Frohe Ostern mit Buchgeschenken

Das Osterfest naht und damit die Überlegungen, wie wir unsere Liebsten mit einer Kleinigkeit erfreuen können. Im Osternest müssen ja nicht nur süße Ostereier liegen, kosmetische Produkte oder Kleidungsstücke. Deshalb habe ich Ihnen eine kleine Buchauswahl zusammengestellt, die eigentlich für fast jede(n) etwas bietet. Außerdem sind die Bücher vom Preis her akzeptabel. Ergänzt wird die Buchauswahl durch ein leckeres Rezept und ein besinnliches Ostergedicht.

Die „Pille“ zur Verhütung – selbstverständlich?

Die Erfindung der Antibabypille vor ziemlich genau fünfzig Jahren hat eine heimliche und weltweite Revolution ausgelöst. Auf einmal war es für Frauen möglich geworden, selbstbestimmt zu entscheiden, ob und wann sie schwanger werden möchten. Das hat sicher viel zum neuen Selbstbewusstsein und zur Emanzipation der Frau in den westlichen Ländern beigetragen. Vorbei das Bangen und Warten auf die nächste Monatsblutung. Ledige Mütter mussten nicht mehr sein, und Frau konnte das selbst entscheiden.

Vorsicht vor einer Brust-OP – erst eigene Erwartungen prüfen

Die ästhetische Brustvergrößerung gehört heute zu den am häufigsten durchgeführten plastischen Operationen. Nachdem der Skandal um verunreinigte Implantate viel Verunsicherung geschaffen hat, wird nun wieder zunehmend auf Qualität geachtet.
Doch Vorsicht ist geboten, was die Erwartungen an eine Brustkorrektur betrifft. Eine Vielzahl an Frauen wünscht eine Brustkorrektur, meist eine Vergrößerung, ohne sich im Klaren darüber zu sein, welche Erwartungen sie mit dem Resultat der Operation verbindet.

Warum das berufliche Tun so wichtig für die Gesundheit ist

Immer wieder vernehme ich insbesondere von Frauen, dass sie es als besonders wichtig empfinden, in ihrem Beruf Sinnvolles zu tun. Frauen scheinen noch viel mehr Sehnsucht zu verspüren als Männer, einer Berufung statt eines schnöden Berufs nachzugehen. So äußern sie deutlich häufiger als Männer, dass sie mit ihrer beruflichen Tätigkeit etwas bewirken wollen. Dass sie „gutes“ Geld verdienen möchten. Oft entscheiden sie sich sogar für eine schlechter bezahlte Arbeitsstelle, wenn ihnen diese sinnhafter erscheint als eine besser bezahlte Alternative mit weniger hohen ethischen Ansprüchen.

Zum Weltfrauentag: die Frau als Gesundheitsmanagerin der Familie

In früheren Jahren war es völlig klar, dass Frauen für die Gesundheit der Familie zuständig waren, denn sie waren ja befasst mit „Kinder, Küche, Kirche“. Heute wurden diese Begriffe abgelöst von „Karriere, Kinder, Körperkult“. Aber immer noch sind es überwiegend die Frauen, die sich um Haushalt, Kinder und das Sozialleben der Familie kümmern, nur halt meistens „nebenbei“. Um sich nicht zwischen diesen vielen Aufgaben zu zerreiben, ist es wichtig, die eigene Gesundheit zu pflegen und es beim Partner und den Kindern gar nicht erst zu Krankheiten kommen zu lassen.