Algenöl: Lebenswichtiges Omega-3 in seiner wirksamsten Form – Krankheiten natürlich vorbeugen ─ von Asthma bis Neurodermitis, von Burnout bis … Arteriosklerose, von Depression bis Demenz

Nachdem Ernährungsgesellschaften immer noch das Motto ausgeben: „iss zweimal in der Woche Fisch, dann bleibst Du gesund“, habe ich Sie ja schon mehrfach darauf hingewiesen, wie kritisch man heute den Fischverzehr sehen muss. Das meine ich nicht nur wegen der Überfischung der Meere, sondern vielmehr wegen der Gifte, die sich im Fischfett (wo ja die guten Fettsäuren gespeichert werden) anreichern. Besonders wenn Schwangere viel Fisch essen, gefährden Sie das Ungeborene, da viele Gifte über den Mutterkuchen direkt zum Baby gelangen, das noch nicht über die Entgiftungsmechanismen verfügt wie der Erwachsene.

Besonders die Veganer dürfen sich jetzt freuen, dass sie trotz Verzicht auf Fisch mit dem veganen Algenöl ihr Gehirn gut versorgen können.

Duft- und Heilpflanzen: sehen, verstehen, anwenden | über 100 Duft- und Heilpflanzen und deren wichtigste Eigenschaften und Anwendungen in Kräuterheilkunde, Aromatherapie und Homöopathie

In diesem handlichen Büchlein mit immerhin 300 Seiten werden Ihnen über 100 Duft- und Heilpflanzen vorgestellt, mit Bildern, Eigenschaften, Wachstumsbedingungen, Anwendungsmöglichkeiten in der traditionellen Heilkunde, der Aromatherapie und der Homöopathie.

Die drei Herausgeber sind DIE Spezialisten auf ihrem Gebiet: Prof Schilcher ist der renommierteste und einflussreichste europäische Pharmazeut, dem die Phytotherapie zu verdanken hat, dass sie in der Universitätsmedizin anerkannt wird. Ingeborg Stadelmann ist Deutschlands bekannteste Hebamme und Heilpraktikerin, die die Aromapflege und Aromakultur verbreitet hat. Und Christian Herb ist Gärtner, der sich auf Bio- und Kräuteranbau spezialisiert hat.

Jeder von ihnen hat sein Spezialwissen in dieses Buch eingebracht, das für mich zu einem Standardwerk der Pflanzenheilkunde geworden ist. Dieses Nachschlagewerk passt in jede Handtasche. Leicht findet man die einzelnen Pflanzen und kann sich unterwegs jederzeit schlau machen, ob und wie frau die Pflanze zu Hause einsetzen könnte.

Geburtshilfe integrativ: Konventionelle und komplementäre Therapie

„Im Buch ist der wünschenswerte Versuch unternommen worden, die Methoden der Komplementärmedizin gemeinsam mit der wissenschaftlich begründeten Geburtshilfe darzustellen. Der Versuch ist gelungen, und es ist ein für Hebammen und Ärzte informatives Nachschlagewerk entstanden. (…) Geburtshilfe integrativ ist für alle an der Geburtshilfe Interessierten zu empfehlen, da es erstmals die Lücke zwischen wissenschaftlicher Medizin und Komplementärmedizin schließt.“ (Deutsches Ärzteblatt).
„Wie aus einem Guss lesen sich Behandlungsmöglichkeiten bei Problemen Schwangerer, Gebärender, Wöchnerinnen und ihrer Neugeborenen. Alle Beschwerdebilder werden sowohl unter schulmedizinischen Aspekten beleuchtet als auch ein Angebot an komplementären Verfahren gegeben.“ (Hebammenforum)

Das Tor ins Leben: Weiblichkeit pur – Bildband über Formen und Farbvielfalt der Vulva

In diesem Fotoband „Das Tor ins Leben“ hat Grit Scholz 65 Vulva-Fotos von 18-75-jährigen Frauen in all ihrer Vielfalt aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Durch die Gegenüberstellung mit Entsprechungen aus der Natur in Bäumen oder Blumen verlieren die Bilder jegliche pornographische Note, sondern regen an, sich mit Ehrfurcht und Erstaunen diesem wichtigen Körperteil, durch den die meisten von uns geboren werden, zuzuwenden. Beeindruckend der Prolog, der die Entstehungsgeschichte dieses Werkes mit all seinen Schwierigkeiten, Vorurteilen und Improvisationen beschreibt.

Die wahren Visionäre unserer Zeit

14 Lebensgeschichten in Kurzform mit dem Schwerpunkt darauf, wie Visionen das eigene Leben und die ganze Welt verändern können.

Der jüngste Visionär, Bilaal Rajan, 1996 in Kanada geboren, setzt sich seit seinem vierten! Lebensjahr für notleidende Kinder in der ganzen Welt ein. Seine Eltern lassen ihn gewähren, ohne ihn jemals gedrängt zu haben. Er wird UNICEF- Kinderbotschafter und schafft es, neben der Schule in der ganzen Welt Kindern Hoffnung zu bringen.

Der älteste in diesem Buch beschriebene Visionär, Ervin Laszlo, ist 1932 geboren. Er war Wunderkind am Klavier, hatte beim Klavierspielen seine besten Einfälle, die ihn zum führenden Philosophen der Neuzeit und einem Anwalt der Erde machten.

Dazwischen gibt es die Leben von Forschern, Heilern, Umweltaktivisten, Ökonomen, ja auch einem weiblichen Clown, sämtlich Menschen, die ihr Leben in den Dienst einer Idee stellen. Und die Ansatzpunkte gefunden haben, mit denen es der Menschheit gelingen könnte, zu einem harmonischen Miteinander zu finden und Natur und Erde zu schonen.

Im Nachwort gibt der Autor eine persönliche Zusammenfassung seiner Erfahrungen mit den Visionären. Er ist der Meinung, dass wir alle das schöpferische Potential eines Visionärs in uns haben. In jeweils 15 Fragen zum Individuellen, Zwischenmenschlichen und Politischen will er uns dazu anregen, uns mit unserem Leben und unseren Wünschen kreativ auseinanderzusetzen. Denn es muss nicht immer eine Lebenskrise sein, die uns zwingt, neugierig zu werden, Selbstverständliches in Frage zu stellen und einen neuen Weg einzuschlagen.

Die Gesundheitsdiktatur: Weshalb uns Medizin und Industrie einen Lebensstil empfehlen, der nicht hält, was er verspricht

Dieses Buch meines Kollegen Prof. Dr. Peter Nawroth hat mich überwältigt. Sowohl durch die Menge an Text und Informationen als durch die Tatsache, dass ein noch aktiver Ordinarius sich an unserer Heidelberger Universität so weit aus dem Fenster lehnt und die Schwächen der Evidence-based-Medicine, eine eher heilige Kuh der Universitätsmedizin, vorführt.

Oder würden Sie erwarten, dass ein Endokrinologe und Labormediziner so weit gehen und sagen würde: „Wir müssen den Menschen als Ganzes sehen und sollten keine Laborwerte behandeln“? Hier schreibt ein Professor, der zugibt, wie wenig wir vom Menschen in seiner Gesamtheit verstehen und wie selten wir in der Praxis verwertbare Schlüsse aus teuren Studien ziehen können.

Dieses Buch „Gesundheitsdiktatur“ ist allen informierten Laien zu empfehlen, die ihrem Arzt die richtigen Fragen stellen und ihre Therapien mitbestimmen wollen. Für alle Ärzte und die meisten im Gesundheitssystem tätigen Menschen ist es sowieso ein „Muss“.

Reden, bevor es zu spät ist: Lebensbericht einer ehemaligen Nationalsozialistin

In diesem fiktiven Bericht spürt die Familientherapeutin Eva Madelung der Entwicklung einer jungen Frau nach, die sich im Hitler-Deutschland der „guten Sache“ verpflichtet sah und die überzeugt davon war, ihr Leben dem Vaterland widmen zu müssen. Sie war durch und durch Nationalsozialistin. Was mit den Juden geschah, nahm sie am Rande wahr, dachte aber offenbar nicht weiter darüber nach, denn der Führer gab ja seine ganze Kraft für Deutschland, und sie durfte, musste ihn unterstützen.

Nach dem verlorenen Krieg fällt sie in ein tiefes Loch, ist voller Enttäuschung und tut sich sehr schwer mit der Selbsterkenntnis. Erst Jahre nachdem ihre eigene Tochter, die nach dem Krieg geboren wurde, den Kontakt mit ihr abgebrochen hat, lässt sie ihr Leben in Form von Briefen an die Tochter Revue passieren. Es ist eine ganz normale Geschichte, es wird kein Unheil beschrieben. Es ist alles sehr alltäglich, erschreckend alltäglich.

Trotzdem zieht einen das Buch „Reden bevor es zu spät ist“ immer wieder in seinen Bann. Man findet Parallelen zum eigenen Leben und fragt sich, wie man selber reagiert hätte. Für mich als Nachkriegskind wird verständlicher, warum meine Mutter immer noch glänzende Augen bekam, wenn sie vom BDM erzählte und die Lieder schmetterte. Oder warum mein Vater und seine Freunde nie vom Krieg erzählt haben. Es wird deutlich, wie leicht wir uns in eine vermeintlich gute Sache verlieren können, wie rasch wir mit (Vor)Urteilen bei der Hand sind, wenn es darum geht, die eigene gut gemeinte Position zu verteidigen.

Dieses Buch hat es verdient, auch von jüngeren Menschen gelesen zu werden, von Frauen, die unzufrieden mit der Situation in Deutschland sind, die sich dem rechten oder linken Lager nahe fühlen, die sich einer größeren, besseren Sache verpflichten wollen, indem sie einem Islamisten in den Krieg folgen, die gegen Asylantenheime protestieren, usw. „Reden, bevor es zu spät ist“, ist kein Roman, den man einfach so runter liest, sondern ein Buch, das uns dazu anregt, auch unsere eigenen Überzeugungen zu hinterfragen.

Zeit für einen Spurwechsel: Wie wir aufhören uns selbst zu blockieren und dem Leben eine neue Richtung geben

Die Ärztin Dr. Mirriam Prieß aus Hamburg stellte in ihrer psychosomatisch orientierten Praxis immer wieder fest, wie sich ihre Patientinnen mit Depressionen oder Burnout unbewusst selbst sabotierten. Immer wieder gerieten sie an die falschen Partner, ließen sich im Beruf mobben, wechselten die Jobs und fanden doch keinen beruflichen Erfolg. Dr. Prieß fand den Schlüssel in der Kindheit.

In den ersten Lebensjahren suchen wir Liebe und Geborgenheit bei den Menschen um uns herum. Sie signalisieren uns, ob sie uns annehmen, wie sie uns finden, was sie an uns mögen und was nicht. Daraus entwickeln wir den Blick auf uns und damit ein Selbst, das nicht aus uns heraus entsteht, sondern ein falsches Selbst, das uns die Außenwelt einprägt. Die wahre Beziehung zu uns selbst geht uns verloren, und, ohne dass es uns bewusst ist, beherrscht die innere Realität unser Leben.

Im Buch wird in mehreren nachvollziehbaren Schritten herausgearbeitet, wie wir uns von dieser inneren Realität befreien können. Das geht in fünf Schritten:

  • Der Dialog mit der inneren Realität
  • Der Dialog mit dem Schmerz
  • Der Dialog mit den Gefühlen
  • Der Verzicht auf Wiedergutmachung
  • Die Vergebung.

In vielen Fall-Beispielen wird das Heilungsprinzip deutlich. In Übungen kann der Leser sich an die eigene Arbeit der Selbstreflexion machen, wobei auch ein ausführlicher Leitfaden hilft. Hilfreich und ermutigend sind auch die prägnanten Zusammenfassungen oder oft nur einfache Sätze, die die Essenz des vorher Erklärten darstellen.

Die Säure des Lebens

In „Die Säure des Lebens“ nimmt Karstädt zu vielen Fragen der Ernährung Stellung, aber auch zu Laboruntersuchungen und zweifelhaften medikamentösen Therapien, die bei Millionen Menschen eingesetzt werden, um Symptome zu bekämpfen anstatt sich über auslösende Ursachen Gedanken zu machen. Ob nun Sodbrennen mit Chemie unterdrückt wird oder der Cholesterinspiegel mit Medikamenten gesenkt wird, immer resultieren daraus Folgeerscheinungen, die nur selten mit dem Medikament in Verbindung gebracht werden. Neben der Kritik an dem herkömmlichen Vorgehen weist Uwe Karstädt in vielen Beispielen auf die alternativen Möglichkeiten hin, die sich durch geeignete Ernährung und den Einsatz qualitativ hochwertiger naturheilkundlicher Mittel ergeben.

Die Vulvodynie erkennen und behandeln

Vulvodynie ist der Fachbegriff für Schmerzen und Missempfindungen im Bereich der äußeren Schamlippen und des Scheideneiganges. Jede Frau kennt das Gefühl, wenn bei einer Pilzinfektion die ganze Vulva brennt oder wenn sie sich nach einer längeren Fahrradtour wund gescheuert hat. Diese Beschwerden verschwinden nach einer zielgerichteten Behandlung meist schnell wieder. Wenn eine Vulvodynie aber nach einer durchgemachten Infektion hartnäckig bestehen bleibt, ist etwas in der Therapie noch nicht richtig gelaufen. Was ist aber los, wenn vor dem Beginn der Beschwerden gar keine Entzündung bestanden hat? Wenn Sie wissen, welche Ursachen und Formen es bei Vulvodynie gibt, finden Sie auch Wege, um gesund zu werden. Ganz grob unterscheiden wir die (post)infektiöse Vulvodynie von den nichtinfektiösen Vulvodynien.

Wir nutzen Google Analytics entsprechend unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie hier, wenn Sie der Verarbeitung Ihrer Daten nicht zustimmen!