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Artikel in der Kategorie Umwelt

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[22 Jan 2010 | von Günter Engelhardt | 3.893 Aufrufe | 6 Kommentare]
Elektrosmog, Ursachen und Verhütung, Teil 4: Hochfrequente elektromagnetische Felder

Besonders beliebt sind die mobilen Haustelefone nach dem DECT-Standard. (DECT = Digital European Cordless Telecommunication Frequenz: 1880 – 1900 MHz mit 100 Hz gepulst, 250 mW Sendeleistung.) Mit einem solchen Telefon haben Sie einen Mobilfunksender im Haus, der 24 Stunden am Tag, also Tag und Nacht mit 100 Hz gepulste Mikrowellenstrahlung sendet, egal ob telefoniert wird oder nicht.
Ärzte beobachten, dass nicht nur Erwachsene, sondern besonders Kinder stark auf die gepulste hochfrequente Strahlung der DECT-Telefone reagieren. Beschwerden sind beispielsweise: Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität.
Es sind aber nicht nur die Basisstationen …

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[20 Jan 2010 | von Günter Engelhardt | 1.579 Aufrufe | 1 Kommentar]
Elektrosmog, Ursachen und Verhütung, Teil 3: Niederfrequente magnetische Wechselfelder (z.B. 50 Hz)

Die Ursache magnetischer Wechselfelder sind Wechselströme. Auch in Hauszuleitungen über Dachständer oder Erdleitungen und Überlandleitungen fließen teilweise sehr hohe Ströme. In ländlichen Bereichen gibt es noch sehr oft auf den Häusern Dachständer, von denen aus in verschiedenen Richtungen blanke Freileitungen und/ oder isolierte, verdrillte Leitungen zu den Dachständern anderer Häuser abgehen. Bei den verdrillten Leitungen ist wegen der geringeren Leiterabstände die Feldausbreitung viel geringer als bei den nicht isolierten Freileitungen. Deshalb wird diese Art des Hausanschlusses über Dachständer von den Energieversorgern bevorzugt. In Neubaugebieten werden die Häuser grundsätzlich über Erdkabel …

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[7 Jan 2010 | von Reimar Banis | 2.355 Aufrufe | 5 Kommentare]
Wenn die Erde krank macht

Wie ich lernte, dass Erdstrahlen eine Tatsache sind, die Rutengänger nachweisen können. Und dass sie für uns Menschen ungünstige gesundheitliche Auswirkungen haben können.
Durch eigene Erfahrungen mit krank machenden Erdstrahlen ist so mancher schulmedizinische Saulus zum alternativmedizinischen Paulus geworden. Auch in meinem Fall ist das so gewesen, als ich zu Anfang meiner medizinischen Ausbildung noch streng schulmedizinisch dachte. Meine erste Begegnung mit der Geopathie hatte ich als Medizinstudent. Ich besuchte aus reiner Neugier zusammen mit einem Freund ein Rutengängerseminar. Er kam von weit her, deshalb wollte ich ihm freundschaftlichen Beistand leisten. …

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[15 Dez 2009 | von Günter Engelhardt | 1.770 Aufrufe | 4 Kommentare]
Elektrosmog, Ursachen und Verhütung, Teil 2: Niederfrequente elektrische Wechselfelder

Überall wo eine elektrische Wechselspannung vorhanden ist, treten auch elektrische Wechselfelder (z.B. 50 Hz) auf. Deshalb strahlen die in Wänden, Decken und Böden verlegten elektrischen Leitungen elektrische Wechselfelder ab. So kann es vorkommen, dass die in der Baubiologie als unauffällig bezeichneten Werte um das mehr als tausendfache überschritten werden. Die Messungen können von geobiologischen bzw. baubiologischen Beratern mit speziellen Geräten durchgeführt werden.
Durch entsprechende Verwendung von Abschirmmaterialien wie: elektrisch leitfähigen Dispersionsfarben, Tapeten, Vliesen oder metallischen Abschirmgeweben, die von einem Elektroinstallateur fachgerecht geerdet werden, lassen sich die Werte der elektrischen Wechselfelder drastisch …

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[12 Dez 2009 | von Günter Engelhardt | 1.543 Aufrufe | 2 Kommentare]
Elektrosmog und seine Ursachen, Teil 1: Überblick

Unter dem Begriff „Elektrosmog“ verstehen wir die Wirkung von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern auf Mensch, Tier und Pflanze. Diese Felder können das Befinden und die Gesundheit beträchtlich stören, wenn man ihnen über längere Zeit am Arbeitsplatz und im Schlafbereich ausgesetzt ist.
Ein elektrisches Gleichfeld auch elektrostatisches Feld genannt, entsteht beispielsweise durch Reibung bei Kunststoff- und Teppichböden, Gardinen, Bekleidung mit hohem Kunstfaseranteil. Trockene Luft begünstigt den Feldaufbau. Elektrische Gleichfelder lassen sich mit Statiktestern nachweisen und mit Elektrostatikfeldmetern oder Feldmühlen messen. Abhilfe lässt sich einfach schaffen, indem hohe Kunstfaseranteile vermieden werden und …