Die Kraft der Weiblichkeit

Mädchen betrachten ihre erste Periode als großes Ereignis. Sie wissen voneinander, welche es schon erlebt hat, und beneiden die Frühstarterinnen. Große Erwartungen sind an dieses erste Mal gebunden. Es ist ein Abschied von der Kindheit auf dem Weg zur fruchtbaren Frau. Stolz und glücklich, aber mit mulmigem Gefühl beginnt dieser neue Lebensabschnitt. In vielen Kulturen beginnt für die Mädchen eine Zeit der Initiation im FrauSein. Dabei erfahren sie von den alten Frauen alles über ihren Zyklus, Sexualität, Fruchtbarkeit, Verhütung und andere wichtige „Frauengeheimnisse“. In ihrem Buch „Roter Mond“ lädt uns Miranda Gray auf eine Abenteuerreise zu einer neuen Weiblichkeit ein.

Heil – Kunst mit Pflanzen, die besondere Pflanzenheilkunde

Keine andere Heildisziplin ist so originär mit der Pflanzenheilkunde verknüpft wie die Frauenheilkunde: Pflanzen entwachsen der „Mutter“ Erde, sie sind rhythmische Wesen, folgen den Tages-, Jahres- und auch Mondzyklen, bringen Früchte hervor, verschenken sich, nähren; sie sind Sinnbild einer vitalen und gleichwohl in sich ruhenden Lebensfülle. In diesem Sinne verkörpert die Flora insgesamt ein weibliches Prinzip, demgegenüber die Fauna mit den Eigenschaften von Motorik, Aggression, Eroberung, Jagdtrieb etc. das männliche Prinzip repräsentiert.