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	<title>Netzwerk Frauengesundheit &#187; Brustkrebs</title>
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		<title>Gedanken zum Welt-Krebstag 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krebs ist für jede von uns ein Schreckgespenst. Jedes Jahr erkranken bei uns fast eine halbe Million Menschen daran. Und obwohl fast doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben, fürchten wir den Krebstod mehr. Und wir möchten uns eigentlich gar nicht damit beschäftigen. Deshalb ist es wohl nötig, dass jedes Jahr am 4. Februar ein WELTKREBSTAG ausgerufen wird. Im Ernstfall kann wohl keine von uns voraussagen, wie sie auf eine Krebsdiagnose reagieren würde. Die Betroffene Alexandra von Stein gibt Ihnen aus eigener Erfahrung wichtige Ratschläge zum Umgang mit der Krebsdiagnose. Hilfreiche Bücher und eine Protestaktion der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. zu den geänderten Arzneimittelrichtlinien der Misteltherapie werden vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Angst-Brunnen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6209" title="Angst Brunnen" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Angst-Brunnen.jpg" alt="" width="320" height="631" /></a><span style="color: #800080;">Krebs ist für jede von uns ein Schreckgespenst. Jedes Jahr erkranken bei uns fast eine halbe Million Menschen daran. Und obwohl fast doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben, fürchten wir den Krebstod mehr. Und wir möchten uns eigentlich gar nicht damit beschäftigen. Deshalb ist es wohl nötig, dass jedes Jahr am 4. Februar ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkrebstag" target="_blank">WELTKREBSTAG </a>ausgerufen wird. Er soll uns in Erinnerung bringen, dass wir durch unseren </span><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/" target="_blank"><span style="color: #800080;">Lebensstil</span></a></strong><strong><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/" target="_blank"> </a>ungefähr der Hälfte aller Krebserkrankungen vorbeugen können!</span></strong></p>
<p><span style="color: #800080;">In früheren Artikeln hatte ich Ihnen bereits erklärt, wie wir uns durch eine vernünftige <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-2-ernahrung-und-nahrungserganzungen/ " target="_blank">Ernährung </a>und genügend <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-1-umwelt-sport-psyche/ " target="_blank">Bewegung </a>gesund erhalten und vor Krebs schützen können. Diese Methoden wirken sogar dann, wenn durch die Erbanlagen ein erhöhtes Krebsrisiko besteht. Auch der seelische Zustand, das soziale Umfeld und die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/" target="_blank">Umwelt </a>spielen eine Rolle.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Was aber, wenn wir glauben, alles oder zumindest vieles richtig gemacht zu haben, und dann erwischt es uns plötzlich doch? Vielleicht gehören Sie ja zu den Frauen, die tapfer die Augen zudrücken, alles über sich ergehen lassen, nach dem Motto: Augen zu und durch? Oder würden Sie eher depressiv werden, sich vor der Welt verkriechen und möglichst alles für sich behalten?</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Im Ernstfall kann wohl keine von uns voraussagen, wie sie auf eine Krebsdiagnose reagieren würde. Deshalb ist es vielleicht ganz gut, sich mal Gedanken darüber zu machen. Schließlich wollen wir ja auch betroffenen Familienmitgliedern oder Freundinnen nicht hilflos gegenüber, sondern  mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine Betroffene gibt Ihnen aus eigener Erfahrung wichtige weitere Ratschläge.</span></p>
<h1 style="text-align: center;">WISSEN hilft gegen Angst</h1>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Alexandra von Stein</strong></em></p>
<p>Wenn Sie gerade eine lebensbedrohliche Diagnose erhalten haben, sind Sie sicherlich genauso geschockt, wie ich es damals war, als bei mir &#8220;Brustkrebs&#8221; diagnostiziert wurde. Sie haben nun viele Dinge zu bewältigen: nicht nur die eigene Krankheit sondern auch die Tatsache, dass man einen Umgang mit der neuen Situation finden muss. Sie müssen es vielleicht Ihrem Partner sagen, Ihren Kindern, Enkeln, Eltern und Freunden. Menschen, die Sie eigentlich lieber schützen möchten.</p>
<h2>Und Sie haben Angst</h2>
<p>Angst um sich, um Ihr Leben und eben auch Angst um Ihre Angehörigen. Was kann man nun gegen diese oft erdrückende Angst tun, sie zumindest  ein bisschen mindern?</p>
<h2>Entdecken Sie Ihre Neugierde</h2>
<h2>WISSEN hilft gegen Angst</h2>
<p>Fragen Sie, versuchen Sie alles über Ihre Erkrankung, über die Therapien, die Nebenwirkungen und die zeitlichen Abläufe zu verstehen. Informieren Sie sich, wo immer Sie können. Hören Sie nicht auf, dem Arzt Fragen zu stellen, bis sie auch wirklich alles verstanden haben. Vieles, was man &#8220;mal so gehört hat&#8221; und sie beunruhigt, trifft vielleicht auf Ihre Erkrankung gar nicht zu. Darum müssen Sie sich dann schon einmal nicht mehr sorgen!</p>
<h2>Beispiel, wie Wissen Angst bekämpfen kann</h2>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6226" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_13031351_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6226" title="Rattlesnake" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_13031351_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© AZP Worldwide - Fotolia.com</p></div>
<p>Stellen sie sich einmal vor, es schiebt sie jemand durch die geöffnete Tür eines völlig dunklen Raumes und sagt: &#8220;auf der anderen Seite ist irgendwo der einzige Ausgang, aber im Raum befinden sich tiefe Abgründe, in denen  höchst giftige Schlangen sind&#8221;. Und dann fällt die Türe zu.  Wie Sie sich in dieser Situation in der Dunkelheit fühlen werden, will ich hier gar nicht näher beschreiben. Das können Sie sich lebhaft selber vorstellen.</li>
</ul>
<p>Wie sehr Wissen Ihnen in dieser Situation weiterhilft, zeigt die 2.Situation:</p>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6228" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_9079751_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6228" title="Ringelnatter beim Sonnenbad" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_9079751_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© M.R. Swadzba - Fotolia.com</p></div>
<p>Wieder stehen sie vor dieser Türe, wieder erfahren Sie, dass es nur einen einzigen Ausgang gibt und tiefe Abgründe mit giftigen Schlangen. Allerdings haben Sie dieses Mal die Möglichkeit, sich den Raum für 10 Sekunden hell beleuchtet anzusehen. Sie WISSEN nun, dass die Türe gegenüber nur ein paar Schritte von Ihnen entfernt ist, Sie sehen einen sehr breiten Gang durch diesen Raum, der direkt zu dieser Türe hinführt. Sie sehen, dass nur an den Seiten ganz rechts und ganz links jeweils ein einziges Loch ist, in denen sich Schlangen- in verschlossenen Körben- befinden.</li>
</ul>
<h2>Sie erkennen, dass die Gefahr zu meistern ist</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Licht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6224" title="Licht" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Licht-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a>Mit diesem Wissen sind  Sie nun im Dunkeln alleine, aber Sie fürchten sich längst nicht so wie in der ersten Situation. Sie WISSEN nun, wie Sie sich verhalten können, in welche Richtung Sie gehen müssen, dass nicht schon der erste Schritt Sie in einen vermeintlichen Abgrund stürzen lässt. Sie erkennen, dass die Gefahr  vielleicht doch zu meistern ist! Und Sie werden die gegenüberliegende Türe auch in der großen Dunkelheit finden!</p>
<p>Nicht anders ist es bei Ihrer Erkrankung: Wenn Sie wissen, was Sie erwartet, wie die Therapien durchgeführt werden sollen, mit welchen Nebenwirkungen Sie zu rechnen haben (und dass man gegen Nebenwirkungen etwas tun kann!!) werden Sie ganz anders an die vor Ihnen liegende Behandlung ran gehen. Die freigewordenen Energien können Sie nutzen, um sich um sich und Ihr Gesamtbefinden zu kümmern. Es gibt viele unterstützende Maßnahmen die Sie für sich in Anspruch nehmen können -und sollen-, um sich stark und fit zu halten.</p>
<h2>Hilfe für Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde</h2>
<p>Wenn Sie sich durch Ihr Wissen stark fühlen, geben Sie es ruhig an Angehörige und Freunde weiter, denn auch sie fühlen sich unsicher, ängstlich und hilflos. Sie wollen Ihnen Mut machen, Sie unterstützen und begleiten, wissen aber oft nicht wie, denn sie sind angewiesen auf die Signale, die von Ihnen selber kommen. Wenn Sie es Ihrem Umfeld leichter machen, wenn Sie  die Unterstützung und Zuneigung bereit sind anzunehmen, werden Sie und Ihre Lieben gleichermaßen davon profitieren.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0848ausklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6193" title="IMG_0848ausklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0848ausklein-105x150.jpg" alt="" width="105" height="150" /></a>Alexandra von Stein</strong></em>, geb. 1955 in Köln, lebte im Iran und der ehemaligen Sowjetunion (Erzieherin) und in Spanien (Reiseleitung). Mutter von 2 erwachsenen Kindern und Großmutter eines Enkels. Arbeitete zuletzt mehrere Jahre im Verein &#8220;WIRALLE&#8221;, Frauen gegen Brustkrebs. Lebt heute abwechselnd in Berlin und der Türkei. Veröffentlichte ein Buch mit dem Titel: &#8220;Der Feind in meiner Brust&#8221;.</p>
<p><em><strong>Alexandra von Stein</strong></em><br />
Leibnizstr. 62<br />
10629 Berlin<br />
Tel. 030-31991208<br />
<a href="http://www.alexandravonstein.de/" target="_blank">avsteinkoeln@aol.com<br />
www.alexandravonstein.de</a></p>
<p><span style="color: #800080;">Als<em><strong> Alexandra von Stein</strong></em> im Februar 2005 völlig überraschend die Diagnose &#8220;Brustkrebs&#8221; erhielt, stand sie vor dem Dilemma, wie sie das schnellstmöglich ihrer Familie und ihren Freunden mitteilen sollte: langwierig in Einzelgesprächen oder allen gleichzeitig in einer vielleicht eher unpersönlichen Rundmail?<br />
Die Operation sollte schon eine Woche später stattfinden, so dass nicht viel Zeit blieb. <em><strong>Alexandra von Stein</strong></em> entschloss sich daher, alle gleichzeitig per E-Mail über die neue Situation in Kenntnis zu setzen. An den Reaktionen auf diese Mail konnte man die Betroffenheit erkennen, aber auch die Anteilnahme, die Wärme und die Hilfsbereitschaft.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873220903/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873220903" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-6199" title="buch feind" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/buch-feind-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a> Die gesamte Zeit der Behandlung über blieb der rege Austausch per E-Mail bestehen und trug nicht unerheblich zum Gesundungsprozess von <em><strong>Alexandra von Stein</strong></em> bei.<br />
Die Idee, sich nach Abschluss der erfolgreichen Behandlung mit einer kleinen Broschüre aus den gesammelten E-Mails und einem Teil der Antworten bei allen Freunden und Familienmitgliedern zu bedanken, endete schließlich in einem Buch mit dem Titel: &#8220;<strong>Der Feind in meiner Brust</strong>&#8221; (Verlag Hayit-Medien, ISBN 978-3-87322-090-4 oder direkt bestellbar bei der Autorin <a href="http://www.alexandravonstein.de/" target="_blank">www.alexandravonstein.de</a>)</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746231574/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3746231574" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6204" title="Schön_alles ist möglich" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Schön_alles-ist-möglich.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Noch ein weiteres wunderbares Mutmach-Buch möchte ich Ihnen vorstellen: &#8220;<strong>Alles ist möglich, auch das Unmögliche</strong>&#8220;.<span style="color: #800080;"> </span></span><span style="color: #800080;">Frauen und Männer, die an Krebs erkrankt waren oder sind, erzählen ihre Geschichten. Erschütternd mit welcher Offenheit sie sich in die Seele blicken lassen! Sie beschreiben, wie die Diagnose Krebs sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen hat. Fast alle begannen den üblichen schulmedizinischen Weg. Einige brachen die Behandlung wegen unerträglicher Nebenwirkungen ab, obwohl die behandelnden Ärzte ihnen, wenig mitfühlend, den unausweichlichen Tod in wenigen Wochen ausmalten. Andere suchten von vornherein zusätzlich Therapeuten auf, die sie ganzheitlich behandelten.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Viele machten eine Odyssee durch, bis sie ihren Weg gefunden hatten. Sehr oft war die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr eine erste wichtige Instanz, die Alternativen zu den herkömmlichen Krebs zerstörenden Methoden aufzeigte. Alle Betroffenen waren sich im Verlauf ihrer Erkrankung aber sicher, dass es keine Lösung sein kann, eine Krebsgeschwulst zu entfernen, wenn man gar nicht weiß, warum sie sich überhaupt gebildet hat. Sie erkannten, dass Krebs nur ein äußerliches Symptom einer Störung ist, die sich auf vielen Ebenen des Seins abspielt. Sie fanden heraus, was in ihrem Leben schief lief. Einige gingen sogar so weit, dass sie einen Brief an ihren „lieben Krebs“ schrieben, der sie wieder zu sich selbst zurück gebracht hatte.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Ein unersetzliches Buch für Betroffene und für alle, die mit Krebspatienten zu tun haben. Viele Sätze treiben einem die Tränen in die Augen, so voller Mut, Weisheit und Größe sind sie. Wenn man einmal anfängt, darin zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, man fühlt sich immer wieder beschenkt und ist dankbar, dass es so wundervolle Menschen gibt. Schicksale, die der Beweis dafür sind, dass auch bei jeder von uns das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wunderheilung-oder-heilung-ganz-anders/" target="_blank">Unmögliche möglich</a> sein kann.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Mistel3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6213" title="Mistel3" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Mistel3-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>In meiner Praxis habe ich viele ähnlich berührende Patientenschicksale erlebt. Ich bin sehr froh, dass ich in Heidelberg einen sehr engen Kontakt mit der <a href="http://www.biokrebs-heidelberg.de/" target="_blank">Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.</a> pflegen konnte. Diese Gesellschaft wird von Ärzten geleitet, die ganzheitlich arbeiten und nicht den Krebs, sondern die Krebspatientin behandeln. Neben einer Telefonsprechstunde und wichtigem <a href="http://www.biokrebs-heidelberg.de/infomaterial" target="_blank">Informationsmaterial </a>werden auch heilsame Benefizprodukte angeboten, von denen ich Ihnen schon <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/besondere-bucher-fur-weihnachten/" target="_blank">Bücher</a>, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/dankbarkeit-und-liebe-fur-das-neue-jahr/" target="_blank">Kalendarien </a>und <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/heilimpulse-zu-weihnachten/" target="_blank">CDs </a>vorgestellt habe. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert am<strong> 6. Mai 2012 in Heidelberg</strong> ihr <strong>30-jähriges Bestehen</strong>. <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/2012_HD_Jub-1.pdf">Hier </a>finden Sie schon einen Teil des vorläufigen Programms. Sie setzt sich zurzeit dafür ein, dass die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wie-die-naturheilkunde-bei-krebs-helfen-kann/" target="_blank">Mistel </a>auch in der adjuvanten Therapie auf Kassenrezept verordnet werden kann. In meinem Webmagazin hatte ich Ihnen schon mehrfach die Vorzüge der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/misteltherapie-nicht-nur-bei-brustkrebs-hilfreich/" target="_blank">Misteltherapie </a>aufgezeigt.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Vergangenes Jahr gab es ein Gerichtsurteil, das dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erlaubte, die Arzneimittelrichtlinie so zu ändern, dass Mistelpräparate nur noch in der Palliativmedizin von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Der G-BA hat am 15.12.2011 die Arzneimittelrichtlinie nun auch tatsächlich geändert: In der adjuvanten Therapie darf die Misteltherapie von Ihrem Arzt nicht mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Diese Änderung tritt mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. hat daher eine konzertierte Protestaktion ins Leben gerufen. Zum einen werden für Arztpraxen Unterschriftenlisten zur Verfügung gestellt. Zum anderen werden die Mitglieder dabei unterstützt, sich als mündige Patienten selbst gegen diesen unsinnigen Beschluss zur Wehr zu setzen. Drucken Sie das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/2012_1Protestaktion-1.pdf">Protestschreiben </a>aus, fügen Sie oben Ihre eigene Adresse ein, ergänzen Sie das Datum und unterschreiben Sie den Brief. Natürlich dürfen Sie auch einen ähnlich lautenden Brief verfassen. Schicken Sie das Schreiben dann direkt an Herrn Dr. Rainer Hess, den Vorsitzenden des G-BA in Berlin. Gerne können Sie weitere Exemplare von Familie und Freunden versenden lassen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Wenn auch Sie bereits Erfahrungen mit einer Krebserkrankung und ihrer Behandlung gemacht haben, schreiben sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/#comments" target="_blank">Kommentar</a>!</strong><br />
</span></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/3b821d52c4624dd694223866dfa0f2e7" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Auch im Winter gesund und fit durch Bewegung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Ihnen auch aufgefallen, dass in den letzten Jahren in den Gesundheitsmagazinen viel mehr über Bewegung geschrieben wird? Nicht unbedingt mehr als über gesunde Ernährung, aber da es viele Ernährungsexperten mit unterschiedlichen Meinungen gibt, ist es gut zu hören, dass bzgl. Fitness durch Bewegung Einigkeit zu herrschen scheint. Durch Bewegung kann man vielen Krankheiten vorbeugen, wie bspw. Herz-Kreislauferkrankungen und verschiedenen Tumorleiden. Selbst wenn man bereits erkrankt ist, kann man seine Lebensqualität und das Überleben durch Bewegung verbessern. Im Sommer fällt es uns relativ leicht, die langen Tage und gutes Wetter durch Bewegung an der frischen Luft auszunutzen. Aber im Winter werden die meisten von uns träge und haben viele Entschuldigungen, warum wir lieber in der warmen Wohnung sitzen und uns beschäftigen, als in die dunkle kalte Nässe draußen zu gehen. Um trotzdem nicht einzurosten, habe ich ganz einfache Empfehlungen für Sie, die zudem noch Spaß machen. Ganz ehrlich, selber ausprobiert und über Jahre dabei geblieben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/P1080648klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5758" title="P1080648klein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/P1080648klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ist Ihnen auch aufgefallen, dass in den letzten Jahren in den Gesundheitsmagazinen viel mehr über Bewegung geschrieben wird? Nicht unbedingt mehr als über gesunde Ernährung, aber da es viele Ernährungsexperten mit unterschiedlichen Meinungen gibt, ist es gut zu hören, dass bzgl. Fitness durch Bewegung Einigkeit zu herrschen scheint.</p>
<p>Im Sommer ist es für uns ja meist kaum ein Problem, noch nach der Arbeit einen Spaziergang zu machen, am Wochenende zu wandern und immer mal das Fahrrad statt des Autos zu benutzen. Oder sogar morgens etwas früher aufzustehen und durch den Park oder den Wald zu joggen. Aber im Winter kostet das ganz schön Überwindung. Und wenn ich mal nachfrage: &#8220;Was für einen Sport machst du denn im Winter&#8221;, dann höre ich oft, &#8220;ich gehe Ski laufen&#8221;. Aber seien Sie mal ehrlich: diese eine Woche, die man Zeit und Geld für einen Skiurlaub hat, ob das als Bewegung für das Winterhalbjahr reicht, um gesund und fit zu bleiben?</p>
<h2>Was Bewegung beim Gesunden bewirkt</h2>
<ul>
<li>Stress wird abgebaut. Nicht umsonst sieht man viele Manager vor der Arbeit durch die Parks laufen. Junge Väter und Mütter joggen mit dem Jüngsten im Kinderwagen.</li>
<li>Glückshormone werden freigesetzt, die Stimmung steigt, trübe Gedanken verfliegen, und der Schlaf wird tiefer und erholsamer.</li>
<li>Das Gewicht kann gehalten werden oder das Fett schmilzt dahin, denn der Stoffwechsel wird angeregt. und mit dem richtigen Training wird die Fettverbrennung angekurbelt.</li>
<li>Der Kreislauf wird trainiert, die Gefäße erweitern sich, die Durchblutung der Organe steigt, besonders wichtig für das Herz und Gehirn.</li>
<li>Die Atmung wird vertieft, der Organismus wird mit Sauerstoff vollgepumpt, so dass alle Stoffwechselvorgänge besser ablaufen können.</li>
<li>Die Muskeln werden gefordert, das stabilisiert Gelenke und Knochen.</li>
<li>Die Lymphe kommt in Schwung, dicke Beine vom langen Sitzen oder Stehen gehören der Vergangenheit an.</li>
<li>Der Darm wird massiert, die Verdauung angeregt, Stoffwechselschlacken werden schneller ausgeschieden.</li>
<li>Das Immunsystem wird trainiert, u.a. über die Darmmassage, denn unser <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/der-darm-denkt-mit-interview-mit-umweltmediziner-runow/">Darm ist das Zentrum unseres Immunsystems</a>.</li>
<li>Für Schwangere besonders wichtig, damit der Mutterkuchen viel sauerstoffreiches Blut zum Baby transportieren kann. Es wächst besser, wird klüger und gesünder.</li>
</ul>
<h3>Vor welchen Krankheiten Bewegung schützt</h3>
<ul>
<li>Schutz vor Krebserkrankungen, besonders effektiv zur <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-1-umwelt-sport-psyche/">Verhütung von Brustkrebs</a> und Darmkrebs. Sogar bei erblichen Formen werden die Fitten seltener krank.</li>
<li>Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen, wie Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Schlaganfall,</li>
<li>Schutz vor Alzheimer und anderen Demenzen,</li>
<li>Schutz vor <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/neuer-therapieansatz-bei-chronischer-erschopfung/">Depressionen</a>, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/burnout-die-epidemie-vor-der-sie-sich-schutzen-konnen/">Burnout</a>,</li>
<li>Schutz vor Osteoporose,</li>
<li>Schutz vor <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ich-bin-sauer-so-kann-ich-mir-helfen/">Übersäuerung</a>, Metabolischem Syndrom, hohen Blutfetten und Diabetes,</li>
<li>Schutz vor Arthrose.</li>
</ul>
<p>Ausgerechnet jetzt in der Winterzeit und beim Weihnachtsstress, wo Sie doch gar keine Zeit für sich haben, muss ich Ihnen aufzeigen, wie gut etwas mehr Bewegung für Sie wäre! Aber das hat einen Grund. Denn mehr Bewegung bedeutet ja nicht, dass Sie jeden Tag eine Stunde Zeit für das Fitness-Studio freischaufeln sollen. Oder dass sie bei Schneeregen im Dunkeln nach der Arbeit an der Schnellstraße lang joggen sollen. Es geht viel einfacher und ganz effektiv.</p>
<h3>Bewegung mit dem Trampolin</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/Britta_stehend.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5751" title="Britta_stehend" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/Britta_stehend-144x300.jpg" alt="" width="144" height="300" /></a>Während meiner 30 Jahre an der Klinik bin ich im Winter immer vor dem Hellwerden aus dem Haus, war den ganzen Tag in einer fensterlosen Ambulanz „eingesperrt“ und bin abends im Dunkeln wieder nach Hause. Sie können sich vorstellen, wie luft- und bewegungshungrig ich dann war! Mit meinem Mann zusammen wagten wir uns selbst bei Schnee noch mit der Taschenlampe auf die Straße, um zu joggen, was aber mehr in einer Rutschpartie als mit Joggen endete. Wenn wir uns vom Regen nicht abhalten lassen wollten, wurden wir fast regelmäßig mit einer Erkältung &#8220;belohnt&#8221;.</p>
<p>Eine Kollegin erzählte mir eines Tages, als ich mal wieder verschnupft in der Klinik ankam, dass sie im Winter immer Trampolin springe. Ich besuchte sie und probierte aus, ob ich mich überhaupt darauf halten konnte. Es ging besser als gedacht, so dass ich mir zu Weihnachten ein Trampolin wünschte. Seit vielen Jahren benutze ich es nun immer dann,</p>
<ul>
<li>wenn draußen schlechtes Wetter ist,</li>
<li>wenn ich wenig Zeit habe,</li>
<li>wenn nach 2 Stunden Arbeit am PC die Konzentration nachlässt,</li>
<li>wenn ich mich müde fühle,</li>
<li>wenn die Gedanken sich im Kreis drehen.</li>
</ul>
<p>Ich suchte mir die unterschiedlichsten Orte zum Springen aus: In der Küche, wenn ich darauf wartete, dass das Wasser kochte, auf dem überdachten Balkon, wenn ich dabei dem Regen lauschen konnte, im Wohnzimmer bei den Nachrichten im Fernsehen, beim Spanischlernen mit Kassette, beim Toben mit den Kindern. Wenn ich richtig trainieren wollte, legte ich mir Gewichte an die Unterschenkel und Arme und machte Gymnastikübungen damit. Oder ich legte Musik auf, die zum Mitsingen oder schneller springen animierte.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/bellicon_112_Schraub_schwarz_orange_Seilringe_orange_01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5743" title="bellicon_112_Schraub_schwarz_orange_Seilringe_orange_01" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/bellicon_112_Schraub_schwarz_orange_Seilringe_orange_01-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Nachdem ich anfangs nur ein ganz einfaches Trampolin hatte, mit knarrenden Stahlfedern und eigentlich viel zu hart für mein Gewicht, habe ich mir jetzt eins mit <strong>hochelastischen Gummiseilringen</strong>, ein <strong><a href="http://www.bellicon.com/de/produkt/warum-ein-belliconR/">Bellicon</a></strong>, zugelegt. Warum soll ich mir nicht bei einem Sportgerät mal den Mercedes leisten! Ein völlig neues Lauf- und Hüpfgefühl! Dieses Trampolin hat den Vorteil, dass es so vollendet schwingt, dass auch Menschen mit Gelenkproblemen, Rückenbeschwerden oder Osteoporose keine Angst haben müssen, sich durch das Hüpfen zu schaden.</p>
<p>Studien haben gezeigt, dass schon 30 Minuten täglich zu Fuß gehen die Gesundheit verbessert. Die Zeit haben Sie aber nicht immer, vor allen Dingen, wenn Sie mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen. Dann springen Sie doch einfach 10 Minuten täglich Trampolin! Das ist immer drin! Stellen Sie das Trampolin doch einfach irgendwo auf, wo Sie „darüber stolpern“ müssen: dann können Sie immer zwischendurch ein paar Minuten Schwerelosigkeit genießen. Vorausgesetzt Ihre Familie macht Ihnen das Gerät nicht streitig, passiert leider sehr rasch.</p>
<p>Wenn Sie einmal ein Trampolin mit Seilringfederung im Haus haben, werden Sie auch sicher die Familienmitglieder dafür begeistern können, die Sportmuffel sind oder die glauben, wegen einer Erkrankung keinen passenden Sport treiben zu können. Dann zähle ich Ihnen mal einige Fakten auf, die für das Trampolin als Reha-Gerät daheim sprechen</p>
<h3>Was Bewegung beim Kranken bewirkt</h3>
<ul>
<li>Frauen mit <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/brustkrebs-%E2%80%93-und-was-danach-interview-uber-krebsnachsorge/">Brustkrebs </a>leben länger, wenn sie sich mit Bewegung fit halten.</li>
<li>Der Gehirnabbau wird auch bei dementen Patienten verlangsamt.</li>
<li>Alte Menschen haben weniger Knochenbrüche, bleiben länger mobil.</li>
<li>Bewegung verbessert die Herzfunktion besser als ein Stent.</li>
<li>Hoher Blutdruck wird niedriger und niedriger Blutdruck wird normal.</li>
<li>Krebskranke haben eine bessere Lebensqualität, leben in vielen Fällen auch länger.</li>
<li>Metabolisches Syndrom und Diabetes bessern sich.</li>
<li>Die Parkinson-Symptomatik bessert sich.</li>
<li>Depressionen bessern sich, Psychopharmaka-Gebrauch sinkt.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/bellicon-Swing_Maria_und_Angela.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5745" title="bellicon-Swing_Maria_und_Angela" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/bellicon-Swing_Maria_und_Angela-175x300.jpg" alt="" width="175" height="300" /></a>Sicher könnte ich noch viele Krankheiten aufzählen, für die durch Studien gesichert ist, dass sich Bewegung günstig auswirkt.<strong> Alle diese Vorteile gelten auch für die Bewegung auf dem  Trampolin</strong>. Der weitere Vorteil ist, dass kaum ein Übungsgerät oder Sport so <strong>gelenkschonend </strong>ist. Für die Ängstlichen ist es gut zu wissen, dass es einen Haltegriff gibt, der am Anfang beim Üben oder in fortgeschrittenem Alter Sicherheit gibt. Das ist übrigens das Tolle bei einem Trampolin: es gibt kein Alter, für das es nichts wäre: Babys, natürlich unter Aufsicht, werden gerne darauf gewippt. Kinder hopsen ausgelassen darauf herum und machen ihre kleinen Kunststücke. Als Nebeneffekt werden ihre Schulleistungen besser. Erwachsene können es als Spaß- und Sportgerät benutzen.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/bellicon5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5747" title="bellicon5" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/bellicon5-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a>Das Trampolinspringen wirkt besonders den Rückenschmerzen und Nackenverspannungen entgegen, an denen immer mehr Menschen durch die PC-Arbeit leiden. Schließlich sind alte Menschen froh und glücklich, wenn sie sich bei all ihren körperlichen Einschränkungen darauf bewegen dürfen. Neben den Haltegriffen gibt es auch Randschutzpolster aus dickem Schaumstoff. Sie sind zwar eigentlich für ganz kleine Kinder gedacht, aber sie sind auch sinnvoll für ältere Menschen, damit sie die ersten Berührungsängste verlieren.</p>
<p>Ein Einführungsbuch zum Trampolin brauchen Sie nicht extra zu kaufen. es liegt dem bellicon bei und bietet Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene.</p>
<p>Selbstverständlich können Sie sich auch weiterhin durch Joggen, Skigymnastik, Schwimmen, Fitnessstudio oder was Ihnen sonst noch Freude macht, in Bewegung halten. Für mich ist einfach das Trampolin so ideal, weil ich mit wenig Zeit viel erreichen kann. Und weil ich es hoffentlich bis an mein Lebensende nutzen kann.</p>
<h3>Fit ohne Geräte</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868831665/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868831665"><img class="alignleft size-full wp-image-5740" title="Lauren fit ohne geräte" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/Lauren-fit-ohne-geräte.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Wenn Sie sich gar nicht mit dem Trampolin anfreunden können, dann wäre vielleicht der neue amerikanische Trend etwas für Sie: „Fit ohne Geräte“. Der Amerikaner <em><strong>Mark Lauren</strong></em> trainiert seit Jahren amerikanische Elitesoldaten. Er nutzt dabei nichts als das Gewicht des Körpers. Der Vorteil ist, dass man auf kleinstem Raum, ob zu Hause, im Hotel oder am Arbeitsplatz, seine Übungen machen kann.</p>
<p>Das Prinzip ist das Intervallkrafttraining. Zahlreiche Studien haben herausgefunden, dass intensives Intervall-Krafttraining einen stärkeren <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/bewegung-ins-gewicht-bringen/">Fettabbau </a>bewirkt als ein moderates Ausdauertraining. Und nicht nur in Amerika ist es ja meistens der Fettabbau, der von den Übenden angestrebt wird. Aber auch den Schlanken bietet das Intervallkrafttraining Vorteile: die Muskelkraft nimmt zu, und man gewinnt an Sauerstoffkapazität. Angeblich reichen schon 4 Minuten Intervalltraining an fünf Tagen in der Woche, um Ausdauerleistung und Kraft stärker zu verbessern als mit einer Stunde gemächlichem Ausdauertraining. Wenn das nicht motiviert! Bei Anfängern ist das aber sicher nicht ausreichend. Wenn das mal nicht ein Übersetzungsfehler ist!</p>
<p>125 Übungen stellt <em><strong>Lauren </strong></em>in seinem Buch vor. Viele Übungen sind Ihnen sicher noch aus der Schule, dem Turnverein oder der Skigymnastik bekannt. Sie sind in ihrer korrekten Ausführung genau beschrieben und mit Bildern illustriert. Er erklärt einleuchtend, worauf es ankommt und wie durch millimeterweise Veränderung der Stellung völlig andere Muskelpartien gefordert werden. Am Ende des Buches sind Wochenprogramme für Einsteiger, Fortgeschrittene und Spitzensportler zusammen gestellt. Motivations- und Ernährungstipps ergänzen das Ganze. Ein brauchbares Weihnachtsgeschenk für Menschen, denen es leicht fällt, alleine zu trainieren, sich zum Erfolg zu quälen und freiwillig mindestens dreimal in der Woche ihre Übungsserien durchziehen. Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, wenigstens mal einen Versuch für Anfänger zu starten. Wenn ich wirklich in kurzer Zeit Erfolge sehe, werde ich wieder berichten.</p>
<p><strong>Oder Sie probieren mal was Neues aus und berichten dann den anderen Leserinnen von Ihren Erfahrungen, freue mich über die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/auch-im-winter-gesund-und-fit-durch-bewegung/#comments">Kommentare</a>.</strong></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d48512a5e4a340dba69ba2eac7706ec0" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Therapieansatz bei chronischer Erschöpfung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Krebs Fatigue tritt bei fast allen bösartigen Tumoren und deren Behandlung auf. Intensiv beobachtet und erforscht wurde diese chronische Erschöpfung besonders bei Frauen mit Brustkrebs. Aber auch Patientinnen mit Multipler Chemikaliensensitivität, Fibromyalgie oder nach Infektionskrankheiten können unter Fatigue leiden. Fatigue schränkt die Lebensqualität stark ein. Von der Umwelt werden die Patientinnen völlig zu Unrecht oftmals als hypochondrisch wahrgenommen. Und auch von den Therapeuten fühlen sie sich häufig alleingelassen, weil diese ihnen keine Standard-Therapie anbieten können. Dabei gibt es offenbar durchaus einen vielversprechenden Behandlungsansatz: die Therapie mit S-Acetylglutathion. Am Beispiel Brustkrebs wird Ihnen das Glutathionsystem vorgestellt. Wie und warum der Wirkmechanismus auch bei anderen Erkrankungen genutzt werden könnte, wird in einem kurzen Extra-Abschnitt erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5513" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Bilder-9-2010-056.jpg"><img class="size-medium wp-image-5513 " title="Bilder 9-2010 056" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Bilder-9-2010-056-300x200.jpg" alt="Bild von Hilly Kessler*" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild von Hilly Kessler*</p></div>
<p><strong>Cancer-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fatigue-Syndrom">Fatigue</a>, Krebs-Fatigue, krebsbedingte Erschöpfung, chronische Müdigkeit bei Krebs, Tumor-Fatigue-Syndrom … viele Namen beschreiben die wohl belastendste „Begleiterscheinung“ von Krebs. Die extreme Schwäche tritt bei fast allen bösartigen Tumoren und deren Behandlung auf. Und sie kann nach Abschluss der Therapie noch jahrelang anhalten. Intensiv beobachtet und erforscht wurde Krebs-Fatigue besonders bei Frauen mit Brustkrebs. Aber auch Patientinnen mit Multipler Chemikaliensensitivität, Fibromyalgie oder nach Infektionskrankheiten können unter chronischer Erschöpfung leiden. Findet man keine eigentliche Ursache, so wird auch gerne der Begriff &#8220;Chronisches Fatigue Syndrom&#8221; (CFS) benutzt. Das Wort Fatigue kommt übrigens aus dem Französischen und bedeutet „Mattigkeit, Erschöpfung“.</strong></p>
<h3><strong>Alle Lebensbereiche sind betroffen</strong></h3>
<p><strong>Fatigue schränkt die Lebensqualität stark ein. Beruf, Alltagsleben und Leistungsfähigkeit – all diese Bereiche sind in Mitleidenschaft gezogen. Daher kann man der Fatigue durchaus einen eigenen Krankheitswert zusprechen. Viele Patientinnen ziehen sich aufgrund ihrer Schwäche immer mehr zurück – bis hin zur vollkommenen sozialen Isolation. Von der Umwelt werden sie völlig zu Unrecht oftmals als hypochondrisch wahrgenommen. Und auch von den Therapeuten fühlen sie sich häufig alleingelassen, weil diese ihnen keine Standard-Therapie anbieten können.</strong></p>
<h3><strong>Neue Behandlungsmöglichkeit</strong></h3>
<p><strong>Dabei gibt es offenbar durchaus einen vielversprechenden Behandlungsansatz: die Therapie mit S-Acetylglutathion. Erste klinische Erfahrungen mit diesem Wirkstoff sind sehr gut. Noch gibt es zwar keine veröffentlichten medizinischen Studien, doch ist eine Beobachtungsreihe derzeit in Vorbereitung. Im Folgenden möchte ich Ihnen den Behandlungsansatz am Beispiel Brustkrebs vorstellen. Wie und warum der Wirkmechanismus auch bei anderen Erkrankungen genutzt werden könnte, beschreibe ich in einem kurzen Extra-Abschnitt.</strong></p>
<h2>Vorab:</h2>
<p><strong>Mit diesem Artikel ist kein finanzielles Interesse verbunden. Ich schreibe ihn für Sie, weil ich von der Wirksamkeit überzeugt bin und weiß, dass Sie diese Informationen sonst nirgendwo finden würden.<br />
</strong></p>
<h2>Fatigue – auch bei Brustkrebs eines der Hauptprobleme</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Brustkrebs.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5549" title="Brustkrebs" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Brustkrebs-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Brustkrebs ist deutschlandweit und international die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Während der Chemo- und Strahlentherapie leiden fast alle Brustkrebspatientinnen an Erschöpfung [3]. Rund zwei Drittel der betroffenen Frauen empfinden die therapiebegleitende Schwäche als mittelschwer bis schwer [12, 14]. Auch nach der Behandlung sagt etwa die Hälfte der Brustkrebspatientinnen, die extreme Mattigkeit beeinträchtige ihre Lebensqualität erheblich [1, 4, 5, 14].</p>
<p>In einer anderen Studie wurden rund 450 Brustkrebspatientinnen 2–10 Jahre nach der Behandlung gefragt, was das jetzt vorherrschende Problem sei. Ergebnis: die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/chronische-mudigkeit/"><strong>Erschöpfung </strong></a>und ein <strong>reduziertes Durchhaltevermögen</strong> [4] – und das, obwohl die Frauen inzwischen alle krankheitsfrei waren! Anhand dieser Zahlen lässt sich das Ausmaß der Beschwerden erahnen.</p>
<p>Fatigue ist keineswegs ein Randsymptom, sondern eine zentrale Problematik bei Brustkrebs. Einige Hinweise zur <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/brustkrebs-%E2%80%93-und-was-danach-interview-uber-krebsnachsorge/">Nachsorge bei Brustkrebs</a> hatte ich Ihnen schon in einem früheren Artikel gegeben. Auch die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wie-die-naturheilkunde-bei-krebs-helfen-kann/">Misteltherapie </a>hatte ich Ihnen erklärt. Die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/misteltherapie-nicht-nur-bei-brustkrebs-hilfreich/">Misteltherapie</a>, die die Lebensqualität erhöhen kann. Hier jetzt noch ein weiterer Therapievorschlag.</p>
<h2>Was Glutathion mit Erschöpfung zu tun hat</h2>
<p>Welche Abläufe im Körper genau zu der schweren Erschöpfung führen, ist noch nicht ganz geklärt. Sicher ist aber, dass das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glutathion">Glutathion-System</a> im menschlichen Organismus eine Hauptrolle für Energie und Leistungsfähigkeit spielt.</p>
<h3>Glutathion und freie Radikale</h3>
<div id="attachment_5543" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Ingwer1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5543" title="Ingwer1" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Ingwer1-300x300.jpg" alt="Ingwer schützt vor freien Radikalen" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ingwer schützt vor freien Radikalen</p></div>
<p>Glutathion ist ein körpereigener Stoff, der lebenswichtige Aufgaben erfüllt. In seiner aktiven Form (man spricht vom „reduzierten Glutathion“, G-SH) kann es beispielsweise <strong>freie Radikale neutralisieren</strong>. Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle, die anderen Molekülen Elektronen entreißen können. So verursachen die Radikale eine Vielzahl von Schäden in biologischen Strukturen. Auf Zellebene können sie die „Zellkraftwerke“ (Mitochondrien) schädigen. Diese sind unter anderem für die Energiebereitstellung des Körpers zuständig. Dafür produzieren sie das energiereiche ATP – quasi die „Energiewährung“ unseres Organismus.</p>
<p>Normalerweise schützt reduziertes Glutathion unsere Zellen vor freien Radikalen. Wenn es „verbraucht“ (oxidiert) ist, kann der Körper es wieder regenerieren und in die aktive Form zurückführen. Sind wir aber extrem vielen freien Radikalen ausgesetzt – das geschieht z.B. im Rahmen eines Tumorgeschehens und ganz besonders bei der Chemo- und Strahlentherapie –, dann wird zu viel reduziertes Glutathion verbraucht. Die Regenerationsmechanismen können nicht mehr nachkommen. Es entsteht ein Glutathion-Mangel. Die Mitochondrien werden geschädigt und können nicht mehr ausreichend ATP produzieren. Forscher nehmen an, dass es so zu Müdigkeit und Erschöpfung kommt [18].</p>
<h2>Was Glutathion sonst noch kann</h2>
<h3>Glutathion und Entgiftung</h3>
<div id="attachment_5530" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Löwenzahn-und-Biene.jpg"><img class="size-medium wp-image-5530" title="Löwenzahn und Biene" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Löwenzahn-und-Biene-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Löwenzahn zur Entgiftung</p></div>
<p>Doch das Glutathion-System erfüllt auch noch andere bedeutende Funktionen. Eine der wichtigsten ist die Entgiftung schädlicher Substanzen. Diese dringen zum einen von außen auf den Organismus ein. Zum anderen fallen sie automatisch beim menschlichen Stoffwechsel an. Wenn solche Substanzen vom reduzierten Glutathion gebunden werden, dann kann der Körper sie über die Nieren ausscheiden.</p>
<h3>Glutathion und Schmerz</h3>
<div id="attachment_5536" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_24459721_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-5536" title="Johanniskraut" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_24459721_XS-300x200.jpg" alt="Johanniskraut bei Depression, © Arcyd - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Johanniskraut bei Depression, © Arcyd - Fotolia.com</p></div>
<p>Bei Krebserkrankungen hat Glutathion sehr willkommene „Nebeneffekte“: Es fördert nämlich die Produktion einer wichtigen körpereigenen Substanz, des Endorphins SAM. Dieses wirkt schmerzstillend, antidepressiv und stimmungsaufhellend. In der Krebsbehandlung wurden unter der Begleittherapie mit Glutathion bedeutende Verbesserungen der Lebensqualität und der Gesundheit beobachtet [19, S. 207].</p>
<h3>Glutathion und Knochenmark</h3>
<div id="attachment_5539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_29149529_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-5539" title="In der KÃ¼che" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_29149529_XS-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Petersilienwurzel bei Anämie, © photocrew - Fotolia.com</p></div>
<p>Außerdem reduziert Glutathion die Schwere der sogenannten Knochenmarkhemmung [19, S. 207], die oftmals mit der Chemo- und Strahlentherapie verbunden ist. Knochenmarkhemmung bedeutet, dass das Knochenmark seine Funktion, Blut zu bilden, nicht mehr richtig erfüllen kann: Es produziert zu wenige Blutzellen (Blutplättchen, rote und weiße Blutkörperchen). Der Mangel an roten Blutkörperchen (Anämie) bewirkt, dass man schneller ermüdet und leistungsschwach ist. (Ein weiterer Hinweis darauf, warum eine effektive Erhöhung des Glutathion-Spiegels gegen Cancer-Fatigue wirken kann!). Fehlen Blutplättchen, so ist die Blutungsneigung erhöht. Insgesamt wird das Immunsystem geschwächt, und es kann zu schweren Infektionen kommen. S-Acetylglutathion scheint diese Folgen der Krebstherapie zu verringern.</p>
<h3>Weitere Funktionen von Glutathion</h3>
<p>Darüber hinaus unterstützt das Glutathion-System die <strong>Abwehrkräfte </strong>und die <strong>Entzündungshemmung </strong>und reguliert die lebensnotwendige <strong>Eiweiß-Produktion</strong> im Organismus.</p>
<h2>Glutathion – auf die Bioverfügbarkeit kommt es an</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund ist leicht verständlich, warum nicht nur bei Krebs und während der Krebstherapie, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen ein erniedrigter Glutathion-Spiegel feststellbar ist [7]. Denn reduziertes Glutathion spielt eine ganz entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit und die Gesunderhaltung unseres Körpers. Als einen interessanten Ansatzpunkt der Therapie bei Cancer-Fatigue sehe ich deswegen den <strong>Ausgleich des Glutathion-Mangels</strong>.</p>
<h3>„Normales“ reduziertes Glutathion</h3>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass nicht mit jedem Glutathion-Präparat ein Glutathion-Mangel ausgeglichen werden kann. Um den Glutathion-Spiegel tatsächlich zu erhöhen, muss das reduzierte Glutathion „bioverfügbar“ sein. Der Hintergrund: Wenn ich Ihnen reines reduziertes Glutathion zum Einnehmen geben würde oder Ihnen reduziertes Glutathion intravenös verabreichte, dann würde es im Körper sehr schnell mit anderen Substanzen reagieren – danach ist es nicht mehr „aktiv“, hat also praktisch keine positiven Wirkungen mehr. Dies Problem ist auch der Grund, warum die Therapie mit „normalem“ reduzierten Glutathion keine langanhaltenden Effekte hat. Einen möglichen Lösungsweg für dieses Probleme möchte ich Ihnen jetzt vorstellen.</p>
<h3>Schutz durch Acetylierung</h3>
<div id="attachment_5542" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_31464837_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-5542" title="The beautiful young woman in a red mysterious venetian mask" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_31464837_XS-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Oleg Gekman - Fotolia.com</p></div>
<p>Um den Glutathion-Spiegel effektiv zu erhöhen, muss das reduzierte Glutathion unbeschadet in die Zelle gelangen. Erst dort kann es die gewünschte Wirkung entfalten. Was ist dafür zu tun? Das reduzierte Glutathion muss auf seinem Weg vor Oxidation geschützt werden. Erst in der Zelle darf es in seine bioverfügbare Form übergehen, wie sie auch der (gesunde) Körper selbst herstellt.</p>
<p>Dies Problem hat der Biochemiker <em><strong>Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger</strong></em> gelöst, indem er den pharmazeutischen Wirkstoff S-Acetylglutathion (SAG) entwickelte. Dafür acetylierte er das reduzierte Glutathion – ein bewährtes Verfahren, das zum Beispiel auch bei Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®) angewandt wird. Durch diese „Maskierung“ ist das reduzierte Glutathion geschützt, bis es an seinen Wirkort gelangt. In der Zelle entfernen dann Enzyme, die dort ohnehin vorhanden sind, die Acetylgruppe, und schon ist das reduzierte Glutathion bioverfügbar am richtigen Ort.</p>
<h3>Trotz „Acetyl“ – Acetylcystein wirkt nicht</h3>
<p>Übrigens: Vielleicht haben Sie schon gelesen, dass man mit der Gabe von Acetylcystein (ACC) den Glutathion-Spiegel anheben könne. Acetylcystein soll dem Körper Cystein zur Verfügung stellen, das dieser wiederum zur Produktion von Glutathion benötigt. Leider zeigen klinische Erfahrungen, dass sich der Glutathion-Spiegel mit Acetylcystein nicht wesentlich beeinflussen lässt. ACC hat allerdings sehr positive Wirkungen bei chronischer Bronchitis.</p>
<h2>S-Acetylglutathion bei anderen Krankheiten</h2>
<p>Oben habe ich Ihnen geschildert, welche Funktionen das körpereigene reduzierte Glutathion im Organismus erfüllt. Die positiven Effekte, die S-Acetylglutathion bei Cancer-Fatigue gezeigt hat, sind deswegen logisch gut nachvollziehbar. Denkt man ein wenig weiter, so lässt sich S-Acetylglutathion vermutlich auch bei anderen Erkrankungen, wie bspw. <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/burnout-die-epidemie-vor-der-sie-sich-schutzen-konnen/">Burnout</a>, nutzen, bei denen die beschriebenen Mechanismen eine Rolle spielen. Die klinischen Erfahrungen sind hierzu zwar noch nicht umfangreich, aber doch vielversprechend. <strong>Zwei Beispiele</strong>:</p>
<h3>S-Acetylglutathion und Fibromyalgie</h3>
<div id="attachment_5541" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_28915485_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-5541" title="Nackenschmerz" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_28915485_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Kitty - Fotolia.com</p></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fibromyalgie">Fibromyalgie </a>ist mit typischen <strong>Gelenkschmerzen </strong>und <strong>Kopfschmerzen </strong>verbunden. Oftmals stehen auch <strong>schwere Erschöpfung</strong> und <strong>andauernde Müdigkeit </strong>sowie eine verlängerte Erholungszeit nach körperlichen, geistigen oder emotionalen Belastungen im Vordergrund. Viele Patientinnen klagen über <strong>Schlafstörungen </strong>und <strong>Konzentrationsprobleme</strong>. Nebensymptome sind u.a. Schwellungen an Händen, Füßen und im Gesicht. Die Beschwerden dauern meist Jahrzehnte bis lebenslang an [11].</p>
<p>In Studien fand man heraus, dass besonders viele Patientinnen unter Fibromyalgie leiden, die auch bestimmte entzündlich-rheumatische Erkrankungen aufweisen [11]. Dabei spielen entzündungsfördernde und entzündungshemmende Eiweiße eine wichtige Rolle [9, 10, 15, 22, 23]. Weil S-Acetylglutathion entzündungshemmend wirkt und die Eiweißproduktion im Körper reguliert, könnte es hier therapeutisch sinnvoll eingesetzt werden.</p>
<p>Körperlicher und seelischer Stress verstärken das Fibromyalgie-Risiko deutlich [21]. Vermutlich sind an diesem Effekt freie Radikale beteiligt – sie werden bei übermäßigen Belastungen vermehrt gebildet. Wie ich oben erläutert habe, vermindert S-Acetylglutathion die Zellschäden, die durch freie Radikale verursacht werden. Das ist der zweite Grund, warum S-Acetylglutathion bei Fibromyalgie einen Behandlungsversuch wert scheint.</p>
<h3>S-Acetylglutathion und Vielfache Chemikalien-Unverträglichkeit</h3>
<div id="attachment_5529" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_18298693_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-5529" title="traffic jam" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_18298693_XS-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">© Sergiy Serdyuk - Fotolia.com</p></div>
<p>Ich möchte Ihnen noch ein anderes Beispiel vorstellen. Bei der Vielfachen Chemikalien-Unverträglichkeit (Multiple Chemikalien-Sensitivität, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vielfache_Chemikalienunvertr%C3%A4glichkeit">MCS</a>) besteht eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber verschiedenen chemischen Stoffen und Verbindungen (z.B. Duftstoffe, Lösungsmittel, Tabakrauch, Pestizide, Formaldehyd oder Autoabgase). Symptome dieser Unverträglichkeitsreaktion sind unter anderem Kopfschmerzen, Naselaufen, Augenbrennen, Schmerzen des Bewegungsapparates, Schwindel, Atemnot, Magen-Darm-Probleme, Übelkeit, Hautsymptome: <strong>Müdigkeit, Erschöpfung, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen</strong> (vgl. [13]).</p>
<p>Forscher konnten zeigen, dass bei Menschen mit MCS bestimmte Varianten, Veränderungen und Löschungen von Genen gehäuft vorkommen, die mit körpereigenen Entgiftungsprozessen zusammenhängen [2, 6, 8, 16, 17, 20]. Die Folge: Das Glutathion-System im Körper kann seine Entgiftungsfunktion nicht mehr richtig erfüllen, Schadstoffe werden nicht ausreichend ausgeschieden. Der Organismus wird damit gegenüber weiteren Chemikalien äußerst empfindlich.  In diesem Fall ist es nach <em><strong>Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger</strong></em> möglich, dass S-Acetylglutathion die Entgiftung übernimmt (wenn auch leicht verlangsamt). Zudem wird durch eine Erhöhung des Glutathion-Spiegels innerhalb der Zellen das körpereigene Entgiftungssystem unterstützt.</p>
<h2>So kann die Behandlung aussehen</h2>
<p>Die Gesamttherapie der Cancer-Fatigue, aber auch der Fibromyalgie und der Vielfachen Chemikalien-Unverträglichkeit, wird immer<strong> mehrere Elemente</strong> beinhalten. Bei den Fotos habe ich Ihnen schon weitere Behandlungsmöglichkeiten mit Heilpflanzen und bestimmten Nahrungsmitteln angedeutet, auf die ich in diesem Rahmen aber nicht näher eingehen möchte.</p>
<h3>Physikalische Therapie und Entspannung</h3>
<p>Bei Fatigue sind zum Beispiel Bewegung und Ernährung wichtig, bei Fibromyalgie Physiotherapie, Wärme- und Kältebehandlungen, bei MCS die Vermeidung der Auslöser und Entspannungsverfahren. Ein Standard-Element des Gesamtkonzepts sollte meiner Meinung nach jeweils S-Acetylglutathion sein.</p>
<h3>Weitere Nahrungsergänzungen</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/nahrungsergänzung2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5546" title="nahrungsergänzung2" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/nahrungsergänzung2-300x123.jpg" alt="" width="300" height="123" /></a>Da sich S-Acetylglutathion, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-eine-aktuelle-internationale-konferenz-zu-vitamin-d-sagt/">Vitamin D3</a> und Selen gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen, ist es sinnvoll, wenn Sie eine Kombination dieser drei Stoffe einnehmen. Zusätzlich kann eine Hochdosistherapie mit Vitamin C, Coenzym Q10 und/oder Magnesium empfehlenswert sein. Je nach Ernährungsgewohnheiten muss auch an B-Vitamine gedacht werden.</p>
<h3>Labordiagnostik und Dosierung</h3>
<p>Die Dosierung wird Ihre Therapeutin individuell an Ihre Situation anpassen. Hierzu werden vor der Behandlung und im weiteren Verlauf <strong>Blutproben </strong>entnommen. Auf diese Weise können Ihre Blutspiegel (z.B. an Glutathion, Vitamin D3 und Selen) genau analysiert werden, und der Behandlungserfolg ist auch labortechnisch überprüfbar. Gerade in Kombination mit Selen steigt der Glutathion-Spiegel durch S-Acetylglutathion oft sehr schnell an, und Verbesserungen sind bald zu spüren. Für die Blutuntersuchung stehen spezialisierte Labors zur Verfügung. (Am Ende dieses Artikels finden Sie meine persönliche Labor-Empfehlung, da die exakte und reproduzierbare Messung des reduzierten Glutathions schwierig ist.)</p>
<h3>Kosten</h3>
<p>Die anfangs recht hohen Kosten sinken rasch, denn wenn ein guter Glutathion-Spiegel im Blut erreicht ist, braucht man nur noch eine Erhaltungsdosis. Die Behandlung wird nur in Ausnahmefällen von den Krankenkassen erstattet.</p>
<h3>Nebenwirkungen und Wechselwirkungen</h3>
<p>Eine Über- oder Unterdosierung von S-Acetylglutathion ist grundsätzlich unbedenklich; auch Wechselwirkungen zwischen S-Acetylglutathion und anderen Therapeutika sind nicht bekannt.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Vieles weist darauf hin, dass bei der Entstehung der Cancer-Fatigue eine Störung des Glutathion-Stoffwechsels eine wesentliche Rolle spielt. Will man die entsprechenden Krankheitsmechanismen beeinflussen, dann bietet sich der pharmazeutische Wirkstoff S-Acetylglutathion (<a href="http://www.eumetabol.de/">Eumetabol</a>®) als mögliches Element der Therapie an. Die Gesamttherapie wird immer noch weitere Elemente umfassen, z.B. Bewegung und Ernährung sowie Vitamin D3 oder Selen.  Viele Patienten berichten, dass ihr Leidensdruck durch die Fatigue damit erheblich gemindert wurde. Positiv zu bewerten sind außerdem gesundheitsfördernde „Nebeneffekte“ wie Immunstärkung und Verminderung einer Knochenmarkhemmung. Auch der Ausblick auf weitere Behandlungsmöglichkeiten mit S-Acetylglutathion, z.B. bei Fibromyalgie oder Multipler Chemikalen-Unverträglichkeit, scheint mir vielversprechend.</p>
<h3>Labor-Empfehlung</h3>
<p>Fatigue-Labor / RD Laboratorien für biologische Forschung GmbH<br />
Mühlstraße 8<br />
86911 Dießen a.A.<br />
Telefon: +49 (0) 8807 911 51<br />
Telefax: +49 (0) 8807 911 53<br />
E-Mail: geiger@fatigue-labor.de</p>
<h3>Literatur und weitere Informationen</h3>
<p>Hier können Sie die Literatur als <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Artikel_Gerhard_Laien-kurz_Literatur-2011-11-15.pdf">pdf </a>herunterladen.<br />
Hier finden Sie die Hersteller-Informationen zu<a href="http://www.paramedica.de/eumetabol/glutathion-s-acetylglutathion-wirkstoff.html"> S-Acetylglutathion</a>.<br />
Hier finden Sie nähere Informationen zur Blutuntersuchung in den <a href="http://www.paramedica.de/fatigue-labor/glutathion-messung-preis-liste.html">RD Laboratorien</a>.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Poortraits-002.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5517" title="Poortraits 002" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/11/Poortraits-002-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in  Luxemburg und international bekannte Künstlerin.  Ihre Frauenportraits  machen betroffen und nachdenklich. Für dieses  Webmagazin hat Frau Dr.  Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur  Verfügung gestellt.  Vielen Dank!</p>
<p><a href="http://hillykessler.com/">http://www.hillykessler.com</a></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/d9e57f1da36848d4a144fb935b528e4f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs ist (k)eine Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 21:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Brustkrebsmonat Oktober machen wieder zahlreiche Initiativen auf die häufigste Krebserkrankung bei Frauen aufmerksam. Verschiedene Frauengesundheits-Organisationen haben den Brustkrebsmonat zum Anlass genommen, darauf hinzuweisen, dass Frauen noch viel zu wenig wissen, wie sie sich vor Brustkrebs schützen können und was die Vor- und Nachteile der Früherkennung sind. Die Stellungnahme finden Sie hier. Denn nach wie vor  scheiden sich die Geister, ob und ab welchem Alter das regelmäßige Mammographie-Screening sinnvoll ist. Deshalb ist es interessant, sich aktuelle Studien anzusehen, in denen über viele Jahre die Brustkrebshäufigkeiten mit und ohne regelmäßiges Screening erfasst wurden. Ich möchte nur zwei herausgreifen, die in der letzten Woche erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/Brustkrebs3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5319" title="Brustkrebs3" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/Brustkrebs3-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" /></a>Im Brustkrebsmonat Oktober machen wieder zahlreiche Initiativen auf die häufigste Krebserkrankung bei Frauen aufmerksam. </strong><strong>Verschiedene Frauengesundheits-Organisationen haben den Brustkrebsmonat zum Anlass genommen, darauf hinzuweisen,</strong><strong> dass Frauen noch viel zu wenig wissen, wie sie sich vor Brustkrebs schützen können und was die Vor- und Nachteile der Früherkennung sind. Denn nach wie vor  scheiden sich die Geister, ob und ab welchem Alter das regelmäßige<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mammographie"> Mammographie</a>-Screening sinnvoll ist. Seit 2005 wurde in Deutschland ein nationales Mammographie-Screening-Programm aufgebaut. Viele andere Länder haben damit schon mehr als 30 Jahre Erfahrung. </strong><strong>Deshalb ist es interessant, sich aktuelle Studien anzusehen, in denen über viele Jahre die Brustkrebshäufigkeiten mit und ohne regelmäßiges Screening erfasst wurden. Ich möchte nur zwei herausgreifen, die in der letzten Woche erschienen.<br />
</strong></p>
<h3><a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47744/Mammographie_Haeufige_falschpositiver_Befunde_vor_der_Menopause.htm">Beispiel Studie 1</a></h3>
<p>In der Universität von Kalifornien wurden seit 1994 bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr 170.000 Mammographien über 10 Jahre durchgeführt. Schon bei der ersten Untersuchung wurde in 16% der Fälle der Verdacht auf Brustkrebs geäußert, der sich nicht bestätigte. In den Folgejahren wurde der Verdacht bei ca. 61% der Frauen geäußert, so dass eine Nachuntersuchung erforderlich war, in 7 % gefolgt von einer Gewebeentnahme, die keinen Brustkrebs ergab.</p>
<p>Wurde nur alle 2 Jahre eine Mammographie durchgeführt, so reduzierten sich die Häufigkeit falsch positiver Befunde auf 41% und die unnötigen Biopsien auf 4,8%. Genauso fiel übrigens das Resultat aus, wenn bei den Frauen erst ab 50 Jahre mit dem Mammographie-Screening alle 2 Jahre begonnen wurde. So ist es in Deutschland jetzt üblich.</p>
<h3><a href="http://www.springermedizin.de/forscher-viele-mammakarzinome-verschwinden-wieder/883392.html?linktyp=teaser1">Beispiel Studie 2</a></h3>
<p>Wissenschaftler aus Norwegen und Dänemark beobachteten über einen Zeitraum von 6 Jahren, wie häufig Brustkrebs bei 328.927 Schwedinnen im Alter zwischen 40 und 69 Jahren auftrat, die, je nach Alter, alle ein oder zwei Jahre am Mammographie-Screening teilnahmen. Verglichen wurden sie mit 317.404 gleichaltrigen Frauen, die nur am Ende der sechs Jahre eine Mammographie erhielten. Man erwartete, dass am Ende der sechs Jahre die Anzahl der an Brustkrebs erkrankten Frauen gleich groß sein müsste. Vielleicht erhoffte man sich in der Screeninggruppe auch frühere Brustkrebsstadien, die eine bessere Heilungschance haben.</p>
<p>Wider Erwarten betrug aber die gesamte Brustkrebsrate in der gescreenten Gruppe 1.443 Brustkrebse auf 100.000 Frauen, in der Kontrollgruppe gab es nur 1.269 Brustkrebse auf 100.000 Frauen. Die Forscher vermuten, dass sich kleine Brustkrebse vielleicht von alleine zurückbilden können.</p>
<p>Bereits vor 1 ½ Jahren stellte ich Ihnen in einem <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/fruherkennung-von-brustkrebs-durch-mammographie-wie-einem-guten-einfall-ein-reinfall-droht/">Artikel zum Mammographie-Screening</a> vor, dass Prof. Baum aus London, der an der Entwicklung des Mammographie-Screenings maßgeblich beteiligt war, ein viel individuelleres Vorgehen empfahl. Hier lesen Sie auch, wie Sie selber Ihr Brustkrebsrisiko minimieren können. Außerdem empfehle ich Ihnen, mit der<a href="http://www.mammacare.de/html/methode.htm"> Mammacare- Methode</a> die Selbstuntersuchung der Brust zu lernen.</p>
<p>Verschiedene Frauengesundheits-Organisationen haben am 17.10 eine  gemeinsame Erklärung zum „Brustkrebsmonat“ herausgegeben. Sie fordern  einen Stopp des Missbrauchs des Themas Brustkrebs.</p>
<h2>Gemeinsame Erklärung zum Brustkrebsmonat, Berlin, 17.10.2011</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/FFGZ.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5301" title="FFGZ" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/FFGZ.jpg" alt="" width="110" height="140" /></a><strong>Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V.,<br />
Breast Cancer Action Germany,<br />
Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ),<br />
Netzwerk Frauengesundheit Berlin,<br />
Treffpunkt Krebs – Selbsthilfe für jüngere Frauen,<br />
Terre des Femmes Deutschland,<br />
Women in Europe for a Common Future e.V.</strong></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/AKF.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5295" title="AKF" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/AKF.jpg" alt="" width="110" height="140" /></a>Die fortschreitende Kommerzialisierung und ökonomische Ausbeutung des Themas Brustkrebs ist eine Fehlentwicklung, der eine Reihe von Frauenorganisationen jetzt entschieden entgegen treten.</p>
<p>Diagnostik und Therapie von Brustkrebs sind eng mit ökonomischen Interessen verknüpft. Eine begleitende kritische Bewertung ist grundsätzlich ratsam.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/BCAG.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5303" title="BCAG" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/BCAG.jpg" alt="" width="110" height="140" /></a>Besonders empörend ist der aktuelle Trend im Oktober: Globale Konzerne und Firmen überbieten sich gegenseitig mit PR-Kampagnen und sammeln Spendengelder auch in Deutschland ein. Der Aufmerksamkeitsfaktor des Themas Brustkrebs steigert Verkaufszahlen und wird zur Marketingmaßnahme für Geschäfte und Profite umgemünzt. Einnahmen und Verwendung der Spenden sind selten transparent. Beispielhaft zeigen zwei aktuelle Kampagnen, wie die Krankheit zum Geschäftsmodell umfunktioniert wird.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/NetzwerkFGB.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5305" title="NetzwerkFGB" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/NetzwerkFGB.jpg" alt="" width="116" height="102" /></a>Am 18. Oktober wird Pink Ribbon Deutschland auf dem Potsdamer Platz „die größte pinkfarbene Schleife in Deutschland“ binden. Bei genauerem Hinsehen bieten die Macher auch jede Menge Werbung, Halbwissen aus PR-Kanälen, das Sammeln von Spenden sowie die Suche nach neuen Anzeigenpartnern. Als Frauengesundheitsorganisationen lehnen wir das mit solchen Aktionen verknüpfte konsumorientierte Frauenbild, das Frauen öffentlich sexualisiert und infantilisiert, ab.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/Terre-des-Femmes.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5307" title="Terre des Femmes" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/Terre-des-Femmes.jpg" alt="" width="116" height="102" /></a>Im Schlepptau des „pink“ angestrahlten Brandenburger Tors durch den Kosmetikkonzern Estée Lauder am 11. Oktober wird die Aufmerksamkeit auf hochpreisige Kosmetika gelenkt. Die verständliche Deklaration von Inhaltsstoffen oder der Verzicht auf krebserregende Chemikalien in Kosmetika stehen dagegen nicht auf der Agenda. Lichtaktionen, bei denen öffentliche Gebäude rosa angestrahlt werden, nennt die Medizinsoziologin Samantha King schlicht Stromverschwendung.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/Treffpunkt-Krebs.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5309" title="Treffpunkt Krebs" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/Treffpunkt-Krebs.jpg" alt="" width="74" height="118" /></a>Wir sehen mehr Schaden als Gewinn für Frauen durch derartige Aktionen. Die Entwicklung, vorgeblich Wohltätigkeit auf Kosten kranker Menschen an geschäftliche Interessen zu koppeln, sehen wir mit Sorge.</p>
<p>Die <a href="http://www.krebshilfe.de/">Deutsche Krebshilfe</a>, für die am 18.10. Spenden gesammelt werden sollen, und die eine Vorbildfunktion einnehmen muss, rufen wir auf, ihre Kooperationen kritisch zu überprüfen.</p>
<p><strong>Was für Frauen grundsätzlich wichtig ist:</strong></p>
<h2>6 Punkte für den Umgang mit dem Thema Brustkrebs in Deutschland</h2>
<p>1.	Öffentlich geförderte und transparente Forschung zu Ursachen der Krebsentstehung, Diagnostik und Therapie. Langfristige Nachbeobachtung von Forschungsergebnissen weit über vermarktungsrelevante Eckpunkte und fünf Jahre hinaus.</p>
<p>2.	Priorisierung der Vermeidung von Brustkrebs und anderen Krebserkrankungen. Schwerpunkt muss endlich der Abbau von Umweltbelastungen und Umweltgefährdungen sein. Keine Kooperationen und keine Annahme von Spenden von Unternehmen und Institutionen, die für die Erzeugung und Verbreitung von Karzinogenen verantwortlich sind.</p>
<p>3.	Bereitstellung evidenzbasierter Informationsangebote unter Beachtung höchster professioneller und ethischer Standards und unter Berücksichtigung von Kapazität und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Informationsmaterialien zu den Themen Vermeidung, Screening, Diagnostik und Behandlung auf einer rationalen anstelle einer rein emotionalen Ebene.</p>
<p>4.	Transparente, zeitnahe und für Frauen verständliche Bewertung der Ergebnisse aus dem weltweit größten organisierten Mammographie-Screening-Programm in Deutschland. Frauen haben großes Interesse und Anspruch auf die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Programm, um ihre Entscheidungen für oder gegen eine Teilnahme treffen zu können.</p>
<p>5.	Berücksichtigung von Brustkrebs als einem großen sozialen Problem für erkrankte Frauen und ihre Familien sowie angemessene wirtschaftliche Absicherung von an Krebs erkrankten Frauen.</p>
<p>6.	Transparente Offenlegung und Veröffentlichung der Interessenlage von Organisationen, die sich mit Brustkrebs und anderen gesundheitsbezogenen Themen befassen und/oder Spenden sammeln.</p>
<h2>Weitere Informationen und Kontaktpartnerinnen unter:</h2>
<p><a href="http://www.frauengesundheit-berlin.de/"></a><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/WECF.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5311" title="WECF" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/10/WECF.jpg" alt="" width="103" height="105" /></a><a href="http://www.frauengesundheit-berlin.de/">www.frauengesundheit-berlin.de</a><br />
<a href="http://frauenrechte.de/online/index.php">frauenrechte.de</a><br />
<a href="http://www.ffgz.de/">www.ffgz.de</a><br />
<a href="http://www.treffpunktkrebs.de/">www.treffpunktkrebs.de</a><br />
<a href="http://www.akf-info.de/">www.akf-info.de</a><br />
<a href="http://www.bcaction.de/start/">www.bcaction.de</a><br />
<a href="http://www.wecf.eu/">www.wecf.eu</a></p>
<p><a href="http://www.wecf.eu/"> </a></p>
<p><a href="http://www.wecf.eu/"></a></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/2292c4d5fce34d65a032cef1eefc3b29" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brustkrebs – und was danach? Interview über Krebsnachsorge</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/brustkrebs-%e2%80%93-und-was-danach-interview-uber-krebsnachsorge/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 07:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der eigentlichen Behandlung des Mammakarzinoms beginnt die Brustkrebsnachsorge. Diese soll ein Wiederaufflammen des Tumors (Rezidiv) oder andere begleitende Symptome rechtzeitig erkennen, um sie erfolgreich therapieren zu können. Zu diesem wichtigen Thema befragte mich vor einigen Wochen die Journalistin des K-Journals Mensch und Krebs, Sybille Sarnow. In diesem Artikel informieren wir Sie, wie eine gute Nachsorge für Brustkrebspatientinnen aussehen sollte. Wir sprechen dabei nicht nur über die von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierten Nachsorgeangebote. Einen Schwerpunkt bilden sinnvolle ergänzende Behandlungsmöglichkeiten – im Sinne einer Ganzheitsmedizin – und was Patientinnen selbst tun können, um ein Wiederauftreten von Brustkrebs zu vermeiden. Und um neue Lebensfreude zu gewinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/krebs2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5012" title="krebs2" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/krebs2-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Nach der eigentlichen Behandlung des Mammakarzinoms beginnt die Brustkrebsnachsorge. Diese soll ein Wiederaufflammen des Tumors (Rezidiv) oder andere begleitende Symptome rechtzeitig erkennen, um sie erfolgreich therapieren zu können. Zu diesem wichtigen Thema befragte mich vor einigen Wochen die Journalistin des </strong><strong><a href="http://www.humanis-verlag.de/html/k-journal.html">K-Journals Mensch und Krebs</a>, <em>Sybille Sarnow</em>. In diesem Artikel informieren wir Sie, wie eine gute Nachsorge für Brustkrebspatientinnen aussehen sollte. Wir sprechen dabei nicht nur über die von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierten Nachsorgeangebote. Einen Schwerpunkt bilden sinnvolle ergänzende Behandlungsmöglichkeiten – im Sinne einer Ganzheitsmedizin – und was Patientinnen selbst tun können, um ein Wiederauftreten von Brustkrebs zu vermeiden. Und um neue Lebensfreude zu gewinnen.<br />
</strong></p>
<h3>Frau Prof. Gerhard, warum ist nach einer Brustkrebserkrankung die Nachsorge so wichtig?</h3>
<p>Sollte ein Rezidiv auftreten, hofft man dieses durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen möglichst frühzeitig zu entdecken, um mehr Möglichkeiten zu haben, es zu bekämpfen. Die Behandlung von therapiebedingten Nebenwirkungen ist ebenso Teil der regelmäßigen Nachsorge wie das Abklären möglicher Fernmetastasen z.B. in der „anderen“ Brust, der Leber, Gebärmutter oder den Eierstöcken.</p>
<p>Die Nachsorge hat über die medizinische Betreuung hinaus auch das Ziel, betroffene Frauen in ihrer neuen Lebenssituation zu unterstützen. Denn eine Brustkrebserkrankung löst immer einen Schock aus, der lange andauert. Eine besondere Belastung stellt die Angst vor Rezidiven oder Metastasen dar, die Angst dass der Tumor erneut wächst. Auch haben viele Frauen nach einer Brust- OP Probleme mit der Sexualität, fühlen sich nicht mehr „ganz“ und schämen sich vor ihrem Partner. Die meisten Patientinnen benötigen sowohl während als auch nach der Tumorbehandlung über einen längeren Zeitraum psychoonkologische Hilfe bei der Krankheitsbewältigung und Rückkehr in den Alltag.</p>
<h3>In welchen Abständen sollten Frauen einen Nachsorgetermin wahrnehmen?</h3>
<p>Anfangs vierteljährlich, dann halbjährlich und später jährlich, so lange keine Beschwerden oder Auffälligkeiten auftreten. Der Abstand hängt auch davon ab, ob sich Patientinnen noch in einer Therapie befinden. Wenn sie beispielsweise eine Antihormontherapie erhalten, sollten sie anfangs – wegen der möglichen Nebenwirkungen – häufiger zur Kontrolle gehen.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="154" valign="top">Jahre nach Ersttherapie</td>
<td width="154" valign="top">1.- 3. Jahr</td>
<td width="154" valign="top">4. – 5. Jahr</td>
<td width="154" valign="top">Ab dem 6. Jahr</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Selbstuntersuchung  der Patientin</td>
<td width="154" valign="top">monatlich</td>
<td width="154" valign="top">monatlich</td>
<td width="154" valign="top">monatlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Beratung und Tastuntersuchung</td>
<td width="154" valign="top">Alle 3 Monate</td>
<td width="154" valign="top">Alle 6 Monate</td>
<td width="154" valign="top">jährlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Mammographie und Ultraschalluntersuchung   der operierten Brust</td>
<td width="154" valign="top">Alle 6 Monate</td>
<td width="154" valign="top">jährlich</td>
<td width="154" valign="top">jährlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Mammographie und Ultraschalluntersuchung   der nicht operierten Brust</td>
<td width="154" valign="top">jährlich</td>
<td width="154" valign="top">jährlich</td>
<td width="154" valign="top">jährlich</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Was gehört üblicherweise zu einer standardmäßigen Brustkrebsnachsorge?</h3>
<p>Das hängt vom jeweiligen Tumorstadium ab und wie die Brust operiert wurde. Prinzipiell gehören das Abtasten der Brust und ein Ultraschall oder eine <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/fruherkennung-von-brustkrebs-durch-mammographie-wie-einem-guten-einfall-ein-reinfall-droht/">Mammographie </a>der Brust dazu. Zum Teil wird zu diesen konventionellen Untersuchungsmethoden ein ergänzendes – aber nicht als Ersatz – strahlenfreies Diagnoseverfahren empfohlen: die sogenannte Infrarot-Thermographie. Dass immer eine Mammographie notwendig ist, wird von einigen Onkologen bezweifelt. Denn zu viele Röntgenstrahlen schaden der Brust, und eine Magnetresonanztomographie ist für die Kassen zu teuer.</p>
<p>Zudem sollte die Patientin dazu motiviert werden, die Brust regelmäßig selbst zu untersuchen und auch jährlich an der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/">Früherkennung von Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs</a> teilzunehmen. Das Risiko für eine weitere Krebserkrankung liegt bei Brustkrebspatientinnen höher als im Bevölkerungsdurchschnitt. Diese Vorsorgeuntersuchungen sind Kassenleistung.</p>
<p>Labordiagnostik und weitere apparative Diagnostik werden standardmäßig  nur durchgeführt, wenn die Untersuchung einen Verdacht auf ein  Wiederauftreten des Tumors oder auf Fernmetastasen ergeben hat. Außerdem  natürlich wenn Beschwerden aufgetreten sind. Wenn Sie keine Beschwerden  haben, ist eine routinemäßige Suche nach Fernmetastasen nicht sinnvoll.</p>
<h3>Gibt es Maßnahmen, die Sie neben den Kassenleistungen zusätzlich empfehlen?</h3>
<p>Zu einem regelmäßigen Ultraschall der Leber würde ich immer raten.</p>
<p>Blutuntersuchungen zur Überprüfung des Abwehrsystems werden auch noch nicht routinemäßig durchgeführt. Viele Naturheilkundeärzte gehen jedoch davon aus, dass das Immunsystem nach einer Tumorerkrankung zu unterstützen ist. Spezielle Laboranalysen geben Aufschluss darüber, wie die Abwehrzellen reagieren. Solche Untersuchungen könnten für komplementäre ganzheitliche Therapieansätze sehr nützlich sein.</p>
<h3>Können Sie da Beispiele nennen?</h3>
<div id="attachment_5000" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Bilder-Okt-2009-005.jpg"><img class="size-medium wp-image-5000" title="Bilder Okt 2009 005" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Bilder-Okt-2009-005-225x300.jpg" alt="Bild der Künstlerin Dr. Hilly Kessler*" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frauenbild der Künstlerin Dr. Hilly Kessler*</p></div>
<p>Wenn sich in der Brust ein Knoten entwickelt, dann sollte die Untersuchung und Behandlung nicht nur auf die Brust beschränkt sein. Der ganze Mensch ist von dieser Erkrankung betroffen. Tumorpatienten haben immer auch ein geschwächtes Immunsystem, das wiederum in engem Zusammenhang mit der Darm-, Leber- und Nierenfunktion steht und durch chronische Entzündungen – z.B. an den Zahnwurzeln –, Ernährung und Bewegung beeinflusst werden kann. So könnte das Abwehrsystem beispielsweise auch durch <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-brustkrebs-mit-unserer-umwelt-zu-tun-hat/">Umweltgifte </a>belastet sein.</p>
<p>Bei Krebspatienten werden fast immer Mangelerscheinungen festgestellt, beispielsweise zu geringe Konzentrationen an Vitaminen oder Spurenelementen, weshalb die Lymphozyten, die Blutabwehrzellen, nicht mehr richtig funktionieren. Bei allen Frauen sollte man daher in der Nachsorge einen Laborstatus – vor allem von Vitamin B12, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-eine-aktuelle-internationale-konferenz-zu-vitamin-d-sagt/">D</a> und Selen – machen.</p>
<p>Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungsmittel können bei einer Unterversorgung das Immunsystem wieder stabilisieren. Um Wechselwirkungen oder das Abschwächen einer Therapiewirkung zu vermeiden, sollten Frauen solche Substitutionen, aber auch andere ergänzende Behandlungsmethoden, nur in Absprache mit dem Arzt durchführen.</p>
<h3>Kann das jeder Arzt bzw. Gynäkologe?</h3>
<p>Im Grunde genommen müsste man die Frauen dahingehend motivieren, sich zusätzlich zu ihrem Frauenarzt, der die Brust therapiert, einen ganzheitlichen Allgemeinmediziner zu suchen (was früher unser Hausarzt war) oder einen Arzt, der sich in Naturheilkunde auskennt, einen Homöopathen oder Arzt der traditionellen chinesischen Medizin o.ä.. In den seltensten Fällen sind Frauenärzte ganzheitlich orientiert. Der Schulmediziner kennt meist nur die Brust, verordnet eine Chemo-, Antikörper- oder (Anti-)Hormontherapie, ohne ganzheitlich vorzugehen, d.h. zu untersuchen, weshalb der Tumor entstanden ist und warum gerade jetzt. Das einzige, was heute schulmedizinisch Akzeptanz findet, ist der Gang zum Psychoonkologen. Aber damit ist neben dem organischen nur der psychische Bereich des Menschen ins Blickfeld gerückt.</p>
<p>Andere Lebensbereiche, in denen Frauen auch viel ändern können, finden kaum Berücksichtigung, z.B. die Bewegung, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-1-umwelt-sport-psyche/">Entspannung</a>, Ernährung oder Umwelt, zu der beispielsweise auch der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/">Standort des Bettes</a> oder das Raumklima gehören. Auch vereiterte Zahnwurzeln oder andere chronische Entzündungsprozesse können das Krebsgeschehen beeinflussen. Die Beseitigung solcher Störfelder oder die Motivation zu einem gesunden Lebensstil gehören in das Arbeitsfeld eines Ganzheitsmediziners.</p>
<h3>Wo erhalten Frauen Hilfe zur Selbsthilfe in der Nachsorge?</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/wandern.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5018" title="wandern" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/wandern-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Im Krankenhaus und in der Praxis erhalten Frauen wenig hilfreiche Anregungen für eine „private“ Nachsorge. Daher bin ich eine große Befürworterin der anschließenden <a href="http://www.rehacafe.de/">Rehamaßnahme </a>als einen Teil der Krebsnachsorge. Es ist zunächst wichtig, Distanz zur häuslichen und beruflichen Umgebung aufzubauen. Sonst verhaften die Frauen in ihren alten Verhaltensmustern. In einem geschützten Rahmen sind die vielen neuen Informationen auch leichter zu verarbeiten als im Alltag. Die meisten Frauen, die ich davon überzeugen konnte, in die Reha zu gehen, waren im Nachhinein begeistert. Sie bekamen dort viele neue Ideen wie Ernährungs- oder Bewegungstipps, Hilfe im Umgang mit Stress, Angst oder Überforderung. Hier hatten sie den Mut, auch verschiedene Angebote auszuprobieren.</p>
<h3>Haben Sie konkrete Empfehlungen zur Linderung und Beseitigung typischer Nebenwirkungen einer Brustkrebstherapie oder zur Stärkung des Abwehrsystems?</h3>
<p>Ja. Während der Chemotherapie leiden Frauen oft an Übelkeit. Akupunktur, Selbstmassagen bestimmter Arm-Meridiane oder pflanzliche Mittel wie Ingwer können hier helfen.</p>
<p>Durch eine (Anti-)Hormontherapie können Wechseljahresbeschwerden – von Hitzewallungen bis hin zu depressiven Verstimmungen – unterschiedlichen Ausmaßes ausgelöst werden. Daher ist es wichtig, eine solche Behandlung nur dann zu machen, wenn sie unbedingt nötig ist. Das heißt, der Arzt sollte mit Zahlen eindeutig belegen, dass die (Anti-)Hormonbehandlung eine Lebensverlängerung von mindestens fünf bis zehn Jahren gewährleistet. Es werden viel zu häufig diese oft auch psychisch sehr belastenden Therapien verordnet, ohne dass sie einen Nutzen bringen.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Mistel4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5021" title="Mistel4" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Mistel4-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Wenn unter der Therapie Beschwerden auftreten, sollte sehr schnell überlegt werden, ob man nicht zu einem anderen Medikament wechseln kann. Es gibt eine große Auswahl an Antihormonen für die Brustkrebsbehandlung. Auch Medikamente, Akupunktur, Homöopathie oder <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/misteltherapie-nicht-nur-bei-brustkrebs-hilfreich/">Pflanzenmittel </a>können solche Nebenwirkungen eindämmen. Von der begleitenden <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wie-die-naturheilkunde-bei-krebs-helfen-kann/">Mistelbehandlung </a>wissen wir, dass sie die Lebensqualität deutlich verbessern kann.</p>
<p>Ein häufiges Problem sind Gelenkbeschwerden und extremer Hormonmangel durch Aromatasehemmer. Entsprechende Medikamente, aber auch Sport und Entspannungsverfahren können die Nebenwirkungen lindern. Studien ergaben auch, dass die Einnahme von <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-eine-aktuelle-internationale-konferenz-zu-vitamin-d-sagt/">Vitamin D</a> und Kalzium hilft.</p>
<p>Ein Lymphstau ist heutzutage nicht mehr so häufig, weil meist nur noch der Wächterlymphknoten entfernt wird. Mussten mehr Lymphknoten entfernt werden, kann sich eher ein Lymphödem entwickeln. Hier ist es wichtig, dass die Betroffenen von Anfang an einen sehr guten Lymphologen aufsuchen, der bestimmte Therapien, wie die Lymphdrainage, beherrscht. Nur wenige sind darauf spezialisiert. Bei optimaler Betreuung besteht eine gute Chance, dass sich der Stau zurückbildet.</p>
<p>Müssen wegen Knochenmetastasen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/knochenschutz-mit-bisphosphonaten-bei-osteoporose-und-krebs-was-sie-vor-der-behandlung-unbedingt-wissen-mussen/">Bisphosphonate </a>gegeben werden, so sollte vor der Therapie eine zahnärztliche Untersuchnung und gegebenenfalls Behandlung stattfinden. Inzwischen wissen wir, dass bei längerer Einnahme dieser Medikamente Knochenerweichungen im Kiefer auftreten können oder Knochenbrüche am Oberschenkel.</p>
<h3>Nach einer OP entsteht eine Narbe – in der östlichen Heilkunde wird sie als Störfeld oder energetische Blockade bezeichnet –, die manchen Patientinnen Beschwerden bereitet. Wer kann da helfen?</h3>
<p>Ich empfehle nach einer Brust-OP vorsorglich oder spätestens, wenn Beschwerden im Narbenbereich auftreten, einen Neuraltherapeuten aufzusuchen. Dieser unterspritzt das Narbengewebe, um es zu entstören.</p>
<h3>Können Sie unseren K-Leserinnen noch einige spezielle Ernährungsratschläge geben?</h3>
<p><a href="http://www.humanis-verlag.de/html/k-journal.html"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5003" title="Titel K_2-11" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Titel-K_2-11-106x150.jpg" alt="" width="106" height="150" /></a>Ja. Der Darm, eines der Zentren unseres Immun- und Hormonsystems, wird durch Antibiotika, Chemo- und (Anti-)Hormon-Therapien sehr belastet; die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/der-darm-denkt-mit-interview-mit-umweltmediziner-runow/">Darmflora </a>verändert sich. Viele Patienten leiden unter <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/chronisch-entzundliche-darmerkrankungen-%E2%80%93-hilfe-aus-der-natur/">Darmentzündungen</a>. Es ist nach einer Krebstherapie wichtig, wieder eine gesunde Darmflora aufzubauen, entweder mit einer mikrobiologischen Therapie oder mit Pflanzenmitteln. Auch die Leber, unser Entgiftungsorgan, braucht anschließend eine medikamentöse Unterstützung. Die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ich-bin-sauer-so-kann-ich-mir-helfen/">Übersäuerung</a>, die durch die Brustkrebserkrankung und deren Behandlung entsteht, muss behoben werden. Und das in Kombination mit einer anfangs leichten Kost, die der gestörte Darm verkraften kann. D.h. während und in der ersten Zeit nach einer Chemo auf Rohkost verzichten, eher Suppen, gekochtes Gemüse und Kompott essen und langsam auf eine vollwertige gesunde Ernährung umstellen. Für eine gesunde Darmflora und zur Entlastung der Leber empfehle ich zudem gerne den<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-visionar-weniger-ein-nachruf-auf-wilhelm-kanne-senior/"> Kanne-Brottrunk</a>, verdünnt oder unverdünnt. Er wirkt sehr basisch und durch die darin enthaltenen Milchsäurebakterien entstehen weniger Gase. Alle Gase sind toxisch für die Leber.</p>
<p>Bei hormonabhängigem Brustkrebs ist auf Alkohol möglichst ganz zu verzichten. Alkohol wirkt östrogenähnlich und kann die hormonabhängigen Zellen stimulieren. Daher nur bei besonderen Gelegenheiten Alkohol trinken!</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Tomaten-und-mozarella.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5022" title="Tomaten und mozarella" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Tomaten-und-mozarella.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>Weitere <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-2-ernahrung-und-nahrungserganzungen/">Ernährungsempfehlungen </a>sind, mehr pflanzliche als tierische Fette und Eiweiße zu essen. Und wenn Fleisch, dann von Biotieren. In<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-brustkrebs-mit-unserer-umwelt-zu-tun-hat/"> konventionellen Zuchtbetrieben</a> werden Wachstumshormone und Antibiotika gegeben, die sich im Fleisch und Fett anreichern. Vollkorngetreideprodukte enthalten Lignane, hormonähnliche Inhaltsstoffe, die den Körper vor Industriehormonen (Xenoöstrogene) schützen können. Auch die Isoflavonoide aus Hülsenfrüchten sind sehr hilfreich, einschließlich der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/sojaprodukte-in-wechseljahren-gut-bei-brustkrebs-schlecht-was-stimmt-interview-mit-frau-dr-rauch-petz/">Sojaprodukte</a>, wenn Sie sie in Lebensmitteln zu sich nehmen. Für die Nachsorge gelten die gleichen Ernährungsempfehlungen wie für die Vorsorge.</p>
<h2>Literaturtipps und Links zum Downloaden</h2>
<ul>
<li>
<div id="attachment_180" class="wp-caption alignright" style="width: 116px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/383042261X/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383042261X"><img class="size-thumbnail wp-image-180" title="file04971" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2008/10/file04971-106x150.jpg" alt="" width="106" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Frauengesundheitsbuch</p></div>
<p>Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383042261X?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383042261X">Das Frauen-Gesundheitsbuch</a> – Symptome verstehen, Krankheiten behandeln – Wo Naturheilverfahren wirken, wann Schulmedizin nötig ist. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart 2009</li>
<li><a href="http://www.brustkrebs-info.de/patienten-info/index.php?id=1.10&amp;stat=&amp;substat=open#oben">www.netzwerk-frauengesundheit.com</a></li>
<li><a href="http://www.brustkrebs-info.de/patienten-info/index.php?id=1.10&amp;stat=&amp;substat=open#oben">www.brustkrebs-info.de/patienten-info</a> unter „Nachsorge“</li>
<li>Gustav Dobos/Sherko Kümmel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832651/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898832651">Gemeinsam gegen Krebs</a>. Naturheilkunde und Onkologie – Zwei Ärzte für eine menschliche Medizin. Verlag Zabert Sandmann, München 2011</li>
<li>Klaus-Dietrich Runow: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517086673/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3517086673">Der Darm denkt mit</a>. Wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem beeinflussen. Südwestverlag, München 201</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830436882/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3830436882"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5112" title="brandt-Schwarzer Brustkrebs" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/brandt-Schwarzer-Brustkrebs-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ulrike Brandt-Schwarzer: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830436882/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3830436882">Brustkrebs, was mir geholfen hat</a>. Trias Verlag Stuttgart 2010. Ein umfassender Erfahrungsbericht einer Betroffenen. Sie erklärt nicht nur in verständlichem Ton alle möglichen medizinischen Therapien, sondern beschreibt in großer Offenheit, wie sie mit den Veränderungen umgegangen ist, die die Brustkrebserkrankung auf körperlicher und seelischer Ebene mit sich brachte. Der Untertitel: woran Ärzte nicht denken und was nur Betroffene selbst wissen können, ist keine Übertreibung. Ein hilfreiches und ermutigendes Buch nicht nur für Patientinnen, sondern auch für Familienangehörige und Freundinnen.</li>
<li>MammaCare Europe (Hrsg): MammaCare – <a href="http://www.mammacare.de/download/mammacre_folder.pdf">Die Methode zur Brustselbstuntersuchung</a> (Faltblatt). Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit (Hrsg.):  Brustkrebs-Früherkennung. Informationen zur Mammografie. Eine Entscheidungshilfe (Broschüre). Über diesen <a href="http://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/krebs-frueherkennung/brustkrebs-frueherkennung/159400">Link</a> kann die Broschüre direkt heruntergeladen oder bestellt werden unter: Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Fenskeweg 2, 30165 Hannover, Tel. 0511-350 00 52. Bitte frankierten Rückumschlag beifügen.</li>
<li><a href="http://www.biokrebs.de/">Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.</a> hilft bei der Suche nach ganzheitlichen Therapeuten und berät auch am Telefon</li>
<li>György Irmey: <a href="http://www.amazon.de/110-wirksame-Behandlungsm%C3%B6glichkeiten-bei-Krebs/dp/3830420447/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1316185623&amp;sr=1-1">110 wirksame Behandlungsmethoden bei Krebs</a></li>
<li><a href="http://www.frauenselbsthilfe.de/wie-wir-es-tun/leitlinie/nachsorge">Frauenselbsthilfe nach Krebs</a></li>
<li><a href="http://www.mamazone.de/fileadmin/downloads/Mamazone/mamazone-Flyer_2010.pdf">Mamazone </a>Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Poortraits-018.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5005" title="Poortraits 018" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Poortraits-018-150x146.jpg" alt="" width="150" height="146" /></a>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in Luxemburg und international bekannte Künstlerin.  Ihre Frauenportraits machen betroffen und nachdenklich. Für dieses  Webmagazin hat Frau Dr. Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur  Verfügung gestellt. Vielen Dank!<br />
<a href="http://www.hillykessler.com">http://www.hillykessler.com</a></p>
<p>Die übrigen Bilder stammen aus dem eigenen Archiv.</p>
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<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/fcd6b62081964ed5a99de08ee2bdd6c8" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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