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	<title>Netzwerk Frauengesundheit &#187; Lebensstil</title>
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		<title>Umwelt und Lebensstil beeinflussen Fruchtbarkeit und Frauengesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Allergien sind die modernen Seuchen unserer westlichen Zivilisation. Vieles spricht dafür, dass Umweltbedingungen die Reaktion unseres Immunsystems verändern. So kann es passieren, dass auf ein normales Nahrungsmittel plötzlich Hautausschläge auftreten, dass ein Parfum Migräne auslöst oder dass Gelenkbeschwerden einfach nicht behandelbar sind. Aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch können Umweltbelastungen eine Rolle spielen. Gifte hindern die Zellen an ihrer normalen Arbeit, hormonähnliche Stoffe bringen den Zyklus durcheinander und verhindern die Befruchtung der Eizelle. Beim Mann verringert sich die Zahl der Samenzellen und ihre Beweglichkeit ist herabgesetzt. Andreas Steneberg von der Zeitschrift Umwelt und Gesundheit, die der Allergieverein Europa e.V. alle 3 Monate herausbringt, machte mit mir zu diesem Thema Ende des vergangenen Jahres (4/2011) ein Interview.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_6651" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Bilder-Okt-2009-008.jpg"><img class="size-medium wp-image-6651" title="Bilder Okt 2009 008" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Bilder-Okt-2009-008-225x300.jpg" alt="Kunstwerk der Frauenärztin Dr. Hilly Kessler*" width="225" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Kunstwerk der Frauenärztin Dr. Hilly Kessler</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Allergien sind die modernen Seuchen unserer westlichen Zivilisation. Vieles spricht dafür, dass Umweltbedingungen die Reaktion unseres Immunsystems verändern. So kann es passieren, dass auf ein normales Nahrungsmittel plötzlich Hautausschläge auftreten, dass ein Parfum Migräne auslöst oder dass Gelenkbeschwerden einfach nicht behandelbar sind. </strong></p>
<p><strong>Aber auch bei <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/chronisch-entzundliche-darmerkrankungen-%E2%80%93-hilfe-aus-der-natur/" target="_blank">Mykosen </a>und unerfülltem <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/endometriose-und-umweltfaktoren-interview-mit-prof-dr-schulte-ubbing/" target="_blank">Kinderwunsch </a>können Umweltbelastungen eine Rolle spielen. Gifte hindern die Zellen an ihrer normalen Arbeit, hormonähnliche Stoffe bringen den Zyklus durcheinander und verhindern die Befruchtung der Eizelle. Beim Mann verringert sich die Zahl der Samenzellen und ihre Beweglichkeit ist herabgesetzt. </strong></p>
<p><em><strong>Andreas Steneberg</strong></em> von der Zeitschrift <strong>Umwelt und Gesundheit</strong>, die der <a href="http://www.allergieverein-europa.de/" target="_blank"><strong>Allergieverein Europa</strong> <strong>e.V.</strong></a> alle 3 Monate herausbringt, machte mit mir zu diesem Thema Ende des vergangenen Jahres (4/2011) ein Interview.</p>
<h2>Interview</h2>
<p><span style="color: #800080;"><em>Frau Prof. Gerhard, die Wege zwischen Ihnen und dem AVE e.V. haben sich bereits vor 20 Jahren gekreuzt. Seit 1993 sind Sie Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des gemeinnützigen Vereins. 1991 führten wir mit Ihnen ein Interview zum Thema „Es ist nicht nur das PCP (Pentachlorphenol, ein bei uns inzwischen verbotenes Holzschutzmittel)“ über die Spätfolgen von Umweltgiften.<br />
Wie schätzen Sie heute die Rolle von umweltbedingten Fruchtbarkeitsstörungen bei Frau und Mann ein (zum Beispiel durch Pestizide und Schwermetalle)?</em></span></p>
<div id="attachment_6665" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_10916155_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6665" title="der schnellste gewinnt" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_10916155_XS-300x225.jpg" alt="© elvira gerecht - Fotolia.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© elvira gerecht - Fotolia.com</p></div>
<p>Da wird sich in den letzten Jahren nicht viel zum Positiven verändert haben. Im Gegenteil: wir haben ja dazu gelernt und wissen heute, dass bspw. die endokrinen Disruptoren (hormonähnliche Umweltgifte, bspw. <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hormoncoctail-im-kinderzimmer/" target="_blank">Weichmacher</a>) auf allen Ebenen der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/unerfullter-kinderwunsch-teil-2-naturheilkunde/" target="_blank">Fortpflanzung Störungen</a> hervorrufen können. Die Rolle der Nanopartikel ist noch völlig ungeklärt, aber aufgrund ihrer Eigenschaften bereiten sie mir ebenfalls Sorgen. Und auch wenn bestimmte Pestizide bei uns nicht mehr eingesetzt werden dürfen, so gibt es neue, deren ungünstige Wirkungen sich erst wieder Jahre später bemerkbar machen werden. In den europäischen Ländern kommt erschwerend hinzu, dass die Frauen bei der ersten Schwangerschaft viel älter sind als noch vor 20 Jahren, sie damit wesentlich länger Umweltgifte in ihren Eierstöcken ansammeln konnten.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Nach jahrelanger Leitung der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg wurde Ihnen im Jahre 1995 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen – in Würdigung Ihrer wissenschaftlichen Erfolge in der Gynäkologie durch naturheilkundlich orientierte Diagnose- und Therapieansätze. Vertragen sich Schulmedizin und Naturheilkunde?</em></span></p>
<p>Ich bin der Meinung: ja! Für schwere Erkrankungen, Notfälle und chirurgische Interventionen können wir natürlich nicht auf die Schulmedizin verzichten. Aber in der Prävention und bei vielen chronischen Erkrankungen können wir auf die Naturheilkunde nicht verzichten. Bei lästigen Beschwerden, die eigentlich keine schulmedizinische Therapie erfordern, kann sie lindern oder sogar heilen. Außerdem kann man sie sehr schön begleitend einsetzen, beispielsweise um in der Krebsbehandlung die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie zu beherrschen.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Sie haben das Netzwerk Frauengesundheit im Internet gegründet und „Das Frauen-Gesundheitsbuch“ herausgegeben. Sind Frauen anders krank als Männer?</em></span></p>
<div id="attachment_864" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://astore.amazon.de/netzwerkfraue-21/detail/383042261X" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-864" title="frauengesundheitsbuch" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/12/frauengesundheitsbuch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen-Gesundheitsbuch</p></div>
<p>Ja, die ganze Genetik unterscheidet sich ja zwischen Männern und Frauen. Das führt zu einem anderen Körperbau und anderen Stoffwechsel. Aber Frauen gehen auch anders mit ihrem Körper um, sie nehmen Schmerzen anders wahr, Art und Dosis von Medikamenten wirken bei ihnen unterschiedlich. Wenn sie dann krank sind, versuchen sie die eigentliche Ursache herauszufinden und bevorzugen ganzheitliche Heilverfahren. Männer dagegen werfen lieber rasch eine Pille ein, die dann in kürzester Zeit gesund machen soll.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Sind Mykosen – Infekte durch Candida-Pilze – in der gynäkologischen Praxis weit verbreitet? Welche Vorbeugungstipps und Behandlung empfehlen Sie?</em></span></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Pilzgruppe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6661" title="Pilzgruppe2" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Pilzgruppe2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich hoffe nicht, dass die Mykosen in den Praxen verbreitet sind! Aber Frauen mit Mykosen trifft man täglich in jeder gynäkologischen Praxis.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hilfe-bei-scheideninfektionen-teil-1-allgemeine-und-spezifische-masnahmen/" target="_blank"><strong>Vorbeugung</strong></a>: Luftdurchlässige Unterwäsche aus Naturmaterialien, Intimhygiene mit Waschlotionen, die den Säuremantel der Haut stärken, bei Anfälligkeit für Pilze vorbeugend Scheidenzäpfchen, die die Scheidenschleimhaut schützen und die Laktobazillenflora aufbauen.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/scheidenpilze-behandlung-mit-chemie-oder-homoopathie/" target="_blank"><strong>Behandlung</strong></a>: Im Akutfall Antimykotika, dann Aufbau und Pflege der Scheidenflora.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Welche Rolle spielt die Darmflora im Immunsystem?</em></span></p>
<p>Sie ist offenbar der Schlüssel für ein gesundes Immunsystem. Die „guten“ Darmbakterien helfen beim Aufschluss der Nahrungsmittel und ernähren die Schleimhautzellen des Darms. Sie halten fremde Eindringlinge und die „schlechten“ Darmbakterien in Schach. Sie sorgen dafür, dass die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/der-darm-denkt-mit-interview-mit-umweltmediziner-runow/" target="_blank">Darmschleimhaut </a>nicht „löchrig“ wird, damit nicht Substanzen aus der Nahrung im Blut landen und das Immunsystem dagegen mobilisiert wird.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Sind die gesetzlich Versicherten durch therapeutische Konzentration auf den Akutfall und wissenschaftlich anerkannte Diagnose- und Therapiemaßnahmen gesünder geworden?</em></span></p>
<p>Wohl eher nicht. Das muss aber nicht nur an der Schulmedizin liegen, sondern ist viel eher ein Lebensstilproblem: zu viele belastende Umweltfaktoren, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, zu wenig Selbstverantwortung.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Hat man am falschen Ende gespart, und ist die Prävention auf der Strecke geblieben?</em></span></p>
<p>Solange wir alle nach neuen Hüften und neuen Herzen schreien, weiß ich nicht, wo das Geld für die Prävention herkommen soll. Und wenn dann als Präventionsmaßnahme alle Mädchen gegen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/sicherheit-der-hpv-impfung-zur-verhutung-von-gebarmutterhalskrebs/" target="_blank">HPV geimpft</a> werden sollen, sind wir auch nicht zufrieden (ich jedenfalls nicht). Aber im Ernst: wir können von unserem jetzigen Medizinsystem keine Lösung erwarten. Wir können nur die Menschen aufklären und denen, die es wollen, Hilfe zur Selbsthilfe geben.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Welche vorbeugenden Maßnahmen vor Allergien und Umweltkrankheiten empfehlen Sie?</em></span></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/baby2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6659" title="baby2" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/baby2-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Den Müttern würde ich empfehlen, bereits in der Schwangerschaft so zu leben und zu essen, dass sie einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/kanne-bio-brottrunk%C2%AE-ein-lebensmittel-das-es-in-sich-hat/" target="_blank">gesunden Darm</a> und ein ausgeglichenes Immunsystem haben. Sie sollten eine <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hypnobirthing-der-schlussel-fur-eine-gluckliche-familie-und-bessere-welt/" target="_blank">normale Entbindung</a> anstreben, damit ihr Kind in Kontakt mit den mütterlichen Bakterien kommt. Sie sollten etwa sechs Monate stillen. Sie sollten in ihrer Wohnung für ein gesundes und schadstoffarmes Klima sorgen. Sie sollten auf Fertiggerichte und Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen verzichten und stattdessen ihre Familie mit <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-die-ernahrung-mit-kinderwunsch-zu-tun-hat/" target="_blank">biologischer Frischkost</a> verwöhnen.</p>
<p><em><span style="color: #800080;">Der AVE e.V. – Verein zur Förderung der Ganzheitlichen Behandlung Allergischer Erkrankungen – führt derzeit ein durch den Bundesverband AOK unterstütztes Selbsthilfeprojekt „Kommunikation bei Mykose-Erkrankungen“ durch. Könnten Sie sich eine engere Zusammenarbeit mit dem AVE zu diesem Thema vorstellen?</span></em></p>
<p>Ja, gerne, das könnte ich mir vorstellen. So könnte ich beispielsweise Artikel im <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/" target="_blank">Netzwerk Frauengesundheit</a> publizieren und aktuelle Informationen in meinen Newslettern und über Twitter und Facebook weitergeben.</p>
<h2>Und hier ein Fallbeispiel aus meiner Kinderwunsch-Sprechstunde</h2>
<p>32-jährige Patientin, Bankkauffrau, seit fünf Jahren unerfüllter Kinderwunsch, 168cm/58kg.</p>
<h3><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/unerfullter-kinderwunsch-teil-1-konventionelles-vorgehen/" target="_blank">Diagnostik </a>bereits außerhalb erfolgt:</h3>
<ul>
<li>normale Hormone bei PMS und leichter Gelbkörperunterfunktion,</li>
<li>präklinische Hypothyreose, weshalb sie seit zwei Jahren L-Thyroxin 50 einnahm,</li>
<li>durchgängige Eileiter (Chromolaparoskopie = Bauchspiegelung),</li>
<li>beim Ehemann normales Spermiogramm (= Spermienanalyse zur Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes) mit leichter Asthenozoospermie (= verminderte Beweglichkeit der Spermien)</li>
</ul>
<h3>Bisherige Therapie:</h3>
<ul>
<li>mehrfach Clomifen (= Arzneistoff zur Auslösung des Eisprungs),</li>
<li>Stützung der Gelbkörperphase nach dem Eisprung zur Vorbereitung der Einnistung eines befruchteten Eis mit HCG oder Progesteron.</li>
<li>Jetzt wurde ihr von ihrem Frauenarzt ivF (= in-vitro-Fertilisation – „künstliche Befruchtung“) empfohlen. Aber sie wünscht einen<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ganzheitliche-therapie-und-begleitung-bei-unerfulltem-kinderwunsch/" target="_blank"> natürliche Alternative.</a></li>
</ul>
<h3>Anamnese und Untersuchung:</h3>
<p>Bei der Erstvorstellung in der Uni-Ambulanz erhoben wir eine erweiterte Anamnese und ganzheitliche Untersuchung. Folgende Besonderheiten ergaben sich:</p>
<ul>
<li>Sieben <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/amalgam-in-zahnfullungen-schaedlich/" target="_blank">Amalgamfüllungen</a>, über zehn Jahre alt.</li>
<li>Patientin sehr unter Druck und verzweifelt,</li>
<li>leidet nach Aussage des Neurologen seit zwei Jahren unter MS (Symptomatik noch nicht sehr eindrucksvoll, rezidivierende Gangunsicherheiten).</li>
</ul>
<h3>Diagnostik:</h3>
<ul>
<li>Speicheltest: stark erhöhte Quecksilber (Hg)-, aber auch Zinn (Sn)-Werte</li>
<li>DMPS-Test (= Test zum Nachweis von Schwermetallbelastungen) vermehrte Ausscheidung von Hg,</li>
<li>Selen und Zink erniedrigt, Vitamin B12-Mangel</li>
</ul>
<h3>Therapie:</h3>
<ul>
<li>Vorsichtige Zahnsanierung,</li>
<li>anschließend weitere Ausleitung mit DMPS wöchentlich und</li>
<li>Supplementierung mit verschiedenen Orthomolekularia (Mikrowirkstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen).</li>
<li>Ernährungsoptimierung.</li>
</ul>
<h3>Verlauf:</h3>
<div id="attachment_6657" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/schwangerer-Bauch-mit-Kind.jpg"><img class="size-medium wp-image-6657" title="schwangerer Bauch mit Kind" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/schwangerer-Bauch-mit-Kind-277x300.jpg" alt="© Laura Gaiser" width="277" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Laura Gaiser</p></div>
<p>Besserung der neurologischen Symptomatik. L-Thyroxin wird versuchsweise abgesetzt, Schilddrüsenfunktion normal. Keine PMS-Symptomatik mehr.</p>
<p>Nach einem halben Jahr spontaner Schwangerschaftseintritt und unauffälliger Schwangerschaftsverlauf. Gesundes Kind am Termin durch Spontangeburt geboren.</p>
<p>Nach einem Jahr Wiedervorstellung, Patientin sehr glücklich, da der Neurologe ihr gesagt hatte, sie hätte doch keine MS, die Beschwerden wären wohl nur nervös gewesen.</p>
<p>Nach einem weiteren Jahr Geburt des zweiten Kindes nach spontaner Empfängnis und normalem Schwangerschaftsverlauf.</p>
<p>Das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/114-120_1-Interview.pdf">Interview</a> können Sie sich als pdf herunterladen.</p>
<h2>Allergieverein Europa</h2>
<p>Der <strong>Allergieverein Europa e.V.</strong> arbeitet europaweit mit Selbsthilfeorganisationen und Fachärzten zusammen. Er versteht sich als Mittler zwischen den notwendigen Anwendungen schulmedizinischer Therapiemaßnahmen, den Erkenntnissen der Klinischen Ökologie und den traditionsreichen Naturheilverfahren, wie sie in der zunehmend belasteten Umwelt erforderlich werden.</p>
<p><strong>Angebot </strong>des AVE für Menschen mit Allergien:</p>
<ul>
<li>Information über ganzheitliche Behandlungskonzepte</li>
<li>Information über anwendbare Ergebnisse der Allergieforschung in Europa</li>
<li>Beratung zu Kuraufenthalten nach umweltmedizinischen Prinzipien im In- und Ausland</li>
</ul>
<p>Der AVE unterstützt biologisch <strong>ökologische Therapiemaßnahmen</strong>, die vorbeugend, lindernd oder heilend wirken bei folgenden</p>
<p><strong>Erkrankungen</strong>:</p>
<ul>
<li>Asthma<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/frau-praxis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6663" title="frau praxis" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/frau-praxis-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></li>
<li>Heuschnupfen</li>
<li>Neurodermitis</li>
<li>Nesselfieber</li>
<li>Schuppenflechte</li>
<li>Akne</li>
<li>Rheuma</li>
<li>Migräne</li>
<li>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</li>
<li>Allergien</li>
<li>u.a..</li>
</ul>
<p>Der <strong>Allergieverein Europa</strong> bietet <strong>Beratungen </strong>und <strong>Untersuchungen </strong>nach den Konzepten der Umweltmedizin an:</p>
<ul>
<li>Anamnesen</li>
<li>Serodiagnostik u.a. Laboruntersuchungen</li>
<li>Umweltanalytik</li>
</ul>
<p>Er gibt <strong>Empfehlungen</strong></p>
<ul>
<li>zur Umwelt, zum Wohn- und Arbeitsbereich</li>
<li>Zur Ernährung</li>
<li>Und Lebensgestaltung</li>
</ul>
<p><a href="http://www.allergieverein-europa.de/" target="_blank">http://www.allergieverein-europa.de</a></p>
<p><strong>Allergie-Verein in Europa e.V.</strong></p>
<p>Verein zur Förderung der ganzheitlichen Behandlung allergischer Erkrankungen in Europa e.V. (AVE)<br />
AVE-Büro Fulda<br />
c/o Institut für Umwelt und Gesundheit (IUG)<br />
Petersgasse 27<br />
D-36037 Fulda<br />
Tel. 0661-710-03, Fax: 0661-710-19,<br />
Bürozeiten: Mo, Di, Do 10:30 Uhr bis 12.00 Uhr<br />
Email: UMWELTBERATUNG.Fulda@t-online.de</p>
<p><strong>Zeitschrift UMWELT &amp; GESUNDHEIT</strong></p>
<p>Herausgeber: Allergieverein in Europa e.V. (AVE) &#8211; Prof. Dr. Friedhelm Diel<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Titel-2011-4042-e1325090585455.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6679" title="Titel-2011-4042-e1325090585455" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Titel-2011-4042-e1325090585455.jpg" alt="" width="103" height="143" /></a><br />
Redaktions- und Verlagsbüro Dr. Eva Diel<br />
Petersgasse 27,<br />
36037 Fulda<br />
Tel.: 0661-71003, Fax: -71019<br />
Erscheinungsweise 4 x jährlich<br />
ISSN 0945-7526<br />
Bezugspreis: EUR 29,00 im Abo, Einzelheft EUR 7,50 (AVE-Mitglieder erhalten die Zeitschrift im Rahmen Ihres Mitgliedbeitrages.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Poortraits-018.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6654" title="Poortraits 018" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Poortraits-018-150x146.jpg" alt="" width="150" height="146" /></a>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in Luxemburg und international bekannte Künstlerin.  Ihre Frauenportraits machen betroffen und nachdenklich. Für dieses  Webmagazin hat Frau Dr. Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur  Verfügung gestellt. Vielen Dank!</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/dd3c30ca85114ffc980eb2aa7a3e3ade" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HypnoBirthing, der Schlüssel für eine glückliche Familie und bessere Welt</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hypnobirthing-der-schlussel-fur-eine-gluckliche-familie-und-bessere-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit im Kreißsaal war für mich während meiner Ausbildung zum Geburtshelfer immer ein ganz besonderes Erlebnis. Nachdem ich eine Frau während der Schwangerschaft begleitet hatte, war nun der große Augenblick gekommen, wo sich innerhalb von Minuten ihr Leben total verändern würde. Hebammen und Ärzte taten alles, um der Frau Schmerzen zu ersparen, das Kind zu überwachen und den Geburtsvorgang zu beschleunigen. Durch den Einsatz immer besserer Technik entfernten wir uns immer mehr von der natürlichen Geburt, aus dem Geburtshelfer wurde ein Geburtstechniker. Wen wundert es dann, dass die Frauen zunehmend Angst vor der Geburt und möglichen Komplikationen bekamen, sich eine selbstbestimmte Geburt nicht mehr zutrauten, nach der schmerzlosen Geburt verlangten oder besser gleich eine Schnittentbindung wünschten! Inzwischen liegt die Rate der Kaiserschnittentbindungen in Deutschland um 30%. Aber es mehren sich die Stimmen bei den Frauen- und Kinderärzten, die das sehr kritisch sehen. Denn es gibt durchaus negative Auswirkungen auf die Mutter und das Kind. Wenn immer möglich sollte deshalb eine natürliche Geburt angestrebt werden. Sicher sind Ihnen die verschiedensten Entspannungsmethoden schon bekannt, die gegen Ängste und Schmerzen bei der Geburt helfen sollen. Das können Sie aber alles vergessen, denn es gibt eine neue, unschlagbare Methode, das HypnoBirthing, das Ihnen im Folgenden eine Physiotherapeutin vorstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/P1150594klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6596" title="P1150594klein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/P1150594klein-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Die Arbeit im Kreißsaal war für mich während meiner Ausbildung zum Geburtshelfer immer ein ganz besonderes Erlebnis. Nachdem ich eine Frau während der Schwangerschaft begleitet hatte, war nun der große Augenblick gekommen, wo sich innerhalb von Minuten ihr Leben total verändern würde. Hebammen und Ärzte taten alles, um der Frau Schmerzen zu ersparen, das Kind zu überwachen und den Geburtsvorgang zu beschleunigen. </span></strong></p>
<p><span style="color: #800080;">Wir waren stolz, dass ab der 70er Jahre eine </span><span style="color: #800080;">Dauerüberwachung der kindlichen Herztöne mit dem Cardiotokogramm (CTG) möglich war.  Fielen dann die Herztöne ab, gab es einen weiteren technischen Fortschritt: dem Baby wurde vorsichtig eine Mini-Elektrode in die Kopfhaut gedreht, um Blut zur Untersuchung zu gewinnen und seine Sauerstoffversorgung zu überwachen. Damit konnte dann individuell entschieden werden, ob ein Kaiserschnitt nötig war oder nicht. </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Wir entfernten uns immer mehr von der natürlichen Geburt, aus dem Geburtshelfer wurde ein Geburtstechniker. Wen wundert es dann, dass die Frauen zunehmend Angst vor der Geburt und möglichen Komplikationen bekamen, sich eine selbstbestimmte Geburt nicht mehr zutrauten, nach der schmerzlosen Geburt verlangten oder besser gleich eine Schnittentbindung wünschten!</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Inzwischen liegt die Rate der Kaiserschnittentbindungen in Deutschland um 30%. Aber es mehren sich die Stimmen bei den Frauen- und Kinderärzten, die das sehr kritisch sehen. Zwar mag eine Schnittentbindung für den Ablauf in der Klinik praktischer, da berechenbar, sein, aber die langfristigen Auswirkungen auf Mutter und Kind sind schwer abschätzbar. Sie reichen von Bindungsstörungen zwischen Mutter und Kind, über Stillprobleme bis hin zu vermehrten Atemwegserkrankungen, Allergien und Diabetes bei den Kindern. </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Sicher meinen es viele Frauen gut mit ihrem Baby, wenn sie ihm das Geburtstrauma erspare wollen, mit dem andauerndem Druck auf das kindliche Köpfchen. Aber durch einen ruhigen, kontinuierlichen, natürlichen Geburtsvorgang kann sich der kindliche Organismus optimal auf die Zeit &#8220;da draußen&#8221; vorbereiten. Wenn immer möglich sollte deshalb eine natürliche Geburt angestrebt werden. Und diese natürliche Geburt ohne Angst und Schmerzen gibt es!</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Mongan_Mickey_Porträtklein.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6585" title="Mongan_Mickey_Porträtklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Mongan_Mickey_Porträtklein-97x150.jpg" alt="" width="97" height="150" /></a>Sicher sind Ihnen die verschiedensten Entspannungsmethoden schon bekannt, die gegen Ängste und Schmerzen bei der Geburt helfen sollen. Das können Sie aber alles vergessen, denn es gibt eine neue, unschlagbare Methode, das HypnoBirthing, das Ihnen im Folgenden eine Physiotherapeutin vorstellt. Ein Interview auf deutsch mit <em><strong>Frau Mongan</strong></em>, die diese Methode entwickelt hat, finden Sie <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Interview_Mongan_HypnoBirthing_deutsch.doc">hier </a>.<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: center;">HypnoBirthing, The Mongan Method</h2>
<h3 style="text-align: center;">Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt für Mutter und Kind</h3>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Franziska Sedlmaier</strong></em></p>
<h2>Geburtsbericht einer Mutter</h2>
<p>Als ich Ende 2008 mein viertes Kind erwartete, stieß ich im Internet auf ein Geburtsvideo, das mich total fasziniert hat. Der Mann filmt seine Frau, die, in einem kleinen Geburtspool sitzend, ihr Kind ohne Hilfe, ganz natürlich ihrem Körper folgend und sichtlich ohne Schmerzen auf die Welt bringt (Clio’s freebirth). So muss Gebären gedacht sein, war mein innerstes Gefühl.</p>
<p>Die vorhergehenden Geburten hatte ich mich schon mit natürlichen Geburtsmethoden von Frederic Leboyer, Michel Odent, Shila Kitzinger und anderen beschäftigt. Zwar habe ich mit Euphorie meiner ersten Geburt entgegen gefiebert, aber bei allen dreien war es dann doch immer sehr anstrengend (vor allem gegen Ende hin) und auch nicht wirklich schmerzfrei.</p>
<p>Ich habe weiter geforscht und herausgefunden, dass diese Mutter ihr erstes Kind ganz „normal“ in einer Klinik auf die Welt gebracht hatte, davon aber sehr enttäuscht war. Das zweite wollte sie dann zuhause in gewohnter Umgebung und Ruhe, ohne Hebamme oder Arzt, auf die Welt bringen. Sie war sich trotz schlechter Erfahrung ganz sicher, dass eine ruhige und schmerzfreie Geburt möglich ist und hat sich mit Hypnose entsprechend darauf vorbereitet.</p>
<p>Und so bin ich, anfangs nur über englische Webseiten, zu „HypnoBirthing – The Mongan Method“ gekommen.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/KurzVorDerGeburtklein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6576" title="KurzVorDerGeburtklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/KurzVorDerGeburtklein-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Nach mehreren Wochen täglichen Übens war es dann endlich so weit. Der Tag der Geburt war da! Und ich war sehr gespannt, was nun und ob überhaupt etwas passieren würde.</p>
<p>Und es ist etwas passiert. Ich habe die längste Geburt von allen, aber auch die schönste erlebt.</p>
<p>Die Entspannung, die ich bei den vorhergehenden Geburten durch bewusstes Loslassen, Atmen und Tönen „herstellen“ musste, kam nun wie von allein. Die ersten Wellen (HypnoBirthing-Wort für Wehe) waren wie bereits bekannt. Dann habe ich die Musik, mit der ich immer geübt hatte (in der Hypnose nennt man das Anker), angemacht, und die Wellen haben sich wie auf Knopfdruck verändert. Sie sind plötzlich ohne Hindernis von oben nach unten durch meinen Körper geflossen und waren weich, beruhigend und nur noch von einem wahrnehmbaren Spannungsgefühl in der Bauchdecke begleitet (vergleichbar mit Übungswellen). Meine Verbindung zum Kind war, vor allem während der Geburtsphase, viel stärker als bei den Geburten zuvor; wir haben wirklich geistig Zwiesprache gehalten.</p>
<p>Ich war, trotz fast 18 Stunden Geburtsarbeit im Anschluss an eine unruhige Nacht und einen ereignisreichen Tag, kein bisschen erschöpft. Und mein Mann meinte: „Das war die erste Geburt, bei der ich Dich wirklich begleiten durfte.“ Die Geburten zuvor wollte ich einfach nur meine Ruhe und auf keinen Fall berührt werden, da mich das aus meiner Konzentration gerissen hätte.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/DaBistDuJaklein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6577" title="DaBistDuJaklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/DaBistDuJaklein-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>So habe ich diese Geburt wie einen „wunderschönen Frühlingsspaziergang“ erleben dürfen. (Und hätte jetzt gleich Lust, noch ein paar mehr Kinder auf diese Weise zu gebären.)</p>
<p>Nur wenige Stunden nach der Geburt war mir klar, dass ich diese Erfahrung weitergeben und so vielen Frauen wie nur möglich ermöglichen möchte. So beschloss ich, sobald meine Jüngste zeitweise auf mich verzichten könnte, die Ausbildung zur Kursleiterin zu machen. Und so kam es dann auch.</p>
<p>Es fasziniert mich immer wieder, wie sehr die Paare (und somit auch die Kinder) von HypnoBirthing profitieren. Viele sagen schon direkt nach Kursende: „Egal wie die Geburt wird, wir als Paar sind uns auf jeden Fall näher gekommen und die Wahrnehmung, uns schon jetzt als Familie zu sehen, ist gewachsen.“</p>
<h2>Leichte, sanfte und sichere Geburt dank HypnoBirthing</h2>
<p>In den USA seit 1989 bekannt, hat HypnoBirthing dort schon Tausenden von Frauen zu einem schönen Geburtserlebnis verholfen, das sie nicht missen möchten. Mit Erscheinen der deutschen Ausgabe des Buches Ende 2008 und einer steigenden Anzahl von zertifizierten HypnoBirthing- Kursleitern, ist es auch in Deutschland immer mehr Frauen möglich, sich auf eine sanfte, sichere und leichte Geburt für sich und ihr Kind vorzubereiten.</p>
<h3>Wie ist das möglich?</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/baby_in_bauch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6578" title="baby_in_bauch" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/baby_in_bauch-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Im Kurs werden Angst und Unsicherheit in Zuversicht und Selbstvertrauen verwandelt.</p>
<p>Dies geschieht einerseits durch Aufklärung über den Geburtsverlauf und die natürlichen Fähigkeiten unseres Körpers, diesen optimal zu unterstützen, sowie die verschiedenen Optionen, die Frau währenddessen hat. Andererseits durch Hypnosetechniken, die uns ermöglichen, im Unterbewusstsein negativ gespeicherte Geburtsassoziationen zu löschen und durch positive zu ersetzen.</p>
<p>Außerdem unterstützen spezielle Atem- und Selbsthypnosetechniken den Geburtsvorgang optimal und ermöglichen völlige Entspannung und Ruhe, fern von Angst und Anspannung, was Schmerzen verursacht.</p>
<p>Die Mutter und ihr Kind bleiben auf diese Weise die gesamte Geburt über und auch danach kraftvoll und vital.</p>
<p>Nicht zu vergessen und zu unterschätzen ist die Bedeutung des Geburtsbegleiters, der eine zentrale Rolle spielt. In der Schwangerschaft übt er mit. Während der Geburtsphase unterstützt er die Wehen durch leichte Berührungsmassage, durch &#8220;Anker&#8221;, Worte oder zarte Berührungen, vertieft er die Entspannung seiner Frau. Er kann der Frau einen ruhigen, sicheren und ungestörten Raum schaffen, in dem sie sich vollständig dem Gebären hingeben kann.</p>
<h3>Was passiert in Hypnose?</h3>
<p>Hypnose ist ein körperlicher und geistiger Zustand tiefer Entspannung, in dem negative Programmierungen und Blockaden im Unterbewusstsein aufgelöst und durch positive Bilder und Suggestionen ersetzt werden können.</p>
<p>Jegliche Hypnose ist Selbsthypnose und so kann jede(r) Teilnehmende zu jedem Zeitpunkt selbst entscheiden, ob sie/er etwas zulassen möchte oder nicht.</p>
<p>Die erlernten Techniken verhelfen zu einer einfachen, sicheren und angenehmen Geburt, können aber auch bei Stillproblemen, anderen Schmerzen (z.B. Kopfweh, Zahnarztbesuch) sowie zur Stressreduktion, Mentaltraining, Zielerreichung und Leistungssteigerung eingesetzt werden.</p>
<h2>Nochmal zusammengefasst</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/babybild_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6582" title="babybild_1" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/babybild_1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>HypnoBirthing ist ein Geburtsvorbereitungskurs für Paare (wobei die Mutter auch von einer anderen Person begleitet werden kann, die dann auch bei der Geburt dabei ist). Es ist sinnvoll so früh wie möglich zu beginnen, denn je eher man mit dem Üben anfängt, desto besser kann sich alles im Unterbewusstsein verankern. Die meisten Kurse werden ab der 13. Schwangerschaftswoche angeboten und bestehen aus 4-5 Terminen (insg. 12,5 Std.).</p>
<p>Neben Gruppenkursen (meist max. 4 Paare) werden auch Einzelkurse angeboten.</p>
<p>Der Kurs ist ein Geburtsvorbereitungskurs, und es müssen keine weiteren Kurse besucht werden, um optimal auf die Geburt vorbereitet zu sein. Von einigen Krankenkassen wird ein Teil der Kursgebühren zurückerstattet.</p>
<h2>Kursinhalte</h2>
<p>Sie lernen:</p>
<ul>
<li>etwas über die natürlichen körperlichen Abläufe bei einer Geburt</li>
<li>wie unser Unterbewusstsein uns beeinflusst</li>
<li>wo der Mythos herkommt, dass Schmerz ein Teil einer normalen Geburt sein muss und</li>
<li>warum Frauen in anderen Kulturen Schwangerschaft und Geburt teils ohne Schmerzen und Beschwerden erleben</li>
<li>wie Sie Sich und Ihr Baby durch körperliche und mentale Übungen, sowie gesunde Lebensweise optimal auf die Geburt vorbereiten können</li>
<li>Entspannungs- und (Selbst-)Hypnose-Techniken, die Angst und Spannung durch Vertrauen, Ruhe und Wohlbefinden ersetzen</li>
<li>wie Sie alte, negative Geburtserlebnisse (auch von der eigenen Geburt) auflösen können</li>
<li>3 spezielle Atemtechniken und Gebärhaltungen, die die Geburtsarbeit optimal unterstützen</li>
<li>die natürliche Produktion von schmerzlindernden Körperstoffen, was Ihnen auch im weiteren Alltag hilfreich sein kann</li>
<li>wie wichtig Ihre Beziehungen vor und um den Zeitpunkt der Geburt sind und wie Sie eine optimale Bindung (Bonding) zwischen Ihnen und Ihrem Baby schon in der Schwangerschaft, während der Geburt und danach aufbauen können</li>
<li>wie wichtig die Rolle des Geburtsbegleiters für eine gelungene Geburt ist</li>
</ul>
<p>HypnoBirthing ist eine Methode, die bei allen Arten von Geburten hilfreich unterstützend ist. Die Mutter lernt ruhig und entspannt zu sein und zu bleiben, egal was passiert, was  wiederum dem Kind zu Gute kommt, denn wenn die Mutter unter Stress steht, Angst hat und sich verkrampft, wird die kindliche Blut- und Sauerstoffversorgung verringert. Auch kann eine in einer Notsituation ruhige Mutter leichter die Bindung zum Kind bewahren und ihm somit vermitteln, dass alles gut ist, so wie es geschieht.</p>
<p>Es wurden auch schon verhältnismäßig große Kinder ganz natürlich geboren, obwohl keiner der Geburtsbetreuer das für möglich gehalten hätte. HypnoBirthing hat die Mütter befähigt, vollkommen locker zu lassen und somit den Geburtsweg komplett zu öffnen, was sie und ihr Kind vor einem Kaiserschnitt bewahrt hat.</p>
<p>Alle zertifizierten Kursleiter lehren die gleichen Programminhalte, müssen sich fortbilden und jährlich rezertifizieren. Alle weltweit (re)zertifizierten Kursleiter sind zu finden unter<a href="http://www.hypnobirthing.com/" target="_blank"> www.hypnobirthing.com</a></p>
<p><em><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/MitJulina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6568" title="SANYO DIGITAL CAMERA" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/MitJulina-110x150.jpg" alt="" width="110" height="150" /></a>Franziska Sedlmaier</strong></em> ist Mutter von 4 Kindern. Sie ist Physiotherapeutin (ganzheitliches Konzept), Gymnastiklehrerin und  zertifizierte HypnoBirthing-Kursleiterin. Ab Sommer 2012 bietet sie Kurse in Dunstan BabyLanguage an.</p>
<p>Franziska Sedlmaier<br />
Zentrum für Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit<br />
An der Rees 29,<br />
86934 Reichling,<br />
tel (08194) 93 15 964,<br />
e-mail: hypnobirthing@web.de</p>
<p><a href="http://www.hypnobirthinggeburt.de/" target="_blank">www.HypnoBirthingGeburt.de</a></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938396202/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3938396202" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-6572" title="978-3-938396-20-9" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/978-3-938396-20-9-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Ist das nicht phantastisch, was Sie hier gelesen haben? Seit 2008 gibt es die deutsche Übersetzung des Originalbuches von <em><strong>Marie Mongan</strong></em>. Ich habe es verschlungen und kann es Ihnen Allen empfehlen, auch wenn Sie selber nicht mehr entbinden werden. Aber Sie können es dann Ihren Töchtern, Enkeltöchtern und Freundinnen weitergeben.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Für manche Menschen hat die Hypnose etwas Beängstigendes. Sie haben Angst, nicht sie selbst und von außen manipulierbar zu sein. Aber wir wissen heute, dass Sie in der Hypnose bei vollem Bewusstsein sind, ja eher in einem gesteigerten Bewusstsein. Sie haben sich völlig unter Kontrolle.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Mich begeistert die Methode so, weil Mutter, Vater und Kind davon profitieren. Wir wissen heute, dass die Kinder ja schon im Mutterleib alle ihre Sinne benutzen. Wie müssen sie es genießen, wenn sie selber den Geburtsverlauf bestimmen und ganz in Ruhe ihre Höhle verlassen dürfen! Kein Wunder, dass diese Kinder später als außergewöhnlich nette Menschen beschrieben werden, voller Selbstvertrauen, Sanftmut, Mitgefühl und Liebe.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/babybauch_paar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6580" title="babybauch_paar" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/babybauch_paar-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Es gibt keine Geburtsmethode, bei der auch dem Vater so eine wichtige Rolle zukommt wie beim HypnoBirthing. Das Gefühl, von einem liebenden und helfenden Partner unterstützt zu werden, trägt ganz wesentlich dazu bei, dass die werdende Mutter und ihr Baby sich wohl fühlen und angstfrei die Geburt geschehen lassen können. Viele Paare berichten, dass ihre Beziehung zu solch einer Tiefe und Verbundenheit geführt hätte, wie sie es nie für möglich gehalten hätten. Auch die Liebe der Väter zu ihren Kindern wird von den Vätern von Anfang an intensiv erlebt.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Der Aufforderung von <em><strong>Dr. Christiane Northrup</strong></em> an alle werdenden Mütter möchte ich mich anschließen:</span></p>
<p><strong><span style="color: #800080;">„Wenn genügend Frauen erkennen, dass Geburt eine Zeit der Möglichkeit ist, um mit der wahren weiblichen Kraft in Berührung zu kommen, und wenn sie gewillt sind, dafür die Verantwortung zu übernehmen, werden wir die Macht der Geburt wieder erlangen und die Technologie dorthin bringen, wo sie hingehört- zu den Frauen, aber nicht als ihr Meister.“</span></strong></p>
<p><span style="color: #800080;">Und jetzt verstehen Sie, warum ich diese Überschrift für den Artikel gewählt habe. Viele Paare spüren, dass die Monate der Entspannungsvorbereitung und das Erlebnis der gemeinsamen Geburt ihrem Leben eine andere Dimension gegeben haben. Sie können anders mit Alltagssituationen umgehen und entspannt und positiv innerhalb und außerhalb der Familie agieren. Eine Mutter aus einem der Kurse sagte mal: „Ich bin zu HypnoBirthing gekommen, um zu lernen, wie man ein Kind bekommt, und ich habe gelernt, wie man ein Leben bekommt“.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Wenn Sie selber schon Erfahrungen mit HypnoBirthing haben, dann schreiben Sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hypnobirthing-der-schlussel-fur-eine-gluckliche-familie-und-bessere-welt/#comments" target="_blank">Kommentar</a>!</strong><br />
</span></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/71063c13bfff4a3298f4f8f6875eb9e0" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein schönes Schlafzimmer = gesunder Schlaf?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 22:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlafbanis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen betrachten ihre Wohnung als ihr Rückzugsgebiet, wo sie die Belastungen des Alltags hinter sich lassen können. Dort wollen sie wieder auftanken, sich entspannen und Kraft schöpfen. Dazu hat sich die Industrie einiges einfallen lassen. Es gibt die bequemen, tragbaren Telefone, es gibt große Flachbildschirme, die eine ganze Wandseite ausfüllen, es gibt Stereoanlagen mit allen möglichen technischen Finessen. Auch die Betten lassen fast keine Wünsche offen: Ob Wasserbett, Messing-Himmelbett, Satinbettlaken oder Salzleuchten – das nächtliche Ruhelager kann in jeder Richtung designed werden. Es wird suggeriert, dass Wohlbefinden von außen gemacht werden kann, ja, dass man es kaufen könnte. Zugleich beobachte ich, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht gut schlafen können. Viele klagen darüber, dass sie morgens fast noch müder aufwachen, als sie abends waren. Viele fühlen sich chronisch erschöpft, abgeschlagen oder lustlos. Das klingt vielleicht interessant. Was dahinter steckt, ist für die Betroffenen aber gar nicht lustig: Sie fühlen sich ständig erschöpft, können nicht erholsam – oder gar nicht mehr schlafen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6525" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_30631484_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6525" title="green bedroom" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_30631484_XS-300x230.jpg" alt="© antoha713 - Fotolia.com" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">© antoha713 - Fotolia.com</p></div>
<p>Viele Menschen betrachten ihre Wohnung als ihr Rückzugsgebiet, wo sie die Belastungen des Alltags hinter sich lassen können. Dort wollen sie wieder auftanken, sich entspannen und Kraft schöpfen.</p>
<h3>Liebgewonnener Komfort</h3>
<p>Dazu hat sich die Industrie einiges einfallen lassen. Es gibt die bequemen, tragbaren Telefone, es gibt große Flachbildschirme, die eine ganze Wandseite ausfüllen, es gibt Stereoanlagen mit allen möglichen technischen Finessen. Auch die Betten lassen fast keine Wünsche offen: Ob Wasserbett, Messing-Himmelbett, Satinbettlaken oder Salzleuchten – das nächtliche Ruhelager kann in jeder Richtung designed werden.</p>
<h3>Suggestion</h3>
<p>Es gibt Feng Shui Berater, die das Schlafzimmer nach den Himmelsrichtungen einrichten, für die richtige Auswahl aller vier Elemente sorgen, oft für viel Geld. Es gibt Magnetmatten, die erholsamen Schlaf versprechen, dazu kann man „Traumfänger“ im Schlafzimmer aufhängen, Pyramiden oder Heilsteine verteilen oder mit heiligen Symbolen arbeiten, was immer man darunter verstehen mag. Es wird suggeriert, dass Wohlbefinden von außen gemacht werden kann, ja, dass man es kaufen könnte.</p>
<p>Zugleich beobachte ich, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht gut schlafen können. Viele klagen darüber, dass sie morgens fast noch müder aufwachen, als sie abends waren. Viele fühlen sich chronisch erschöpft, abgeschlagen oder lustlos. Es gibt sogar schon eine Krankheitsbezeichnung für dieses neue Phänomen: „<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/neuer-therapieansatz-bei-chronischer-erschopfung/" target="_blank">Chronic Fatigue Syndrom</a>“ (CFS).</p>
<p>Das klingt vielleicht interessant. Was dahinter steckt, ist für die Betroffenen aber gar nicht lustig: Sie fühlen sich ständig erschöpft, können nicht erholsam – oder gar nicht mehr schlafen!</p>
<h2>Folgen von Schlafmangel</h2>
<p>Schlafmangel zieht nun eine Reihe an weiteren Symptomen hinter sich her:</p>
<ul>
<li>Man ist tagsüber schläfrig, unaufmerksam, macht Fehler, es kommt zu gehäuften Unfällen.</li>
<li>Daneben verliert man die gute Laune und die Lebensfreude. Man hat zu nichts mehr Lust, der Antrieb und die Stimmung gehen in den Keller – am Ende droht die Depression.</li>
<li>Der Körper bildet weniger Schlafhormone und Wohlfühlhormone, ein Teufelskreis beginnt.</li>
<li>Zudem fehlt die nächtliche Ruhephase mit all dem, was der vagotone Teil unseres vegetativen Nervensystems im Schlaf zu erledigen hätte.</li>
</ul>
<p><strong>Was unser Körper in der Nacht leistet</strong>:</p>
<ul>
<li>Verdauung</li>
<li>Ausscheidung von Giftstoffen</li>
<li>Finden und Vernichten von Krebszellen durch die Killerzellen</li>
<li>Zellreparatur allgemein</li>
<li>aber auch das Träumen kommt zu kurz – die Seele bleibt ebenfalls auf ihrem „Müll“ sitzen.</li>
</ul>
<h3>Schlafentzug als Foltermethode</h3>
<p>Es ist sicherlich kein Zufall, dass es eine effektvolle Foltermethode ist, Menschen vom Schlafen und Träumen abzuhalten, indem man sie immer wieder weckt. Nach kurzer Zeit „drehen sie durch“ und leiden an „Alpträumen“ im Wachzustand.</p>
<p><em><strong>Ein schönes Schlafzimmer ist also noch kein Garant für „schönen Schlaf“.</strong></em></p>
<p><em><strong>Was wird denn übersehen?</strong></em></p>
<p><em><strong>Was fehlt dem modernen Menschen in seiner Wahrnehmung?</strong></em></p>
<h2>Schlaf-Faktoren</h2>
<p>Nach meiner Erfahrung von fast 30 Jahren ärztlicher Tätigkeit sind es einige Faktoren, die bedeutsam für gesunden und erholsamen Schlaf sind:<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Schlaffaktoren.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6508" title="Schlaffaktoren" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Schlaffaktoren-300x266.jpg" alt="" width="240" height="213" /></a></p>
<h3>1.	Ernährung</h3>
<h3>2.	Bewegung</h3>
<h3>3.	Geopathie und Elektrosmog</h3>
<h3>4.	Seelische Hintergründe</h3>
<h3>5.	Körperliche Erkrankungen</h3>
<p>Meist spielt nicht nur ein Faktor eine Rolle, sondern jeder trägt seinen Anteil zum schlechten Schlaf bei. Zu allen fünf Faktoren möchte ich kurz etwas sagen.</p>
<h3>1.	Ernährung:</h3>
<div id="attachment_6516" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Organuhr.jpg"><img class="size-medium wp-image-6516" title="Organuhr" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Organuhr-300x300.jpg" alt="Organuhr" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Organuhr</p></div>
<p>Wer zu spät (nach 20 Uhr) zu viel, zu süß oder zu fett isst, wer dazu abends noch viel Alkohol trinkt, der überlastet seine Leber und seine Galle, die beide nachtaktive Organe sind. Durchschlafstörungen zwischen 23 Uhr und 3 Uhr sind dann fast schon programmiert. Dazu kann der Körper dann weniger Anti-Aging-Substanzen bilden.</p>
<p><strong><em><span style="color: #993366;">Tipp: Empfehlenswert wäre daher, wenigstens 1 mal pro Woche das Abendessen wegzulassen oder ganz „sparsam“ zu gestalten.</span></em></strong></p>
<h3>2.	Bewegung:</h3>
<div id="attachment_6534" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_16676901_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6534" title="A" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_16676901_XS-300x282.jpg" alt="© Christopher Nuzzaco - Fotolia.com" width="300" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">© Christopher Nuzzaco - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Mensch ist kein „Sitzling“, sondern ein Lauftier. Zudem benötigt unser Organismus für seine Hormonregulation Licht und Sonne.</p>
<p>Wir sollten also mindestens an sechs Tagen in der Woche jeweils eine halbe Stunde in <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/auch-im-winter-gesund-und-fit-durch-bewegung/" target="_blank">Bewegung </a>verbringen, damit wir dann abends wohlig in den Schlaf sinken können.</p>
<p>Aufenthalt im Freien um die Mittagszeit – allerdings nicht in der prallen Sonne – fördert zudem die Bildung von Vitamin D (gut für die Knochen) und von Melatonin, dem Schlafhormon.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;"><em>Tipp: Wenn im Winter die Sonne selten scheint, ist <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-eine-aktuelle-internationale-konferenz-zu-vitamin-d-sagt/" target="_blank">Vitamin D </a>in Tabl. Form (1000 IE; 2 Tbl.tgl) sehr zu empfehlen</em></span></strong></p>
<h3>3.	Geopathie und Elektrosmog:</h3>
<h4><strong>Geopathie</strong></h4>
<p>Die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/" target="_blank">Geopathien </a>sind der vernachlässigte Faktor in der Diskussion um Schlaf und seine Störungen.</p>
<div id="attachment_6528" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_9971543_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6528" title="Stonhenge" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_9971543_XS-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Berchtesgaden - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer sein Bett auf einer Störzone stehen hat, egal, ob Wasserader, Verwerfung oder sonstige Erdstrahlung, wird je länger, je mehr nicht erholsam schlafen können und anfälliger für alle möglichen Symptome werden (für die es dann auch keine schulmedizinische Erklärung gibt – und der Patient sich dann auch noch sagen lassen muss, er sei ein Simulant).</p>
<p>Unsere Vorfahren wussten noch um diese Störzonen und bauten ihre Häuser nur dort, wo sich zuvor eine Schafherde zum Schlafen niedergelegt hatte.</p>
<p>(Es ist sicher ein Gerücht, dass daher der Brauch kommt, zum Einschlafen „Schäfchen zu zählen“).</p>
<p>Wer auf einer <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/erdstrahlen/" target="_blank">geopathischen Störung</a> schläft, der muss sein Bett an einen anderen Fleck verschieben.</p>
<p>Geopathien („krank machender Faktor aus der Erde“, ist die Übersetzung dieses griechischen Begriffs), die im Boden sind und durch alle Stockwerke hindurch wirksam sind, kümmern sich nicht darum, was wir oben zur „Abschirmung“ oder „Neutralisation“ in unser Schlafzimmer installieren.</p>
<p>Die Geopathie war schon vor uns da und wird auch dort bleiben.</p>
<p>Ein Beispiel dafür sind die vielen alten Kultstätten (Stonehenge, Orakel von Delphi, Kathedrale von Chartres, Pyramiden und viele andere), die allesamt an Orten starker Erdstrahlung errichtet wurden – und diese Zonen sind dort immer noch nachweisbar!</p>
<p>Man kann mittels Kinesiologie und Testampullen innerhalb von Sekunden nachweisen, ob ein Mensch unter einer geopathischen Belastung leidet.</p>
<p>Nur dann ist eine Veränderung des Schlafplatzes nötig – dann gilt aber immer: Weg vom Fleck!</p>
<h4><strong>Elektrosmog</strong></h4>
<p>Der Elektrosmog ist von Menschen gemacht. Er wird verursacht durch<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/12/Handy.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-747" title="Handy" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/12/Handy-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a></p>
<ul>
<li>elektrische Geräte,</li>
<li><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/handy-fur-ihr-kind-was-sie-vorher-wissen-sollten-interview-mit-dem-umweltarzt-dr-mutter/" target="_blank">Handystrahlung</a>,</li>
<li><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/elektrosmog-ursachen-und-verhutung-teil-4-hochfrequente-elektromagnetische-felder/" target="_blank">Schnurlostelefone </a>(DECT Geräte),</li>
<li>Mikrowellengeräte, etc</li>
</ul>
<p>Daher haben Menschen auch Möglichkeiten ersonnen, diese Strahlung zu reduzieren.</p>
<p>Ein <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/elektrosmog-ursachen-und-verhutung-teil-2-niederfrequente-elektrische-wechselfelder/" target="_blank">Netzfreischalter </a>respektive Netzabkoppler im Schlafzimmer oder das Entfernen der Sicherung zur Nacht kann hier gute Dienste leisten, damit wir nicht „unter Strom“ schlafen müssen.</p>
<p>Jeder muss selbst entscheiden, ob er wirklich ein DECT-Telefon für wichtig hält, das ständig empfängt – oder ob das alte und unbedenkliche Schnurtelefon nicht sinnvoller wäre.</p>
<p>Auch das DECT-Telefon des Wohnungsnachbarn, welches vielleicht hinter der Schlafzimmerwand platziert ist, strahlt in weitem Umkreis.</p>
<p><strong><em><span style="color: #993366;">Tipp 1: es gibt Abschirmfarbe wie auch Abschirmtapeten auf dem Markt (<a href="http://www.biologa.de/" target="_blank">www.biologa.de</a>)</span></em></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993366;"><em>Tipp 2:  Weniger schädlich als DECT sind analoge Funktelefone (auch Amplituden- modulierte (AM) Telefone genannt), weil sie eine geringere, aber durchaus ausreichende Durchdringungskraft haben.</em></span></strong> Es gibt leider nur noch wenige schnurlose AM-Modelle auf dem Markt.</p>
<p><strong>Achten Sie speziell darauf, dass im Stand-By Modus nicht gesendet wird.</strong></p>
<p>Wir entscheiden auch selbst darüber, ob wir unter einer Hochspannungsleitung bauen wollen oder in der Nähe eines Handymasten. Viele Gemeinden haben sich schon erfolgreich gegen weitere Handymasten in ihrer Nähe gewehrt. Sie müssen sich als Handybenutzer im Klaren sein, dass es für ein taugliches und sicheres Netz ca. alle 300 Meter (in Stadtgebieten oft noch dichter) einen Sendemasten benötigt; die meisten sind in irgendwelchen Gebäuden versteckt, um nicht aufzufallen.</p>
<p>Unser Bedürfnis nach scheinbar unbegrenzter Kommunikation kostet diesen hohen finanziellen und aus meiner Sicht auch gesundheitlichen Preis.</p>
<h3>4. Seelische Hintergründe:</h3>
<div id="attachment_6530" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/P1050785.jpg"><img class="size-medium wp-image-6530" title="P1050785" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/P1050785-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kunstwerk von Dr. Hilly Kessler*</p></div>
<p>Angst, Sorgen, Arbeitslosigkeit, Ehezwist oder Mobbing verursacht Belastungen unseres Energiesystems im Körper. All das, was wir tagsüber nicht verarbeiten können, verfolgt uns in die Nacht.</p>
<p>Zudem sind nicht alle Menschen gleich belastbar gegenüber äußeren Stressfaktoren. Wer schon als Kind ängstlich oder mutlos war, hat dies als <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hoffnung-fur-chronisch-kranke-die-regenerative-mitochondrienmedizin/" target="_blank">epigenetisches Muster</a> (durch Umwelteinflüsse veränderte genetische Struktur) tief in sich eingebrannt – und muss erst Werkzeuge an die Hand bekommen, um diese Muster nach und nach durch andere zu ersetzen, die für ihn gesünder und sinnvoller sind.</p>
<p>Darum arbeite ich so gerne mit der PSE (Psychosomatische Energetik), weil ich hier sofort die seelischen Blockaden testen kann, die gerade am schlimmsten für den Menschen sind.</p>
<p>Mit der Zeit (meist dauert es 1 – 2 Jahre) kann man so nach und nach ein neues innerseelisches Gleichgewicht herstellen, das nicht nur rasch die Schlafqualität verbessert, sondern auch belastbarer im Alltag macht.</p>
<h3>5. Körperliche Erkrankungen:</h3>
<p>Ich möchte auch erwähnen, dass es bestimmte Krankheiten gibt, die ein Risiko in sich tragen, den Schlaf zu stören.</p>
<p>Beispielhaft sei hier die <a href="http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/krankheiten-r-bis-s/schilddruese.html" target="_blank"><strong>Überfunktion der Schilddrüse</strong></a> genannt, die rastlos und schlaflos machen kann.</p>
<p>Auch eine <a href="http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/krankheiten-a-bis-c/asthma.html" target="_blank"><strong>Lungenerkrankung </strong></a>kann einen aus dem Schlaf reißen (die chinesische Organuhr ordnet die frühen Morgenstunden, von 3 Uhr bis 5 Uhr, der Lunge/ Lungenkreislauf zu – die meisten Asthma-Anfälle ereignen sich genau dann! Früher war in den Lungensanatorien zu dieser Zeit die große Unruhe auf den Abteilungen)</p>
<p><strong>Durchblutungsstörungen </strong>des Gehirns, wie wir sie z.B. bei Alzheimer finden, können die innere Rhythmik ebenfalls stören und nächtliche Unruhephasen hervorrufen.</p>
<p>Hier bedarf es auch der schulmedizinischen Abklärung, gleichzeitig und gleichwertig mit den anderen Faktoren.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Wenn wir modernen Menschen nicht nur eine schöne Wohnung, sondern dort auch gesund und erholsam schlafen wollen, um seelisch und körperlich im Lot zu bleiben, werden wir nicht umhin kommen, für uns selbst Verantwortung zu übernehmen. Wir werden lernen müssen, wieder zu spüren, was uns gut tut, wo wir uns wohl fühlen und was die Bedürfnisse unseres Körpers, unserer Seele und unseres Geistes sind.</p>
<p>Dazu bedarf es oftmals nur kleiner Korrekturen unseres Lebensstils, die aber weit reichende positive Auswirkungen haben können.</p>
<h3>Meine Lieblingswerkzeuge<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867310726/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867310726" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-6514" title="Cover Wie wirkt PSE 2010 978-3-86731-072-7" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Wie-wirkt-PSE-2010-978-3-86731-072-7-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>die PSE,</li>
<li>die Beschäftigung mit Ernährung,</li>
<li>mit Bewegung und</li>
<li>dem gesunden Schlafplatz.</li>
</ul>
<h2>Literatur zum Thema</h2>
<p>zu beziehen über <a href="http://www.psenergy.ch/" target="_blank">www.psenergy.ch</a>:</p>
<ul>
<li>Banis, Ulrike: Erdstrahlen &amp; Co, Haug Verlag, 2. Aufl./ dort vergriffen</li>
<li>Banis, Ulrike: Praxis der Psychosomatischen Energetik, Comed Verlag, 3. Aufl.</li>
<li>Banis, Ulrike: Er will immer, sie fast nie, Pro Business Verlag, 2007</li>
<li>Banis, Ulrike: Sucht- die unerfüllte Suche nach einem erfüllten Leben, Fischer Verlag, 2009</li>
<li>Banis, Ulrike: Wie wirkt Psychosomatische Energetik, VAK Verlag, 2010</li>
</ul>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Dr-Ulrike-Banisklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6507" title="Dr Ulrike Banisklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Dr-Ulrike-Banisklein-150x128.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a><em><strong>Dr. Ulrike Güdel Banis</strong></em> ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Nach Jahren klinischer Ausbildung in Chirurgie und Gynäkologie war sie zehn Jahre als kassenärztliche Hausärztin tätig. Zu ihren Ausbildungen zählt neben Akupunktur auch Neuraltherapie, Kinesiologie, Chirotherapie und psychosomatische Versorgung. Seit fast fünfzehn Jahren ist sie in privater Praxis im Bereich der Energiemedizin tätig.<br />
12 Jahre war sie Ausbildungsleiterin der Psychosomatischen Energetik, einer ganzheitlichen Therapie, die sie gemeinsam mit Dr. Reimar Banis entwickelt hat. In ihren Praxen am Bodensee und in der Schweiz arbeitet sie hauptsächlich mit dieser Methode bei der Behandlung chronisch kranker Patienten. In Vorarlberg, der Schweiz und Deutschland ist sie eine gefragte Referentin zu den Themen „Burn- Out- Prophylaxe“, „Partnerschaft“, „Impfen, Pro und Contra“, „Energiemedizin“ sowie „Geopathien und ihre Bedeutung für die Gesundheit“.<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/PSEnergy.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6542" title="PSEnergy" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/PSEnergy.jpg" alt="" width="197" height="174" /></a></p>
<p>Dr. med. Ulrike Güdel Banis,<br />
Unterbiel 22,<br />
CH-4418 Reigoldswil<br />
email: info@psenergy.ch</p>
<p>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in  Luxemburg und international bekannte Künstlerin.   Ihre Frauenportraits  machen betroffen und nachdenklich. Für dieses   Webmagazin hat Frau Dr.  Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur  Verfügung gestellt.  Vielen Dank!</p>
<p><a href="http://www.hillykessler.com/" target="_blank">http://www.hillykessler.com</a></p>
<p><strong>Und wie helfen Sie sich bei Schlafstörungen? Gibt es für sie noch andere Ursachen? Dann schreiben Sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-schones-schlafzimmer-gesunder-schlaf/#comments" target="_blank">Kommentar</a>!</strong></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/d8a9c51577c642f7afbe0c877b19e20d" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zum Welt-Krebstag 2012</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Krebs ist für jede von uns ein Schreckgespenst. Jedes Jahr erkranken bei uns fast eine halbe Million Menschen daran. Und obwohl fast doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben, fürchten wir den Krebstod mehr. Und wir möchten uns eigentlich gar nicht damit beschäftigen. Deshalb ist es wohl nötig, dass jedes Jahr am 4. Februar ein WELTKREBSTAG ausgerufen wird. Im Ernstfall kann wohl keine von uns voraussagen, wie sie auf eine Krebsdiagnose reagieren würde. Die Betroffene Alexandra von Stein gibt Ihnen aus eigener Erfahrung wichtige Ratschläge zum Umgang mit der Krebsdiagnose. Hilfreiche Bücher und eine Protestaktion der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. zu den geänderten Arzneimittelrichtlinien der Misteltherapie werden vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Angst-Brunnen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6209" title="Angst Brunnen" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Angst-Brunnen.jpg" alt="" width="320" height="631" /></a><span style="color: #800080;">Krebs ist für jede von uns ein Schreckgespenst. Jedes Jahr erkranken bei uns fast eine halbe Million Menschen daran. Und obwohl fast doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben, fürchten wir den Krebstod mehr. Und wir möchten uns eigentlich gar nicht damit beschäftigen. Deshalb ist es wohl nötig, dass jedes Jahr am 4. Februar ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkrebstag" target="_blank">WELTKREBSTAG </a>ausgerufen wird. Er soll uns in Erinnerung bringen, dass wir durch unseren </span><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/" target="_blank"><span style="color: #800080;">Lebensstil</span></a></strong><strong><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/" target="_blank"> </a>ungefähr der Hälfte aller Krebserkrankungen vorbeugen können!</span></strong></p>
<p><span style="color: #800080;">In früheren Artikeln hatte ich Ihnen bereits erklärt, wie wir uns durch eine vernünftige <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-2-ernahrung-und-nahrungserganzungen/ " target="_blank">Ernährung </a>und genügend <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-1-umwelt-sport-psyche/ " target="_blank">Bewegung </a>gesund erhalten und vor Krebs schützen können. Diese Methoden wirken sogar dann, wenn durch die Erbanlagen ein erhöhtes Krebsrisiko besteht. Auch der seelische Zustand, das soziale Umfeld und die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/" target="_blank">Umwelt </a>spielen eine Rolle.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Was aber, wenn wir glauben, alles oder zumindest vieles richtig gemacht zu haben, und dann erwischt es uns plötzlich doch? Vielleicht gehören Sie ja zu den Frauen, die tapfer die Augen zudrücken, alles über sich ergehen lassen, nach dem Motto: Augen zu und durch? Oder würden Sie eher depressiv werden, sich vor der Welt verkriechen und möglichst alles für sich behalten?</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Im Ernstfall kann wohl keine von uns voraussagen, wie sie auf eine Krebsdiagnose reagieren würde. Deshalb ist es vielleicht ganz gut, sich mal Gedanken darüber zu machen. Schließlich wollen wir ja auch betroffenen Familienmitgliedern oder Freundinnen nicht hilflos gegenüber, sondern  mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine Betroffene gibt Ihnen aus eigener Erfahrung wichtige weitere Ratschläge.</span></p>
<h1 style="text-align: center;">WISSEN hilft gegen Angst</h1>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Alexandra von Stein</strong></em></p>
<p>Wenn Sie gerade eine lebensbedrohliche Diagnose erhalten haben, sind Sie sicherlich genauso geschockt, wie ich es damals war, als bei mir &#8220;Brustkrebs&#8221; diagnostiziert wurde. Sie haben nun viele Dinge zu bewältigen: nicht nur die eigene Krankheit sondern auch die Tatsache, dass man einen Umgang mit der neuen Situation finden muss. Sie müssen es vielleicht Ihrem Partner sagen, Ihren Kindern, Enkeln, Eltern und Freunden. Menschen, die Sie eigentlich lieber schützen möchten.</p>
<h2>Und Sie haben Angst</h2>
<p>Angst um sich, um Ihr Leben und eben auch Angst um Ihre Angehörigen. Was kann man nun gegen diese oft erdrückende Angst tun, sie zumindest  ein bisschen mindern?</p>
<h2>Entdecken Sie Ihre Neugierde</h2>
<h2>WISSEN hilft gegen Angst</h2>
<p>Fragen Sie, versuchen Sie alles über Ihre Erkrankung, über die Therapien, die Nebenwirkungen und die zeitlichen Abläufe zu verstehen. Informieren Sie sich, wo immer Sie können. Hören Sie nicht auf, dem Arzt Fragen zu stellen, bis sie auch wirklich alles verstanden haben. Vieles, was man &#8220;mal so gehört hat&#8221; und sie beunruhigt, trifft vielleicht auf Ihre Erkrankung gar nicht zu. Darum müssen Sie sich dann schon einmal nicht mehr sorgen!</p>
<h2>Beispiel, wie Wissen Angst bekämpfen kann</h2>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6226" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_13031351_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6226" title="Rattlesnake" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_13031351_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© AZP Worldwide - Fotolia.com</p></div>
<p>Stellen sie sich einmal vor, es schiebt sie jemand durch die geöffnete Tür eines völlig dunklen Raumes und sagt: &#8220;auf der anderen Seite ist irgendwo der einzige Ausgang, aber im Raum befinden sich tiefe Abgründe, in denen  höchst giftige Schlangen sind&#8221;. Und dann fällt die Türe zu.  Wie Sie sich in dieser Situation in der Dunkelheit fühlen werden, will ich hier gar nicht näher beschreiben. Das können Sie sich lebhaft selber vorstellen.</li>
</ul>
<p>Wie sehr Wissen Ihnen in dieser Situation weiterhilft, zeigt die 2.Situation:</p>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6228" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_9079751_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6228" title="Ringelnatter beim Sonnenbad" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_9079751_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© M.R. Swadzba - Fotolia.com</p></div>
<p>Wieder stehen sie vor dieser Türe, wieder erfahren Sie, dass es nur einen einzigen Ausgang gibt und tiefe Abgründe mit giftigen Schlangen. Allerdings haben Sie dieses Mal die Möglichkeit, sich den Raum für 10 Sekunden hell beleuchtet anzusehen. Sie WISSEN nun, dass die Türe gegenüber nur ein paar Schritte von Ihnen entfernt ist, Sie sehen einen sehr breiten Gang durch diesen Raum, der direkt zu dieser Türe hinführt. Sie sehen, dass nur an den Seiten ganz rechts und ganz links jeweils ein einziges Loch ist, in denen sich Schlangen- in verschlossenen Körben- befinden.</li>
</ul>
<h2>Sie erkennen, dass die Gefahr zu meistern ist</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Licht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6224" title="Licht" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Licht-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a>Mit diesem Wissen sind  Sie nun im Dunkeln alleine, aber Sie fürchten sich längst nicht so wie in der ersten Situation. Sie WISSEN nun, wie Sie sich verhalten können, in welche Richtung Sie gehen müssen, dass nicht schon der erste Schritt Sie in einen vermeintlichen Abgrund stürzen lässt. Sie erkennen, dass die Gefahr  vielleicht doch zu meistern ist! Und Sie werden die gegenüberliegende Türe auch in der großen Dunkelheit finden!</p>
<p>Nicht anders ist es bei Ihrer Erkrankung: Wenn Sie wissen, was Sie erwartet, wie die Therapien durchgeführt werden sollen, mit welchen Nebenwirkungen Sie zu rechnen haben (und dass man gegen Nebenwirkungen etwas tun kann!!) werden Sie ganz anders an die vor Ihnen liegende Behandlung ran gehen. Die freigewordenen Energien können Sie nutzen, um sich um sich und Ihr Gesamtbefinden zu kümmern. Es gibt viele unterstützende Maßnahmen die Sie für sich in Anspruch nehmen können -und sollen-, um sich stark und fit zu halten.</p>
<h2>Hilfe für Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde</h2>
<p>Wenn Sie sich durch Ihr Wissen stark fühlen, geben Sie es ruhig an Angehörige und Freunde weiter, denn auch sie fühlen sich unsicher, ängstlich und hilflos. Sie wollen Ihnen Mut machen, Sie unterstützen und begleiten, wissen aber oft nicht wie, denn sie sind angewiesen auf die Signale, die von Ihnen selber kommen. Wenn Sie es Ihrem Umfeld leichter machen, wenn Sie  die Unterstützung und Zuneigung bereit sind anzunehmen, werden Sie und Ihre Lieben gleichermaßen davon profitieren.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0848ausklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6193" title="IMG_0848ausklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0848ausklein-105x150.jpg" alt="" width="105" height="150" /></a>Alexandra von Stein</strong></em>, geb. 1955 in Köln, lebte im Iran und der ehemaligen Sowjetunion (Erzieherin) und in Spanien (Reiseleitung). Mutter von 2 erwachsenen Kindern und Großmutter eines Enkels. Arbeitete zuletzt mehrere Jahre im Verein &#8220;WIRALLE&#8221;, Frauen gegen Brustkrebs. Lebt heute abwechselnd in Berlin und der Türkei. Veröffentlichte ein Buch mit dem Titel: &#8220;Der Feind in meiner Brust&#8221;.</p>
<p><em><strong>Alexandra von Stein</strong></em><a href="http://www.alexandravonstein.de/" target="_blank"><br />
www.alexandravonstein.de</a></p>
<h2>Buchempfehlungen</h2>
<p><span style="color: #800080;">Als<em><strong> Alexandra von Stein</strong></em> im Februar 2005 völlig überraschend die Diagnose &#8220;Brustkrebs&#8221; erhielt, stand sie vor dem Dilemma, wie sie das schnellstmöglich ihrer Familie und ihren Freunden mitteilen sollte: langwierig in Einzelgesprächen oder allen gleichzeitig in einer vielleicht eher unpersönlichen Rundmail?<br />
Die Operation sollte schon eine Woche später stattfinden, so dass nicht viel Zeit blieb. <em><strong>Alexandra von Stein</strong></em> entschloss sich daher, alle gleichzeitig per E-Mail über die neue Situation in Kenntnis zu setzen. An den Reaktionen auf diese Mail konnte man die Betroffenheit erkennen, aber auch die Anteilnahme, die Wärme und die Hilfsbereitschaft.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873220903/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873220903" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-6199" title="buch feind" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/buch-feind-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a> Die gesamte Zeit der Behandlung über blieb der rege Austausch per E-Mail bestehen und trug nicht unerheblich zum Gesundungsprozess von <em><strong>Alexandra von Stein</strong></em> bei.<br />
Die Idee, sich nach Abschluss der erfolgreichen Behandlung mit einer kleinen Broschüre aus den gesammelten E-Mails und einem Teil der Antworten bei allen Freunden und Familienmitgliedern zu bedanken, endete schließlich in einem Buch mit dem Titel: &#8220;<strong>Der Feind in meiner Brust</strong>&#8221; (Verlag Hayit-Medien, ISBN 978-3-87322-090-4 oder direkt bestellbar bei der Autorin <a href="http://www.alexandravonstein.de/" target="_blank">www.alexandravonstein.de</a>)</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746231574/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3746231574" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6204" title="Schön_alles ist möglich" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Schön_alles-ist-möglich.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Noch ein weiteres wunderbares Mutmach-Buch möchte ich Ihnen vorstellen: &#8220;<strong>Alles ist möglich, auch das Unmögliche</strong>&#8221; der Herausgeberin Christel Schoen.<span style="color: #800080;"> </span></span><span style="color: #800080;">Frauen und Männer, die an Krebs erkrankt waren oder sind, erzählen ihre Geschichten. Erschütternd mit welcher Offenheit sie sich in die Seele blicken lassen! Sie beschreiben, wie die Diagnose Krebs sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen hat. Fast alle begannen den üblichen schulmedizinischen Weg. Einige brachen die Behandlung wegen unerträglicher Nebenwirkungen ab, obwohl die behandelnden Ärzte ihnen, wenig mitfühlend, den unausweichlichen Tod in wenigen Wochen ausmalten. Andere suchten von vornherein zusätzlich Therapeuten auf, die sie ganzheitlich behandelten.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Viele machten eine Odyssee durch, bis sie ihren Weg gefunden hatten. Sehr oft war die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr eine erste wichtige Instanz, die Alternativen zu den herkömmlichen Krebs zerstörenden Methoden aufzeigte. Alle Betroffenen waren sich im Verlauf ihrer Erkrankung aber sicher, dass es keine Lösung sein kann, eine Krebsgeschwulst zu entfernen, wenn man gar nicht weiß, warum sie sich überhaupt gebildet hat. Sie erkannten, dass Krebs nur ein äußerliches Symptom einer Störung ist, die sich auf vielen Ebenen des Seins abspielt. Sie fanden heraus, was in ihrem Leben schief lief. Einige gingen sogar so weit, dass sie einen Brief an ihren „lieben Krebs“ schrieben, der sie wieder zu sich selbst zurück gebracht hatte.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Ein unersetzliches Buch für Betroffene und für alle, die mit Krebspatienten zu tun haben. Viele Sätze treiben einem die Tränen in die Augen, so voller Mut, Weisheit und Größe sind sie. Wenn man einmal anfängt, darin zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, man fühlt sich immer wieder beschenkt und ist dankbar, dass es so wundervolle Menschen gibt. Schicksale, die der Beweis dafür sind, dass auch bei jeder von uns das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wunderheilung-oder-heilung-ganz-anders/" target="_blank">Unmögliche möglich</a> sein kann.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.<br />
</span></h2>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Mistel3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6213" title="Mistel3" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Mistel3-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>In meiner Praxis habe ich viele ähnlich berührende Patientenschicksale erlebt. Ich bin sehr froh, dass ich in Heidelberg einen sehr engen Kontakt mit der <a href="http://www.biokrebs-heidelberg.de/" target="_blank">Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.</a> pflegen konnte. Diese Gesellschaft wird von Ärzten geleitet, die ganzheitlich arbeiten und nicht den Krebs, sondern die Krebspatientin behandeln. Neben einer Telefonsprechstunde und wichtigem <a href="http://www.biokrebs-heidelberg.de/infomaterial" target="_blank">Informationsmaterial </a>werden auch heilsame Benefizprodukte angeboten, von denen ich Ihnen schon <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/besondere-bucher-fur-weihnachten/" target="_blank">Bücher</a>, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/dankbarkeit-und-liebe-fur-das-neue-jahr/" target="_blank">Kalendarien </a>und <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/heilimpulse-zu-weihnachten/" target="_blank">CDs </a>vorgestellt habe. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert am<strong> 6. Mai 2012 in Heidelberg</strong> ihr <strong>30-jähriges Bestehen</strong>. <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/2012_HD_Jub-1.pdf">Hier </a>finden Sie schon einen Teil des vorläufigen Programms. Sie setzt sich zurzeit dafür ein, dass die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wie-die-naturheilkunde-bei-krebs-helfen-kann/" target="_blank">Mistel </a>auch in der adjuvanten Therapie auf Kassenrezept verordnet werden kann. In meinem Webmagazin hatte ich Ihnen schon mehrfach die Vorzüge der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/misteltherapie-nicht-nur-bei-brustkrebs-hilfreich/" target="_blank">Misteltherapie </a>aufgezeigt.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Legen Sie Protest ein!<br />
</span></h3>
<p><span style="color: #800080;">Vergangenes Jahr gab es ein Gerichtsurteil, das dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erlaubte, die Arzneimittelrichtlinie so zu ändern, dass Mistelpräparate nur noch in der Palliativmedizin von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Der G-BA hat am 15.12.2011 die Arzneimittelrichtlinie nun auch tatsächlich geändert: In der adjuvanten Therapie darf die Misteltherapie von Ihrem Arzt nicht mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Diese Änderung tritt mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. hat daher eine konzertierte Protestaktion ins Leben gerufen. Zum einen werden für Arztpraxen Unterschriftenlisten zur Verfügung gestellt. Zum anderen werden die Mitglieder dabei unterstützt, sich als mündige Patienten selbst gegen diesen unsinnigen Beschluss zur Wehr zu setzen. Drucken Sie das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/2012_1Protestaktion-1.pdf">Protestschreiben </a>aus, fügen Sie oben Ihre eigene Adresse ein, ergänzen Sie das Datum und unterschreiben Sie den Brief. Natürlich dürfen Sie auch einen ähnlich lautenden Brief verfassen. Schicken Sie das Schreiben dann direkt an Herrn Dr. Rainer Hess, den Vorsitzenden des G-BA in Berlin. Gerne können Sie weitere Exemplare von Familie und Freunden versenden lassen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Wenn auch Sie bereits Erfahrungen mit einer Krebserkrankung und ihrer Behandlung gemacht haben, schreiben sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/#comments" target="_blank">Kommentar</a>!</strong><br />
</span></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/3b821d52c4624dd694223866dfa0f2e7" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum das berufliche Tun so wichtig für die Gesundheit ist</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingawechsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder vernehme ich insbesondere von Frauen, dass sie es als besonders wichtig empfinden, in ihrem Beruf Sinnvolles zu tun. Frauen scheinen noch viel mehr Sehnsucht zu verspüren als Männer, einer Berufung statt eines schnöden Berufs nachzugehen. So äußern sie deutlich häufiger als Männer, dass sie mit ihrer beruflichen Tätigkeit etwas bewirken wollen. Dass sie „gutes“ Geld verdienen möchten. Oft entscheiden sie sich sogar für eine schlechter bezahlte Arbeitsstelle, wenn ihnen diese sinnhafter erscheint als eine besser bezahlte Alternative mit weniger hohen ethischen Ansprüchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
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<div id="attachment_6116" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_38065990_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6116" title="medical care for an old woman" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_38065990_XS-190x300.jpg" alt="© giorgiomtb - Fotolia.com" width="190" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© giorgiomtb - Fotolia.com</p></div>
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<p><strong>Immer wieder vernehme ich insbesondere von Frauen, dass sie es als besonders wichtig empfinden, in ihrem Beruf Sinnvolles zu tun. Frauen scheinen noch viel mehr Sehnsucht zu verspüren als Männer, einer Berufung statt eines schnöden Berufs nachzugehen. So äußern sie deutlich häufiger als Männer, dass sie mit ihrer beruflichen Tätigkeit etwas bewirken wollen. Dass sie „gutes“ Geld verdienen möchten. Oft entscheiden sie sich sogar für eine schlechter bezahlte Arbeitsstelle, wenn ihnen diese sinnhafter erscheint als eine besser bezahlte Alternative mit weniger hohen ethischen Ansprüchen.</strong></p>
<h2>Woran liegt es, dass Frauen soviel mehr Wert auf ethische Prinzipien, auf Werte – auf Sinnstiftendes und Nachhaltiges legen?</h2>
<p>Zum einen mag es daran liegen, dass Frauen meist stärker dem weiblichen Prinzip &#8211; dem Yin folgen. Ist das männliche Prinzip oder Yang sehr stark auf ein Ziel und auf das TUN ausgerichtet, so öffnet sich das Yin dem Weitblick, der Nachhaltigkeit und dem Miteinander in liebevollem SEIN.</p>
<div id="attachment_6091" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Das-Licht-der-Göttin.jpg"><img class="size-medium wp-image-6091" title="Das Licht der Göttin" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Das-Licht-der-Göttin-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Das Licht der Göttin&quot; Bild auf Seide von Karin Sahrea Scheickl </p></div>
<p>Doch ist es auch ein Zeichen der Zeit, dass der Wunsch nach sinnhaftem beruflichen Tun immer größer wird. Konsum allein macht nicht glücklich. Das stellen viele Menschen fest, die rund um die Uhr fleißig in Jobs arbeiten, die ihnen keine Erfüllung schenken, nur um sich den Traum vom Eigenheim, vom Auto, von Luxusküche und Luxusreise zu erfüllen &#8211; notfalls auf Pump. Menschen, denen am Ende des Tages oft kaum Zeit bleibt, um ihr Leben zu genießen, zu feiern und zu zelebrieren. Menschen, die sich ausgebrannt und müde fühlen, weil sie den Bezug zu sich und anderen Menschen verloren haben.</p>
<p>Denn entgegen der inneren Einstellung, den persönlichen Werten, dem Biorhythmus, den Talenten und den kreativen Potenzialen zu agieren, kostet Kraft. &#8211; Und führt letztendlich zu <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/burnout-die-epidemie-vor-der-sie-sich-schutzen-konnen/">Erschöpfung</a>, Entfremdung, Krankheit und Depression.</p>
<p>Spätestens jetzt wird Betroffenen klar, dass eine berufliche Neuorientierung dringend nötig ist, um das Leben wieder lebenswert, bunt, genussreich und erfüllend zu gestalten.</p>
<p>Wer aber lange entgegen den eigenen Potenzialen gelebt hat, dem fällt es oft schwer herauszufinden, was die persönliche Berufung sein soll, wo die eigenen Stärken liegen und welche Herzenswünsche auf Erfüllung warten.</p>
<p>Hilfreich auf dem Weg zu beruflicher Neuorientierung können deshalb folgende Fragen sein:</p>
<h2>1.	Was sind Ihre besonderen Stärken, Talente, Fähigkeiten?</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/IngaDalhoff4.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6084" title="IngaDalhoff4" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/IngaDalhoff4-116x150.jpg" alt="" width="116" height="150" /></a>Schöpfen Sie aus dem Vollen!</p>
<p>&#8220;Bescheidenheit ist eine Zier &#8211; doch weiter kommt man ohne ihr&#8221;. Sprechen Sie auch ruhig Ihre Freundinnen oder Familienmitglieder an, Sie werden staunen, was Sie für Seiten an sich entdecken.</p>
<p>Auf <strong>30 Eigenschaften und Fähigkeiten</strong> sollten Sie schon kommen können!</p>
<h2>2.	Welche Tätigkeiten haben Sie immer besonders gerne ausgeübt?</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6109" title="Unbenannt-1" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-1.jpg" alt="" width="300" height="263" /></a>Was hat sie bisher am ehesten erfüllt?</p>
<p>Das können berufliche Tätigkeiten sein, aber auch haushaltliche Aufgaben oder Dinge, die Sie als Kind/Jugendliche besonders gerne gemacht haben. Kramen Sie auch in Ihren Erinnerungen hinsichtlich Hobbys, Ehrenämtern, Aufgaben in Nebenjobs, Freizeitaktivitäten, familiären Aufgaben (wie z.B. der Organisation/Koordination, besondere Fantasie, Streitschlichtung, Kinderbasteln, &#8230;) Hier gehört wirklich alles notiert, was Sie in irgendeiner Form erfüllt hat. Lassen Sie auch ruhig das Kind in sich sprechen.</p>
<h2>3.	Wofür sind Sie bisher immer eingetreten?</h2>
<div id="attachment_6095" class="wp-caption alignleft" style="width: 109px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Lakshmi.png"><img class="size-full wp-image-6095" title="Lakshmi" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Lakshmi.png" alt="" width="99" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Lakshmi</p></div>
<p>Was ist Ihnen etwas wert?</p>
<p>Welche Wertvorstellungen treiben Sie an?</p>
<p>Notieren Sie auch hier so viele Werte wie möglich.</p>
<p>Um Ihren Werten näher zu kommen, sind folgende Fragen hilfreich:</p>
<p>Erinnern Sie sich an Situationen, in denen es Spitz auf Knopf stand? Wofür haben Sie sich entschieden? Was haben Sie abgelehnt und aus welchem Grund? Was zählt für Sie in Freundschaften oder Geschäftspartnerschaften? Wofür würden Sie auf die Straße gehen? Wo würden Sie keine Kompromisse machen?</p>
<p>Beispiele für Werte sind: Ehrlichkeit, Integrität, Naturschutz, Gleichberechtigung von Frau und Mann, Qualität, Respekt, liebevoller Umgang miteinander, Engagement, Authentizität, &#8230;</p>
<h2>4.	Was wäre, wenn Geld keine Rollen spielen würde? Was würden Sie tun, wenn für das nötige Einkommen jeden Monat gesorgt wäre?</h2>
<div id="attachment_5712" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_4169127_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5712" title="Money" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_4169127_XS-150x112.jpg" alt="© ElenaR - Fotolia.com" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">© ElenaR - Fotolia.com</p></div>
<p>Tragen Sie den Zettel mit den Notizen in den kommenden Tagen und Wochen stets bei sich und ergänzen Sie Ihre Notizen, sobald Ihnen etwas Neues einfällt.</p>
<p>Können Sie bei Betrachtung Ihrer Notizen immer wiederkehrende Muster erkennen, Dinge, für die Sie sich immer wieder engagiert haben, die Sie immer wieder erfüllt haben?</p>
<p>Dann bewegen Sie sich auf Ihr Herzensanliegen / Ihre Berufung zu!</p>
<p>Lesen Sie gerne mehr unter <a href="http://www.inga-dalhoff.de/start.html">www.inga-dalhoff.de</a> oder <a href="http://www.wechselzeit-netzwerk.de/">www.wechselzeit-netzwerk.de</a> oder melden Sie sich bei Rückfragen bei mir!</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/091228Dalhoff08cc-web_09.12.28.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6089" title="091228Dalhoff08cc-web_09.12.28" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/091228Dalhoff08cc-web_09.12.28-93x150.jpg" alt="" width="93" height="150" /></a><em><strong>Inga Dalhoff<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/wz_nw_Logo_2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6098" title="wz_nw_Logo_2011" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/wz_nw_Logo_2011-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a></strong></em></p>
<p>Berufungs- und Gründungsberaterin</p>
<p>Betreiberin des <a href="http://www.wechselzeit-netzwerk.de/" target="_blank">Frauennetzwerks wechselzeit</a></p>
<p>Seit 2003 begleite ich vornehmlich hochsensible Menschen dabei, ihre Berufung zu finden und authentisch, kraftvoll und erfolgreich zu leben. Dabei biete ich auch KfW-geförderte Gründungsberatung und <a href="http://www.inga-dalhoff.de/veranstaltungen.html#jahresgruppe-kunden-und-geldfluss-aktivieren" target="_blank">Jahresgruppen zur „Aktivierung des Kunden- und Geldflusses“</a> in den ersten Jahren der Selbständigkeit.</p>
<p>Mit meinem <a href="http://www.wechselzeit-netzwerk.de/" target="_blank">Frauennetzwerk wechselzeit</a> und meiner <a href="http://www.inga-dalhoff.de/veranstaltungen.html#jahresgruppe-weiblichkeit" target="_blank">Jahresgruppe „Weiblichkeit“ </a>setze ich mich dafür ein, dass wir Frauen zu unserer authentischen Weiblichkeit zurückfinden – jenseits verstaubter Rollenbilder und alter (kollektiver) Verletzungen.</p>
<p>Und wie haben Sie Ihre Berufung gefunden? Schreiben Sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/warum-das-berufliche-tun-so-wichtig-fur-die-gesundheit-ist/#comments">Kommentar</a>.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/57fc731c13f54834a1cb87ddc1477f54" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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