nährboden bietet, eine Schlussfolgerung, die die Grundlage aller naturheilkundlicher Verfahren ist. Indem sich der Autor mit seinem Lebensstil, der Ernährung, besonderen pflanzlichen Wirkstoffen, der Bewegung und der Psyche auseinandergesetzt hat, gelang es ihm, seine eigene Krebskrankheit zu besiegen. Seine auf eigenem Erleben aufgebauten Erklärungen und Ratschläge sind für jede von uns sinnvoll, sowohl zum Verständnis der Krebserkrankung als auch zur Vorsorge und Nachsorge, für Kranke und Gesunde.

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