März 17, 2020
In dem Ratgeber von Dr. med. Eberhard J. Wormer und Ulrich Grasberger erfahren Sie alles über Vitamin C, seine Wirkungen und die Ursachen einer mangelhaften Versorgung damit. Da nicht damit zu rechnen ist, dass in absehbarer Zeit die Ansteckungsgefahren von Corona oder Influenza wegfallen, ist es gut zu wissen, dass wir sofort damit beginnen können, unser Immunsystem zu stabilisieren, indem wir uns liposomales Vitamin C in größerer Menge besorgen, bzw. sogar selber herstellen. Das Buch gibt Ihnen eine gute Gebrauchsanleitung an die Hand, nach der Sie für sich und Ihre Familie genügend große Mengen zu günstigem Preis herstellen können.
März 16, 2020
Die COVID-19-Pandemie 2019/20 hat einem vielfach unterschätzten Naturstoff ein unerwartetes Revival beschert: Vitamin C als Hochdosis-Anwendung im akuten Krankheitsfall. Vitamin C ist lebenswichtig. Mensch und Meerschweinchen können es nicht selber produzieren. Um Krankheiten vorzubeugen, benötigen Gesunde täglich 250–500 mg Vitamin C. Die Versorgung via Nahrungsmittel ist in der Regel kein Problem. Bei akuten Infektionen, Verletzungen, Entzündungen oder Vergiftung steigt der Bedarf drastisch an. Je weniger Vitamin C im Blut ist, desto schlechter die Chance, dass die körpereigene Abwehr die Infektion in den Griff bekommt. Deshalb ist bei allen Virusinfektionen die Gabe von Vitamin C angezeigt. Man hat in lebensbedrohlichen Fällen 50 g oder mehr Vitamin C erfolgreich eingesetzt. Die Megadosis-Therapie wird meist intravenös durchgeführt. In China wurde die Hochdosistherapie mit Vitamin C bereits erfolgreich bei Coronapatienten eingesetzt. Jeder kann aber auch selber vorbeugen, indem er gut verträgliches, liposomales Vitamin C selber herstellt, das zu hohen Blutspiegeln führt und sowohl die Ansteckungsgefahr als auch die Schwere von Viruserkrankungen deutlich reduziert.
März 8, 2020
Übersichtlich – durch ein Farbleitsystem gekennzeichnet – und praxisnah werden konventionelle und komplementäre Therapieoptionen bei den wichtigsten Erkrankungen der Frau dargestellt. Am Ende jedes Kapitels von Gynäkologie integrativ steht der“Integrative Stufenplan“. Er zeigt, wie sich konventionelle und komplementäre Therapie bei dem jeweiligen Krankheitsbild am sinnvollsten kombinieren lassen und welche Therapiemaßnahme wann zum Einsatz kommen sollte.
„Die Herausgeberinnen und Autoren haben mit diesem Buch das große Gebiet der komplementär ergänzenden Verfahren verständlich und sinnvoll dargestellt, sodass die praktische Umsetzung leicht fallen sollte.“ (gynäkologie + geburtshilfe)
März 8, 2020
Endometriose ist eine Erkrankung, die schwer zu diagnostizieren und schwer zu behandeln ist. Steht der Befund fest, stellt sich die Frage nach der Therapie. Die konventionelle Medizin bietet vor allem die Hormontherapie und die Operation an. Viele betroffene Frauen fragen sich aber zu Recht, ob es nicht noch andere, unterstützende Therapien gibt – und sie suchen Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden.
Dieser Ratgeber aus dem KVC-Verlag möchte über die Endometriose, ihre möglichen Ursachen und die konventionellen Therapiemaßnahmen aufklären, dann jedoch vor allem Therapien aus dem komplementärmedizinischen Spektrum und Selbsthilfemaßnahmen vorstellen, die sich in Studien bewährt haben.
März 8, 2020
Dieses Buch wurde als Print-on demand 2002 für alle Wissenschaftler und die Sponsoren der Ambulanz für Naturheilkunde gedruckt. Es gibt einen Überblick über die Entwicklung der Ambulanz für Naturheilkunde an der Univ. Frauenklinik in Heidelberg, die Öffentlichkeitsarbeit und die Lehre. Sämtliche Forschungsergebnisse aus dem Bereich Naturheilverfahren in der Frauenheilkunde einschließlich der Promotionen werden geschildert. Besonders ausführlich werden die folgenden Erkrankungen dargestellt: Unerfüllter Kinderwunsch und Hormonstörungen, Habituelle Aborte, Schwangerschaft, Endometriose, Klimakterium, Tumorerkrankungen, Gewichtsprobleme und Umwelt bedingte Erkrankungen.
März 8, 2020
Der eigene Weg durch die Wechseljahre und die Begleitung ihrer Patientinnen hat dazu beigetragen, dass Frau Dr. Güdel eine Fülle von außergewöhnlichen Ideen und Behandlungstipps aus der Naturmedizin für Sie bereitgestellt hat. Wenn Sie Anst vor den drohenden Wechseljahren haben, wenn Sie bereits an Hitzewallungen, Ängsten und Schlafstörungen leiden, wenn Sie in Trauer verfallen, weil die Kinder aus dem Haus sind und Sie sich nutzlos fühlen, dann ist dieses Buch für Sie ein MUSS! Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen und plötzlich Ihre Zukunft viel rosiger sehen.
März 8, 2020
Dieses Buch ist ein Geschenk für Frauen jeden Lebensalters, denn es macht Mut, Beschwerden, auch wenn sie schon länger bestehen, aktiv anzugehen. Die Beschreibungen der leidenden Frauen sind sehr anschaulich beschrieben von der Pubertät (Frau werden) über das Frausein bis hin zu den Wechseljahren (Frau bleiben). Es sind häufig Schmerzen und Beschwerden, die schamhaft verschwiegen werden, die irgendwann als normal erlebt werden, die aber die Lebensqualität und die Beziehungen massiv beeinträchtigen. Und die können alle mit einer Methode geheilt werden?
Ja, können sie, wenn man sich klarmacht, dass unser Körper durchzogen ist von Nervenverbindungen, die die Körperoberfläche und die inneren Organe miteinander vernetzen. Genauso wie es Spezialisten für Zugverbindungen gibt, so gibt es Therapeuten, die Spezialisten von Verknüpfungen zwischen allen Organen und Körperzonen sind. Mit unterschiedlichen Massagetechniken, die jede Frau erlernen kann, können von außen auch innere Organe beeinflusst werden. Verschiedene Techniken werden vorgestellt, die kombiniert werden können: Chakrentherapie, Fußreflexzonentherapie, Kraniosakrale Therapie und die gerade für Frauen so wichtige Ortho-Bionomy® und intravaginale Behandlung.
März 8, 2020
Seitdem sich in den letzten Jahren herumgesprochen hat, wie wichtig der Muttermund und Gebärmutterhals für die sexuelle Erregung der Frau sind, bestehen bei vielen Frauen Ängste, wenn ihnen Operationen der Gebärmutter oder auch nur des Muttermundes vorgeschlagen werden.
Die Autorin des Buches „Ein wilder Ort“ ist Psychotherapeutin, die nicht einfach nur ihren Muttermund „reparieren“ lassen wollte, sondern die sich Gedanken über die Bedeutung dieser Krebserkrankung für sich machte. Fast 10 Jahre lang war sie auf dem Weg, begleitet und getragen von FreundInnen und TherapeutInnen, in dem Vertrauen darauf, dass es ihr gelingen würde, mit den ihr eigenen ganzheitlichen und psychotherapeutischen Methoden gesund zu werden. Am Telefon verriet sie mir lachend: „Wenn ich gewusst hätte, dass ich so lange brauchen würde, bin ich nicht sicher, dass ich es gewagt hätte.“
Dieses Buch, das auf den Tagebucheinträgen der Autorin beruht, ist ein Lesegenuss, nicht kompliziert psychologisch sondern erfrischend heiter, auch wenn ich an vielen Stellen sehr berührt war und sogar Tränchen flossen. Gabriele Freytag zeigt den geistigen Aspekt des Krebses auf, Krebs als Reaktion auf Grausamkeit, Stress, Sorglosigkeit. Krebs nicht nur als Zerstörer des Individuums sondern als weltweite Zerstörung. Krebs, der nicht mehr verdrängt und verheimlicht werden kann. Krebs, der die Mauern zwischen uns aufreißt und uns solidarisiert.
März 8, 2020
Als Alexandra von Stein im Februar 2005 völlig überraschend die Diagnose „Brustkrebs“ erhielt, stand sie vor dem Dilemma, wie sie das schnellstmöglich ihrer Familie und ihren Freunden mitteilen sollte: langwierig in Einzelgesprächen oder allen gleichzeitig in einer vielleicht eher unpersönlichen Rundmail?
Die Operation sollte schon eine Woche später stattfinden, so dass nicht viel Zeit blieb. Alexandra von Stein entschloss sich daher, alle gleichzeitig per E-Mail über die neue Situation in Kenntnis zu setzen. An den Reaktionen auf diese Mail konnte man die Betroffenheit erkennen, aber auch die Anteilnahme, die Wärme und die Hilfsbereitschaft.
Die gesamte Zeit der Behandlung über blieb der rege Austausch per E-Mail bestehen und trug nicht unerheblich zum Gesundungsprozess von Alexandra von Stein bei.
Die Idee, sich nach Abschluss der erfolgreichen Behandlung mit einer kleinen Broschüre aus den gesammelten E-Mails und einem Teil der Antworten bei allen Freunden und Familienmitgliedern zu bedanken, endete schließlich in einem Buch mit dem Titel: „Der Feind in meiner Brust“.