„Waldbaden“ & Heilstein-Rituale: Ihr Weg zur Achtsamkeit

Noch intensiver als die Meditation zu Hause, wie sie in meinem letzten Artikel vorgestellt wurde, kann es sein, alle paar Tage einen ganz besonderen Waldspaziergang zu machen.
Wann immer Sie die Möglichkeit dazu haben: Gehen Sie raus in die Natur! Das hilft enorm dabei, wieder in „gute Stimmung“ zu kommen, wenn man private, berufliche bzw. geschäftliche Sorgen hat oder wegen der Corona-Angst und der mit der Corona-Vorbeugung verbundenen Auflagen die sonst üblichen Freizeitunternehmungen einschränken muss.
Eine halbe Stunde in der Natur kann schon reichen, eine ganze Stunde oder zwei wären noch besser. Denn das Grün der Bäume ist – wie bei den grünen Heilsteinen – die Farbe des Herzchakras. Liegt Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes etwas auf dem Herzen, leiden Sie unter Stress, bringt Sie ein solcher Spaziergang runter. Er kann den Blutdruck senken; er beruhigt und befreit Körper und Seele.
Sie werden sehen, in der Natur gelingt es Ihnen leicht, Ihre Achtsamkeit zu schärfen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Sehen, riechen, atmen, hören und fühlen Sie. Betrachten Sie auch mal die Baumrinde, einzelne Blätter oder Nadeln und Zapfen am Baum ganz genau, fühlen Sie behutsam ihre Oberfläche, umarmen Sie kraftvolle Baumstämme, hören Sie das Rauschen der Blätter und den Gesang der Vögel und nehmen Sie den Duft des Waldes bewusst auf.