Verhütungs-Apps: Wie sicher sind sie wirklich?

Sie haben wohlklingende Namen wie Ovy, Clue oder Natural Cycles und werben damit, die fruchtbaren Tage im Zyklus der Frau zuverlässig zu erkennen. In den Appstores finden sich immer mehr solcher Zyklusapps, wodurch es zur Qual der Wahl – und leider auch fatalen Auswirkungen kommen kann.
Denn auch wenn die neuesten Entwicklungen auf dem Femtech-Markt generell toll sind und Frauen dadurch immer mehr Möglichkeiten haben, hormonfrei und selbstbestimmt zu verhüten, birgt der Fortschritt Gefahren: So tummeln sich jede Menge „schwarzer Schafe“ unter den Zyklusapps, also jene, die absolut nicht zur Verhütung geeignet sind, auch wenn sie den Anschein machen. Für viele Frauen ist es aber schwer zu erkennen, welche der Apps denn nun eine zuverlässige Verhütung ermöglichen und welche nicht.

Sicher verhüten ohne Pille, Spirale und Co

Viele Frauen sind momentan auf der Suche nach einer Alternative zu ihrer Antibabypille. Kein Wunder, steht sie doch im Verdacht, schwerwiegende Krankheiten zu verursachen. Leider wissen die wenigsten Frauen, dass es eine uralte, natürliche Methode gibt, die in Sachen Sicherheit locker mit der Pille mithalten kann. Dabei handelt es sich um die sogenannte Symptothermale Methode, die eine Kombination aus Temperatur- und Zervixschleimbeobachtung ist. Die symptothermale Methode ist eine sichere Verhütungsmethode, wenn Sie einige Regeln beachten. Sie lernen Ihren Körper kennen. Bei Kinderwunsch können Sie vom ersten Monat an Ihre Schwangerschaftschancen verbessern.