Im Brustkrebsmonat Oktober machen wieder zahlreiche Initiativen auf die häufigste Krebserkrankung bei Frauen aufmerksam. Verschiedene Frauengesundheits-Organisationen haben den Brustkrebsmonat zum Anlass genommen, darauf hinzuweisen, dass Frauen noch viel zu wenig wissen, wie sie sich vor Brustkrebs schützen können und was die Vor- und Nachteile der Früherkennung sind. Die Stellungnahme finden Sie hier. Denn nach wie vor scheiden sich die Geister, ob und ab welchem Alter das regelmäßige Mammographie-Screening sinnvoll ist. Deshalb ist es interessant, sich aktuelle Studien anzusehen, in denen über viele Jahre die Brustkrebshäufigkeiten mit und ohne regelmäßiges Screening erfasst wurden. Ich möchte nur zwei herausgreifen, die in der letzten Woche erschienen.
Als Umweltmedizinerin habe ich Ihnen schon im Frauen-Gesundheitsbuch eine Liste von Tipps für erholsamen Schlaf zusammengestellt: worauf Sie im Schlafzimmer und bei Ihrem Lebensstil achten sollten, wie Sie sich selber mit homöopathischen und pflanzlichne Mitteln beim Einschlafen und Durchschlafen helfen können. Damals wusste ich noch nicht, dass es eine weitere, sehr einfache und effektive Möglichkeit gibt, wieder zu gesundem Schlaf zu finden: die Bettdecke aus Maulbeerseide. Eine Frau, die auch den Weg der Hormonumstellung beschritten hat und sich seit mehreren Jahren mit Schlafkultur beschäftigt, erkannte die Vorzüge und positiven Eigenschaften der Maulbeerseide. Sie habe ich zum Thema “gesunder Schlaf” befragt.
Haben Sie auch noch so schöne Silberfüllungen in Ihren Zähnen? Dann muss ich Sie leider enttäuschen, denn dieses Silber ist zum überwiegenden Teil Quecksilber, ein u.U. tödliches Gift. Es hat leider die Eigenschaft, bei “Mundtemperatur” zu verdampfen, so dass es über die Atemluft in die Lungen, über das Blut in alle Organe, über die Nase direkt ins Gehirn und über den Mutterkuchen zum Baby gelangen kann. Wenn Amalgam aus Ihren Zähnen ausgebohrt wird, gilt es als Gift und muss in der Praxis als Gift entsorgt werden. Während Quecksilber demnächst weltweit in der Industrie und im Handel verboten werden soll, soll ausgerechnet Amalgam, die quantitativ und qualitativ bedeutendste Quecksilber-Exposition für die Allgemeinbevölkerung, von dem Verbot ausgenommen werden. Ganz aktuell wird vom 30.10.-4.11.2011 die 3. internationale Regierungskonferenz zu Quecksilber in Nairobi stattfinden. Sie ist Teil des United Nations Environment Programms (UNEP) und soll eine global rechtlich verbindliche Vereinbarung über Quecksilber ausarbeiten.
Viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch fühlen sich von der stark technisierten konventionellen Therapie abgestoßen. Vor allen Dingen dann, wenn sie merken, dass die In vitro Fertilisierung nicht gleich beim ersten Mal klappt. Oder dass sich ein implantierter Embryo im Mutterleib nicht weiterentwickelt. Oder wie der Körper unter der Hormontherapie leidet. Es ist deshalb ganz natürlich, dass sie voller Hoffnung naturheilkundliche Behandlungsmethoden ausprobieren wollen. In diesem Artikel habe ich zusammen mit meiner versierten Kollegin Frau Dr. Reinhild Georgieff aus Leipzig das ganze Spektrum der naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten zusammengetragen.
Für viele Paare gehören Kinder selbstverständlich zur Partnerschaft und zum gemeinsamen Leben dazu. Doch immer öfter bleibt der Kinderwunsch unerfüllt. Die psychische Belastung, die der unerfüllte Kinderwunsch mit sich bringt, ist zum Teil erheblich. Und auch die körperlichen Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung belasten insbesondere Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch. Entsprechend fragen inzwischen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch immer häufiger nach naturheilkundlichen Alternativen. Aber ganz gleich welche Therapien später angesagt sind, eine eingehende konventionelle Diagnostik sollte immer der erste Schritt sein.
Zusammen mit meiner erfahrenen Kollegin Dr. med. Reinhild Georgieff aus Leipzig haben wir für Sie konventionelle und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch zusammengetragen. Dieser Artikel wurde vom Naturheilmagazin angeregt und wird sowohl dort als auch in diesem Webmagazin publiziert. Da das Design der Artikel sich in beiden Magazinen unterscheidet, habe ich für das Netzwerk Frauengesundheit zwei Teile daraus gemacht. Hier finden Sie zunächst das konventionelle Vorgehen. Außerdem Tipps, was Sie selber zur Optimierung der Fruchtbarkeit tun können.