Artikel mit dem Tag Pestizide
Erkrankungen, Lebensstil »
Für viele Paare gehören Kinder selbstverständlich zur Partnerschaft und zum gemeinsamen Leben dazu. Doch immer öfter bleibt der Kinderwunsch unerfüllt. Die psychische Belastung, die der unerfüllte Kinderwunsch mit sich bringt, ist zum Teil erheblich. Und auch die körperlichen Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung belasten insbesondere Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch. Entsprechend fragen inzwischen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch immer häufiger nach naturheilkundlichen Alternativen. Aber ganz gleich welche Therapien später angesagt sind, eine eingehende konventionelle Diagnostik sollte immer der erste Schritt sein.
Zusammen mit meiner erfahrenen Kollegin Dr. med. Reinhild Georgieff aus Leipzig haben wir für Sie konventionelle und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch zusammengetragen. Dieser Artikel wurde vom Naturheilmagazin angeregt und wird sowohl dort als auch in diesem Webmagazin publiziert. Da das Design der Artikel sich in beiden Magazinen unterscheidet, habe ich für das Netzwerk Frauengesundheit zwei Teile daraus gemacht. Hier finden Sie zunächst das konventionelle Vorgehen. Außerdem Tipps, was Sie selber zur Optimierung der Fruchtbarkeit tun können.
Erkrankungen, Ernährung, Lebensstil, Naturheilverfahren, Umwelt »
Die Endometriose ist eine typische Frauenkrankheit. Sie kann schon in der Pubertät beginnen. Häufig wird den ersten Symptomen, Schmerzen bei der Periode, nicht weiter nachgegangen, so dass viele Jahre bis zur geeigneten Therapie verstreichen können. Die Ursachen der Endometriose sind vielfältig. Da die Häufigkeit der Endometriose in den Industrienationen zugenommen hat, liegt es nahe, auch Umweltfaktoren für die Entstehung der Endometriose verantwortlich zu machen.
Aus diesem Grund habe ich einen Frauenarzt gesucht, der gleichzeitig Umweltmediziner ist und der eigene Erfahrungen mit Endometriosepatientinnen gesammelt hat. Ich fand Herrn Prof. Schulte-Uebbing aus München und führte dieses Interview mit ihm zu Endometriose und Umwelteinflüssen. Darin nimmt er ebenfalls Stellung zu dem Einfluss der Ernährung und der Psyche für die Entstehung einer Endometriose. Auch gibt er Hinweise, wie man Umweltgifte erkennen und ausleiten kann. Es werden sowohl konventionelle als auch naturheilkundliche Maßnahmen angesprochen.
Umwelt »
Immer wieder lassen Untersuchungen zur Chemikalienbelastung von Spielsachen und kindernahen Produkten aufschrecken:
Teddy, Schnuller & Co. sind häufig hoch mit die Gesundheit gefährdenden Schadstoffen belastet.
Das ist beunruhigend, denn gerade bei Kindern sollte besondere Vorsicht geboten sein. Zum einen nehmen die Kleinen durch ihre vergleichsweise größere Hautoberfläche, ihren höheren Stoffwechsel und die intensivere Atmung in Relation zu ihrem Körpergewicht mehr Stoffe als Erwachsene aus der Umwelt auf. Zudem stecken Kinder Gegenstände gerne einmal in den Mund oder knuddeln sie stundenlang, deshalb kommen sie mit Schadstoffen viel direkter in Kontakt. Zum anderen sind …
Erkrankungen, Lebensstil, Umwelt »
Die Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen hat in den westlichen Ländern in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Nicht nur durch die Vorsorgeuntersuchungen wird Brustkrebs auch häufiger bei noch sehr jungen Frauen entdeckt. Bereits vor 20 Jahren ließ ich deshalb bei einigen Frauen mit Brustkrebs Blut auf verschiedene Umweltgifte untersuchen. Es zeigte sich eine insgesamt deutlich stärkere Belastung dieser Frauen mit verschiedenen Schwermetallen und Pestiziden als bei gleichaltrigen Frauen ohne Brustkrebs.
Im folgenden Artikel hat Frau Martina Schröder, eine Mitarbeiterin des FeministischenFrauenGesundheitsZentrums in Berlin, zusammengestellt, wie wir uns heute den Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankung und Umweltfaktoren …
Erkrankungen, Ernährung, Lebensstil »
Die Heilsbotschaften von Anti-Krebs-Diäten häufen sich. Aber was ist nun wirklich dran? Weder bekommt der Fast-Food-Fan auf jeden Fall Krebs, noch kann eine gesunde Ernährung garantiert vor der Entstehung eines Tumors schützen. Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. Sie lautet: Wer bestimmte Ernährungsempfehlungen berücksichtigt, kann das Risiko senken, an Krebs zu erkranken. Ihnen ist sicher bekannt, dass Frauen in Japan, die viel Soja essen, deutliche seltener an Brustkrebs erkranken als japanische Frauen, die in den USA und Europa leben. Aber leider kann ich Ihnen jetzt nicht versprechen, dass Sie …


