Es gibt keinen Tod: Warum wir unsterblich sind

In seinem Buch schafft Hollerbach die Grundlagen für ein umfassendes Verständnis unserer Rolle in der Welt. Er zeigt auf, wie wichtig es ist, sich mit der geistigen Welt zu beschäftigen, mit dem, was nach dem Tode sein könnte. Er bringt die einleuchtende Erklärung: „Wenn Sie in den Urlaub fahren wollen, informieren Sie sich ja auch darüber, was Sie antreffen werden und wie Sie untergebracht sind.“ Er nimmt die Furcht vor dem Tod und macht offen für ein erweitertes Weltbild.

Ich kann Ihnen also nur empfehlen, sich intensiv mit diesem Buch auseinanderzusetzen. Keine Angst, es wird auf keiner Seite langweilig! Im letzten Kapitel schlägt Hollerbach Ihnen Übungen vor, die es Ihnen erleichtern, Vertrauen in Ihre geistigen Fähigkeiten zu entwickeln und Ihr Innenleben zu bereichern. Sie werden erleben, dass sich nicht nur Ihre Beziehung zum Tod ändert, sondern jegliche Beziehung zu Ihren Mitmenschen ebenfalls.

Licht ohne Schatten: Leben nach einer Nahtoderfahrung

Sabine Mehne ist Autorin, Physiotherapeutin und nach ihrer Nahtoderfahrung im Jahr 1995 Mitbegründerin des Netzwerkes Nahtoderfahrung e.V. (German Friends of the International Association for Near-Death-Studies, IANDS). Sie hält zahlreiche Vorträge auch zusammen mit dem Kardiologen und Nahtodforscher Pim van Lommel und lebt in Darmstadt.

In ihren Büchern vermittelt sie eindrücklich das Veränderungspotential dieser Gipfelerfahrung.

Der große Abflug – Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor

Sabine Mehne ist Autorin, Physiotherapeutin und nach ihrer Nahtoderfahrung im Jahr 1995 Mitbegründerin des Netzwerkes Nahtoderfahrung e.V. (German Friends of the International Association for Near-Death-Studies, IANDS). Sie hält zahlreiche Vorträge auch zusammen mit dem Kardiologen und Nahtodforscher Pim van Lommel und lebt in Darmstadt.

In ihren Büchern vermittelt sie eindrücklich das Veränderungspotential dieser Gipfelerfahrung.

Erinnerungen an den Himmel: Was Kinder aus der Zeit vor ihrer Geburt berichten

Wayne W. Dyer war einer der berühmtesten spirituellen Autoren der USA. Er startete über Facebook einen Aufruf an Eltern, die ihm Aussagen ihrer Kinder schicken sollten, die für sie Hinweise auf frühere Leben enthielten. Zusammen mit seiner Assistentin wertete er Hunderte von Zuschriften aus. Er fasste sie zu verschiedenen Unterthemen zusammen und zitierte die Erzählungen zum Teil in kindgerechter Sprache. Mich haben die Geschichten sehr berührt, ich kann aber gut nachvollziehen, wenn sich nicht alle Leser damit anfreunden können (und das Ganze zum Tiel für Fabuliererei und Wichtigtuerei der Eltern halten).

Da ich in der eigenen Familie von einem Kind (inzwischen erwachsen) weiß, das, kaum konnte es sprechen, von seltsamen Begebenheiten berichtete, stehe ich dem Buch sehr positiv gegenüber. Eine der Großmütter, eine sehr sensible Frau, stellte die richtigen Fragen, so dass seine Erzählungen einen nachvollziehbaren Sinn bekamen. Lassen Sie sich überraschen, und nehmen Sie die Mitteilungen Ihrer Kleinen ernst!

Auf der Suche nach Unsterblichkeit – Die Geschichte der Anti-Aging Medizin von der Antike bis heute

Die beiden Autoren Bernd Kleine-Gunk und Markus Metka sind Professoren, die sich in ihrer Praxis der Gesundheitsvorsorge und dem Anti-Aging verschrieben haben. Sie zeigen an den Beispielen alter Kulturen, angefangen von der Bibel über Ägypten, Griechenland, Rom, Indien und China, was für zum Teil moderne Methoden als Jungbrunnen eingesetzt wurden. Sie führen uns in Europa vom Mittelalter durch die Jahrhunderte bis in die Neuzeit und geben uns vergnügliche, reichlich bebilderte Einblicke in die menschlichen Träume von der Unsterblichkeit. Sie setzen sich kritisch mit den Fortschritten der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts auseinander, dem Zeitalter der künstlichen Hormone, der Transplantationen, der Gentechnik und Stammzellforschung, der modernen Ernährung und Nahrungsergänzung. Sie machen eindringlich deutlich, dass es keinen Sinn hat, die Lebenserwartung zu steigern, sondern dass es viel sinnvoller ist, die Lebensqualität zu erhöhen, indem den häufigsten Alterskrankheiten, wie Osteoporose, Arteriosklerose, Demenz und verschiedenen Krebserkrankungen, durch eigene Anstrengungen und Modifikation des Lebensstils vorgebeugt wird. Die Autoren geben uns den wichtigen Satz mit auf den Weg: Add years to your life and life to your years.

Mein Leben verstehen: Das Enneagramm als Wegbegleiter in der zweiten Lebenshälfte

Suzanne Zuercher galt als eines der „Urgesteine“ der Enneagramm-Szene. Schon in jungen Jahren beschäftigte sie sich mit der Typologie und entwickelte eine eigene Sicht auf die Eigenschaften der neun Typen, die die Erkenntnisse von Richard Rohr und Andreas Ebert ergänzt. In diesem Buch berichten jeweils drei mit Enneagramm erfahrene Personen desselben Typs im Dialog über ihr Leben als eben dieser Typ. Ergänzt durch Erläuterungen und Stellungnahme der Autorin zeichnet dieses Buch eine typengerechte zweite Lebenshälfte voller Möglichkeiten und Gelegenheiten.

Typisch!: So verstehen Sie Ihre Chefs und Kollegen mit dem Enneagramm

Zum Verständnis des Buches ist eine Vorkenntnis des Typenmodells nicht notwendig. Die Autorin Simone May widmet sich sehr ausführlich der Einführung in das Typenmodell. Dieses Buch ist locker und gut verständlich geschrieben und führt mit vielen praktischen Beispielen sowie Illustrationen versehen durch die bunte Welt des Arbeitsalltags. Mit dem Wissen um Leidenschaften, Laster und Stresspunkte der verschiedenen Typen können Sie nicht nur an sich selbst arbeiten, sondern im Arbeitsalltag überlegt, strategisch und erfolgreich handeln. Das Enneagramm hilft im Berufsleben zu einem besseren Verständnis und Miteinander des Teams und wird inzwischen von einigen Personalern zur Teambildung eingesetzt.

Der Enneagramm-Typen-Test

Der Enneagramm-Typen-Test (ETT) erleichtert es, den eigenen Typ zu finden. Kurz nach dem Erscheinen des Buches „Das Enneagramm – Die neun Gesichter der Seele“ verfasste der Psychologe und Enneagramm-Kenner Markus Becker den Typentest, der auf verschiedene Weise genutzt werden kann. Zunächst einmal zum Finden des eigenen Typs. Dann wird er häufig – beispielsweise von Paaren oder Freunden – zur wechselseitigen Einschätzung genutzt. Hieraus ergeben sich erfahrungsgemäß interessante Einblicke in Beziehungen – und fruchtbare Diskussionen. So könnte der Test auch in der Therapie genutzt werden. Kurze Typenbeschreibungen erleichtern die Auswertung des Tests. Seit einigen Jahren ist der ETT auch auf CD erhältlich.

Das Enneagramm: Die 9 Gesichter der Seele

Dieses Buch von Andreas Ebert und Richard Rohr gilt als Standardwerk zur Typologie des Enneagramms. Leicht zu lesen, mit vielen Illustrationen und Beispielen versehen, bietet es einen guten Weg zum Verständnis des Enneagramms und zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Nur wer sich selbst gut kennt, kann eine dauerhafte Veränderung und Heilung erreichen. Wille und Mut zur Veränderung sind mitunter nicht ausreichend ohne das Wissen, wo die Veränderung ansetzen muss. Das Enneagramm hilft den „blinden Fleck“, die eigene Schwäche aufzuspüren und gibt damit Anregungen auf dem eigenen, ganz persönlichen Weg weiterzukommen. Das Buch ist als Einstieg ideal und zur Vertiefung hilfreich. Es enthält zudem eine ausführliche Literaturliste und wichtige Kontaktadressen.

Coronavirus: Wie kann ich mich selbst am besten schützen?

Weltweit verbreitet sich Angst durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch ausgelöste Atemwegserkrankung COVID-19. Mittlerweile ist dieser Virus auch in Deutschland angekommen und führt unter anderem dazu, dass Atemschutzmasken knapp und heimische Lebensmittelvorräte aufgestockt werden. Doch ist diese aufkommende Panik begründet? In diesem Artikel wird aufgezeigt, warum unser Immunsystem geschwächt ist und manche Menschen Mühe haben, sich gegen Viren zu wehren. Diese Hinweise auf Ursachen werden ergänzt durch zielgerichtete Maßnahmen aus der Naturheilkunde zum bestmöglichen Schutz vor einer Infektion. Mit wichtigen statistischen Zahlen untermauert der Autor, dass besonnenes Handeln statt Panik angesagt ist, um den übertriebenen Ängsten entgegenzuwirken, welche durch die Dauerpräsenz in den Medien entsteht.

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