<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Netzwerk Frauengesundheit &#187; Erkrankungen</title>
	<atom:link href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/erkrankungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 20:53:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Energetische Gedanken zur ganzheitlichen Krebstherapie</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/energetische-gedanken-zur-ganzheitlichen-krebstherapie/</link>
		<comments>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/energetische-gedanken-zur-ganzheitlichen-krebstherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlafbanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=6693</guid>
		<description><![CDATA[Wird ein Mensch mit der Diagnose: „Krebs“ konfrontiert, löst dies im allgemeinen starke Ängste aus. Viele Patienten müssen diesen Schock erst einmal in Ruhe verdauen. Dazu lässt ihnen die Maschinerie eines modernen Krankenhauses oft aber keine Zeit: Je nach „Staging“ wird auf baldige Operation gedrungen, dazu wird empfohlen, sofort eine Bestrahlung und /oder Chemotherapie anzuschließen. Dabei wird oft so getan, als käme es jetzt auf jede Minute an. Zeit zum Überlegen, zum Abwägen, zum Einholen einer zweiten Meinung wird kaum je gewährt. Der Patient, der eh schon schockiert ist, wird mit Information „zugepflastert“, aber selten gefragt, wie er sich fühlt, und wie es ihm oder ihr geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6702" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Foto5.jpg"><img class="size-medium wp-image-6702" title="Foto5" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Foto5-225x300.jpg" alt="Portrait von Hilly Kessler*" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Portrait von Hilly Kessler*</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wird ein Mensch mit der Diagnose: „Krebs“ konfrontiert, löst dies im allgemeinen starke Ängste aus. Viele Patienten müssen diesen Schock erst einmal in Ruhe verdauen. Dazu lässt ihnen die Maschinerie eines modernen Krankenhauses oft aber keine Zeit: Je nach „Staging“ wird auf baldige Operation gedrungen, dazu wird empfohlen, sofort eine Bestrahlung und /oder Chemotherapie anzuschließen. Dabei wird oft so getan, als käme es jetzt auf jede Minute an. Zeit zum Überlegen, zum Abwägen, zum Einholen einer zweiten Meinung wird kaum je gewährt. Der Patient, der eh schon schockiert ist, wird mit Information „zugepflastert“, aber selten gefragt, wie er sich fühlt, und wie es ihm oder ihr geht.</strong></p>
<p>Der konventionelle Ansatz wird mit den Studien gestützt, die scheinbar belegen, dass die Überlebensrate solcher Patienten höher sei als jene von Patienten, die sich dieser Vorgehensweise widersetzen. Dummerweise fließt die Lebensqualität der Patienten in das Studiendesign nicht ein (ist jedoch vermutlich der Maß- Stab von höchster Bedeutung für den Patienten, der nicht nur überleben will, sondern gut leben.).</p>
<p>Leider ist es in den Kliniken noch nicht die Regel, dass gemäß der Maxime vorgegangen wird, die im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates" target="_blank">Hippokratischen Eid</a> verankert ist: <em><strong>Nihil nocere—möglichst nicht zu schaden</strong></em>!</p>
<p>Wer sich mit Krebsbehandlungen beschäftigt, muss sich auch mit den Ängsten seiner Patienten auseinandersetzen. Er sollte sich gedanklich in deren Lebenssituation versetzen und bei der Therapieplanung berücksichtigen.</p>
<p>Dass dies je nach Einzelfall zu vollkommen unterschiedlichen Therapien führen kann, möchte ich anhand einiger Beispiele aus meinem Praxisalltag schildern. Ich habe absichtlich Menschen ausgewählt, zu denen ich eine enge Beziehung habe, denn sie machen besonders deutlich, um was es eigentlich geht: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu! (oder doch? und falls ja, warum?)</p>
<p>Zuvor möchte ich erwähnen, dass sowohl einer meiner Großväter früh an Krebs verstorben ist, wie auch drei meiner Tanten. Meine Urgroßmutter war ebenfalls krebskrank und hat den Weg des Suizids gewählt, um der Familie das Siechtum und die hohen Arztrechnungen zu „ersparen“.</p>
<h2>Mein Weg in der Medizin</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Stufen1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6714" title="Stufen1" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Stufen1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Mein Weg in der Medizin hat mich von der Chirurgie und der Gynäkologie zur Naturheilkunde geführt- und von der Akupunktur und Neuraltherapie hin zur <a href="http://www.psenergy.ch/" target="_blank">PSE</a>, den <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/" target="_blank">Geopathien </a>und den seelischen Hintergründen.</p>
<p>Zudem bin ich als Fastenärztin ausgebildet worden. Nicht nur die Forschungen von Otto Buchinger belegen, dass das Fasten bei Krebserkrankungen die gesunden Zellen hervorragend schützt, sondern auch viele russische Forschungen kommen zu genau den gleichen Resultaten.</p>
<p>Umso verwunderlicher finde ich es, dass in den konventionellen Kliniken einem Krebspatienten immer noch davon abgeraten wird, vor allem an den 6 Tagen vor einer Chemotherapie zu fasten – und das, obwohl eine überwältigend große Anzahl von Menschen die Erfahrung gemacht haben, dass Fasten nur den Krebszellen schadet- nicht aber dem Rest des Organismus.</p>
<p>Mein Bestreben ist, immer den ganzen Menschen und sein Lebensumfeld zu sehen, um ihn bei seiner Wahl am besten begleiten zu können.</p>
<p>Das heißt immer, dass der Patient entscheidet und es nicht danach geht, was ICH will oder für sinnvoll halte. (Er hat ja auch den Krebs—es ist SEIN Leben- das sollten Therapeuten nicht außer acht lassen).</p>
<h2>Fallbeispiele</h2>
<h3>Beispiel 1</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/klein15.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6710" title="klein15" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/klein15-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Eine gute Freundin von mir erkrankte vor zehn Jahren an Brustkrebs. Sie hat sich einer radikalen Operation mit anschließender Bestrahlung und Chemotherapie unterzogen. Nach sechs Zyklen hat sie diese wegen erheblicher Nebenwirkungen beendet. Ich hätte eher KEINE Chemotherapie empfohlen, habe aber respektiert, dass es Ihre Entscheidung war.</p>
<p>Was habe ich gemacht?</p>
<p>Ich habe verstanden, dass sie wegen ihrer Kinder, die damals noch klein waren, alle konventionellen Möglichkeiten ausschöpfen wollte und habe sie daher wohlwollend begleitet (ich war ja auch nicht diejenige, der die schönen Haare ausgingen und die tageweise nur noch erbrochen hat).</p>
<p>Ich habe aber sofort dafür gesorgt, dass sie ihr Bett an einen geopathiefreien Fleck umgestellt hat, ich habe ihr Zink und Selen verordnet, damit sie die Bestrahlung besser verträgt- und ich habe sie mit PSE behandelt, um die versteckten seelischen Traumen auflösen helfen zu können.</p>
<p>Dabei zeigten sich Themen wie „<em>hungrig nach guten Gefühlen</em>“, „<em>ich muss immer stark sein</em>“, „<em>Gefühl, Opfer widriger Umstände zu sein</em>“, „<em>Misstrauen</em>“ und „<em>Angst, die in den Körper fällt</em>“.</p>
<p>Zu all diesen Themen konnte sie mühelos Situationen erinnern, die jene Grundgefühle widerspiegelten.</p>
<p>Als sie begann, mithilfe der PSE den Konflikten keine Nahrung mehr zu geben, sondern sie aufzulösen, konnte sie sich auch gegen „Energieräuber“ in ihrem Umfeld besser zur Wehr setzen. Sie ist sehr viel bestimmter geworden, sie kann besser und klarer „Nein“ sagen und ist nicht mehr so „pflegeleicht“ wie früher.</p>
<p>Längst ist die Zeit der Perücken vorüber und über ihre Brustprotheseneinlage aus Silikon kann sie lustige Witze machen. Ihre Kinder sind inzwischen fast der Pubertät entwachsen, kommen mit dem Leben gut klar und erfreuen ihre Mutter durch ihre vielen Talente.</p>
<p><strong>Erfolg</strong>: Heute geht es ihr gut- die reguläre Nachsorge ist längst vorüber. Es ist kein Rezidiv und keine Metastasierung aufgetreten. Das Lymphödem des Armes, das sie erwerbsunfähig gemacht hat, trägt sie mit Würde, weil sie weiß, dass dies IHRE Entscheidung war.</p>
<h3>Beispiel 2</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/klein4-5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6708" title="klein4 (5)" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/klein4-5-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Frau G. war 50 Jahre alt, als nach fast zwei Jahren PSE ein Brustkrebs bei ihr diagnostiziert wurde. Gestärkt durch die energetische Vorarbeit hat sie sich mutig dafür entschieden, nur operieren zu lassen. Die geplante Bestrahlung wie auch die „vorbeugende Chemotherapie“ hat sie hingegen abgelehnt. Sie hat beschlossen, dass sie die Krebserkrankung als „Botschaft ihres Körpers“ begreift und nicht dagegen kämpfen will. Viel eher wollte sie verstehen lernen, welche Programmierungen sie an den Punkt gebracht hatten, an dem sie nun stand.</p>
<p>In der Rückschau erkannten wir gemeinsam, dass es um Themen ging wie „<em>Realität nicht sehen wollen</em>“, „<em>immer viel stärker erscheinen wollen, als man wirklich ist</em>“, „<em>Misstrauen</em>“, „<em>nicht in der eigenen Mitte</em>“ und „<em>Panik, Todesangst</em>“.</p>
<p>Erst dieses letzte Thema brachte ihr die Wende: Sie hat sich dafür entschieden, zu leben und ihren Ängsten die Stirn zu bieten.</p>
<p><strong>Erfolg</strong>: Sie hat die Operation bestens überstanden. Alle nachfolgenden Untersuchungen waren normal. Sie lebt heute beschwerdefrei und fröhlich – und ist viel selbstbestimmter geworden. Sie selbst sagt: „<em>Wozu soll ich mich verbiegen- das Leben ist endlich, und es ist an mir, jeden Tag das Beste daraus zu machen</em>“.</p>
<p><strong> </strong>Die Krebserkrankung hat ihr gezeigt, dass es durchaus Wichtigeres gibt als den neureichen Nachbarn imponieren zu müssen. Sie hat für sich ihre Präferenzen im Leben neu sortiert und hat gelernt, sich selbst zu mögen und sich selbst Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu schenken. Das strahlt sie nun auch aus – und macht darum auch völlig neue Erfahrungen in ihrem Leben.</p>
<h3>Beispiel 3</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/P1140173.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6711" title="P1140173" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/P1140173-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Frau B., 61 Jahre alt, kam vor einem Jahr zu mir, nachdem zunächst vor 5 Jahren ein Darmkrebs operiert und mit Chemotherapie behandelt worden war. In den Folgejahren war jährlich (!!) eine Lungenmetastase operiert worden, zuletzt mit Entfernung eines ganzen Lungenflügels.</p>
<p>Ihre Belastbarkeit im Alltag war extrem reduziert, sie konnte keine Spaziergänge mehr unternehmen, ohne sich vollkommen kraftlos zu fühlen.</p>
<p>Da sie spürte, dass sie der konventionelle Weg ihrer Heilung bisher nicht näher gebracht hatte, entschloss sie sich, es mit Energietherapie zu versuchen.</p>
<p>Wir fanden zunächst einen geopathisch belasteten Schlafplatz, auf dem sie immerhin 11 Jahre geschlafen hatte. Das Bett wurde sofort an eine neutrale Stelle umgestellt.</p>
<p>Daneben zeigte der Körper massiv Angst und Stress wie auch nervliche Überforderung.</p>
<p>Mit Budwig-Ernährung, Magnesium und Vitamin D sowie vorsichtigen Aufenthalten in der Natur gelang es, das Energiesystem – und damit die Defensivkraft des Immunsystems von 40% auf 100% aufzubauen und zu stärken.</p>
<p>Die seelischen Traumata, die sich während der Behandlung zeigten, lagen alle im Kopf und hatten mit „<em>Unbehagen</em>“, „<em>falschen Denkmustern</em>“ und einem Gefühl zu tun, „<em>das Leben sei immer ein Kampf und schwer</em>“.</p>
<p>Kopfkonflikte belasten aber das Immunsystem über eine Störung der Regulation im Zell- und Schmerzgedächtnis wie auch über eine Beeinträchtigung der Serotoninproduktion (Wohlfühlhormone) zugunsten einer übermäßigen Produktion von Stresshormon (Adrenalin).</p>
<p>Dies wieder zu balancieren und damit dem Körper Kraft zurückzugeben, war Ziel der Behandlung.</p>
<p>Als „Hausaufgaben“ bekam Frau B., sich alle Sätze aufzuschreiben, die anfangen mit „<em>Ich muss…</em>“ „<em>Ich sollte…</em>“, „<em>Ich kann nicht</em>…“, „<em>Es geht nicht</em>…“, „<em>Ich darf nicht….</em>“ und sie erkannte, dass sie viel zu lange unter dem Einfluss dieser einschränkenden Glaubenssätze gestanden hatte.</p>
<p>Fortan erlaubte sie sich, gemeinsam mit ihrem Mann auch unter der Woche spazieren zu gehen und die Natur zu genießen.</p>
<p><strong>Erfolg</strong>: Innerhalb von nur einem Jahr gelang es so, ihr Befinden von „ganz schlecht“ auf „sehr gut“ zu verändern. Sie fühlte sich wieder belastbar, konnte gut atmen und sich bewegen und so ihr Leben als erfüllt betrachten.</p>
<p>Erfreulicherweise verbesserten sich so auch alle Blutwerte, das Röntgenbild und die Tumormarker, sodass sich die Metastasen verkapselten und keine weitere Therapie mehr nötig war.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/schmetterling.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6707" title="schmetterling" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/schmetterling-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Die Begleitung von krebskranken Menschen ist eine spannende Herausforderung für den Therapeuten. Er wird mit all seinen eigenen Ängsten konfrontiert- und so, wie er selbst damit umgeht, wird er auch beraten!</p>
<p>Für mich steht das Selbstbestimmungsrecht des Patienten an oberster Stelle. Es ist seine Krankheit, nicht meine. Ich habe nicht das Recht, ihm meine Ängste überzustülpen.</p>
<p>Ich habe aber die Pflicht, ihn liebevoll zu begleiten, ihm Zuversicht zu vermitteln und Hoffnung, dazu Humor und Freude.</p>
<p>Dazu gilt es, auf die Ressourcen zu fokussieren, nicht auf die Defizite.</p>
<h3>Was zu tun ist</h3>
<ul>
<li>Ein gesunder, unbelasteter Schlafplatz ist dabei essentiell,</li>
<li>ebenso gehören natürliche Ernährung und</li>
<li>angemessene Bewegung dazu.</li>
<li>Auch die Entspannung und die Muße gehören dazu- etwas geschehen lassen, nicht immer nur tun und machen.</li>
</ul>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Heilung geschieht, sie ist aber nicht machbar.</strong></span></p>
<p>Für mich gehört zur Begleitung auch, den Patienten auf seine „<strong>inneren Quellen der Heilung</strong>“ hinzuweisen und ihn zu ermutigen, davon über <strong>Bitten </strong>und <strong>Danken </strong>Gebrauch zu machen.</p>
<p>Mein „Job“ dabei ist es, die blockierenden Konflikte und ungünstigen Prägungen ausfindig zu machen und ihm die Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese umzuwandeln und aufzulösen.</p>
<p>So ein ganzheitlicher Weg ist immer anspruchsvoll und erfordert viel Empathie, Konzentration und Fachwissen. Ich finde ihn aber immer lohnend, weil ich viele „Wunder“ erlebe und unendlich viel dabei lerne- auch über mich.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Dr-Ulrike-Banisklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6507" title="Dr Ulrike Banisklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Dr-Ulrike-Banisklein-150x128.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a>Dr. Ulrike Güdel Banis</strong></em> ist Ärztin für  Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Nach Jahren klinischer  Ausbildung in Chirurgie und Gynäkologie war sie zehn Jahre als  kassenärztliche Hausärztin tätig. Zu ihren Ausbildungen zählt neben  Akupunktur auch Neuraltherapie, Kinesiologie, Chirotherapie und  psychosomatische Versorgung. Seit fast fünfzehn Jahren ist sie in  privater Praxis im Bereich der Energiemedizin tätig. Weitere Informationen über sie und ihre Arbeit finden sie in diesem <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-schones-schlafzimmer-gesunder-schlaf/" target="_blank">Artikel</a></p>
<p>Dr. med. Ulrike Güdel Banis,<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/PSEnergy.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6542" title="PSEnergy" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/PSEnergy.jpg" alt="" width="226" height="199" /></a><br />
Unterbiel 22,<br />
CH-4418 Reigoldswil<br />
info@drbanis.com<br />
<a href="http://www.drbanis.com/" target="_blank">www.drbanis.com</a><br />
<a href="http://www.psenergy.ch/" target="_blank">www.psenergy.ch</a></p>
<p>Netzwerker der PSE findet man im Internet unter <a href="http://www.psenergy.ch/pages/p-therapeuten.php" target="_blank">www.psenergy.ch/Therapeuten</a></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Poortraits-018.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6654" title="Poortraits 018" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Poortraits-018-150x146.jpg" alt="" width="150" height="146" /></a>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in   Luxemburg und international bekannte Künstlerin.   Ihre  Frauenportraits  machen betroffen und nachdenklich. Für dieses    Webmagazin hat Frau Dr.  Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung  zur  Verfügung gestellt.  Vielen Dank!</p>
<p><a href="http://www.hillykessler.com/" target="_blank">http://www.hillykessler.com</a></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/294bbd7ff476435baddb372619f8c6fa" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/energetische-gedanken-zur-ganzheitlichen-krebstherapie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umwelt und Lebensstil beeinflussen Fruchtbarkeit und Frauengesundheit</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/umwelt-und-lebensstil-beeinflussen-fruchtbarkeit-und-frauengesundheit/</link>
		<comments>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/umwelt-und-lebensstil-beeinflussen-fruchtbarkeit-und-frauengesundheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Entgiften]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidenpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=6634</guid>
		<description><![CDATA[Allergien sind die modernen Seuchen unserer westlichen Zivilisation. Vieles spricht dafür, dass Umweltbedingungen die Reaktion unseres Immunsystems verändern. So kann es passieren, dass auf ein normales Nahrungsmittel plötzlich Hautausschläge auftreten, dass ein Parfum Migräne auslöst oder dass Gelenkbeschwerden einfach nicht behandelbar sind. Aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch können Umweltbelastungen eine Rolle spielen. Gifte hindern die Zellen an ihrer normalen Arbeit, hormonähnliche Stoffe bringen den Zyklus durcheinander und verhindern die Befruchtung der Eizelle. Beim Mann verringert sich die Zahl der Samenzellen und ihre Beweglichkeit ist herabgesetzt. Andreas Steneberg von der Zeitschrift Umwelt und Gesundheit, die der Allergieverein Europa e.V. alle 3 Monate herausbringt, machte mit mir zu diesem Thema Ende des vergangenen Jahres (4/2011) ein Interview.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_6651" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Bilder-Okt-2009-008.jpg"><img class="size-medium wp-image-6651" title="Bilder Okt 2009 008" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Bilder-Okt-2009-008-225x300.jpg" alt="Kunstwerk der Frauenärztin Dr. Hilly Kessler*" width="225" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Kunstwerk der Frauenärztin Dr. Hilly Kessler</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Allergien sind die modernen Seuchen unserer westlichen Zivilisation. Vieles spricht dafür, dass Umweltbedingungen die Reaktion unseres Immunsystems verändern. So kann es passieren, dass auf ein normales Nahrungsmittel plötzlich Hautausschläge auftreten, dass ein Parfum Migräne auslöst oder dass Gelenkbeschwerden einfach nicht behandelbar sind. </strong></p>
<p><strong>Aber auch bei <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/chronisch-entzundliche-darmerkrankungen-%E2%80%93-hilfe-aus-der-natur/" target="_blank">Mykosen </a>und unerfülltem <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/endometriose-und-umweltfaktoren-interview-mit-prof-dr-schulte-ubbing/" target="_blank">Kinderwunsch </a>können Umweltbelastungen eine Rolle spielen. Gifte hindern die Zellen an ihrer normalen Arbeit, hormonähnliche Stoffe bringen den Zyklus durcheinander und verhindern die Befruchtung der Eizelle. Beim Mann verringert sich die Zahl der Samenzellen und ihre Beweglichkeit ist herabgesetzt. </strong></p>
<p><em><strong>Andreas Steneberg</strong></em> von der Zeitschrift <strong>Umwelt und Gesundheit</strong>, die der <a href="http://www.allergieverein-europa.de/" target="_blank"><strong>Allergieverein Europa</strong> <strong>e.V.</strong></a> alle 3 Monate herausbringt, machte mit mir zu diesem Thema Ende des vergangenen Jahres (4/2011) ein Interview.</p>
<h2>Interview</h2>
<p><span style="color: #800080;"><em>Frau Prof. Gerhard, die Wege zwischen Ihnen und dem AVE e.V. haben sich bereits vor 20 Jahren gekreuzt. Seit 1993 sind Sie Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des gemeinnützigen Vereins. 1991 führten wir mit Ihnen ein Interview zum Thema „Es ist nicht nur das PCP (Pentachlorphenol, ein bei uns inzwischen verbotenes Holzschutzmittel)“ über die Spätfolgen von Umweltgiften.<br />
Wie schätzen Sie heute die Rolle von umweltbedingten Fruchtbarkeitsstörungen bei Frau und Mann ein (zum Beispiel durch Pestizide und Schwermetalle)?</em></span></p>
<div id="attachment_6665" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_10916155_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6665" title="der schnellste gewinnt" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_10916155_XS-300x225.jpg" alt="© elvira gerecht - Fotolia.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© elvira gerecht - Fotolia.com</p></div>
<p>Da wird sich in den letzten Jahren nicht viel zum Positiven verändert haben. Im Gegenteil: wir haben ja dazu gelernt und wissen heute, dass bspw. die endokrinen Disruptoren (hormonähnliche Umweltgifte, bspw. <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hormoncoctail-im-kinderzimmer/" target="_blank">Weichmacher</a>) auf allen Ebenen der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/unerfullter-kinderwunsch-teil-2-naturheilkunde/" target="_blank">Fortpflanzung Störungen</a> hervorrufen können. Die Rolle der Nanopartikel ist noch völlig ungeklärt, aber aufgrund ihrer Eigenschaften bereiten sie mir ebenfalls Sorgen. Und auch wenn bestimmte Pestizide bei uns nicht mehr eingesetzt werden dürfen, so gibt es neue, deren ungünstige Wirkungen sich erst wieder Jahre später bemerkbar machen werden. In den europäischen Ländern kommt erschwerend hinzu, dass die Frauen bei der ersten Schwangerschaft viel älter sind als noch vor 20 Jahren, sie damit wesentlich länger Umweltgifte in ihren Eierstöcken ansammeln konnten.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Nach jahrelanger Leitung der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg wurde Ihnen im Jahre 1995 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen – in Würdigung Ihrer wissenschaftlichen Erfolge in der Gynäkologie durch naturheilkundlich orientierte Diagnose- und Therapieansätze. Vertragen sich Schulmedizin und Naturheilkunde?</em></span></p>
<p>Ich bin der Meinung: ja! Für schwere Erkrankungen, Notfälle und chirurgische Interventionen können wir natürlich nicht auf die Schulmedizin verzichten. Aber in der Prävention und bei vielen chronischen Erkrankungen können wir auf die Naturheilkunde nicht verzichten. Bei lästigen Beschwerden, die eigentlich keine schulmedizinische Therapie erfordern, kann sie lindern oder sogar heilen. Außerdem kann man sie sehr schön begleitend einsetzen, beispielsweise um in der Krebsbehandlung die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie zu beherrschen.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Sie haben das Netzwerk Frauengesundheit im Internet gegründet und „Das Frauen-Gesundheitsbuch“ herausgegeben. Sind Frauen anders krank als Männer?</em></span></p>
<div id="attachment_864" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://astore.amazon.de/netzwerkfraue-21/detail/383042261X" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-864" title="frauengesundheitsbuch" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/12/frauengesundheitsbuch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen-Gesundheitsbuch</p></div>
<p>Ja, die ganze Genetik unterscheidet sich ja zwischen Männern und Frauen. Das führt zu einem anderen Körperbau und anderen Stoffwechsel. Aber Frauen gehen auch anders mit ihrem Körper um, sie nehmen Schmerzen anders wahr, Art und Dosis von Medikamenten wirken bei ihnen unterschiedlich. Wenn sie dann krank sind, versuchen sie die eigentliche Ursache herauszufinden und bevorzugen ganzheitliche Heilverfahren. Männer dagegen werfen lieber rasch eine Pille ein, die dann in kürzester Zeit gesund machen soll.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Sind Mykosen – Infekte durch Candida-Pilze – in der gynäkologischen Praxis weit verbreitet? Welche Vorbeugungstipps und Behandlung empfehlen Sie?</em></span></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Pilzgruppe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6661" title="Pilzgruppe2" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Pilzgruppe2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich hoffe nicht, dass die Mykosen in den Praxen verbreitet sind! Aber Frauen mit Mykosen trifft man täglich in jeder gynäkologischen Praxis.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hilfe-bei-scheideninfektionen-teil-1-allgemeine-und-spezifische-masnahmen/" target="_blank"><strong>Vorbeugung</strong></a>: Luftdurchlässige Unterwäsche aus Naturmaterialien, Intimhygiene mit Waschlotionen, die den Säuremantel der Haut stärken, bei Anfälligkeit für Pilze vorbeugend Scheidenzäpfchen, die die Scheidenschleimhaut schützen und die Laktobazillenflora aufbauen.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/scheidenpilze-behandlung-mit-chemie-oder-homoopathie/" target="_blank"><strong>Behandlung</strong></a>: Im Akutfall Antimykotika, dann Aufbau und Pflege der Scheidenflora.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Welche Rolle spielt die Darmflora im Immunsystem?</em></span></p>
<p>Sie ist offenbar der Schlüssel für ein gesundes Immunsystem. Die „guten“ Darmbakterien helfen beim Aufschluss der Nahrungsmittel und ernähren die Schleimhautzellen des Darms. Sie halten fremde Eindringlinge und die „schlechten“ Darmbakterien in Schach. Sie sorgen dafür, dass die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/der-darm-denkt-mit-interview-mit-umweltmediziner-runow/" target="_blank">Darmschleimhaut </a>nicht „löchrig“ wird, damit nicht Substanzen aus der Nahrung im Blut landen und das Immunsystem dagegen mobilisiert wird.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Sind die gesetzlich Versicherten durch therapeutische Konzentration auf den Akutfall und wissenschaftlich anerkannte Diagnose- und Therapiemaßnahmen gesünder geworden?</em></span></p>
<p>Wohl eher nicht. Das muss aber nicht nur an der Schulmedizin liegen, sondern ist viel eher ein Lebensstilproblem: zu viele belastende Umweltfaktoren, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, zu wenig Selbstverantwortung.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Hat man am falschen Ende gespart, und ist die Prävention auf der Strecke geblieben?</em></span></p>
<p>Solange wir alle nach neuen Hüften und neuen Herzen schreien, weiß ich nicht, wo das Geld für die Prävention herkommen soll. Und wenn dann als Präventionsmaßnahme alle Mädchen gegen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/sicherheit-der-hpv-impfung-zur-verhutung-von-gebarmutterhalskrebs/" target="_blank">HPV geimpft</a> werden sollen, sind wir auch nicht zufrieden (ich jedenfalls nicht). Aber im Ernst: wir können von unserem jetzigen Medizinsystem keine Lösung erwarten. Wir können nur die Menschen aufklären und denen, die es wollen, Hilfe zur Selbsthilfe geben.</p>
<p><span style="color: #800080;"><em>Welche vorbeugenden Maßnahmen vor Allergien und Umweltkrankheiten empfehlen Sie?</em></span></p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/baby2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6659" title="baby2" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/baby2-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Den Müttern würde ich empfehlen, bereits in der Schwangerschaft so zu leben und zu essen, dass sie einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/kanne-bio-brottrunk%C2%AE-ein-lebensmittel-das-es-in-sich-hat/" target="_blank">gesunden Darm</a> und ein ausgeglichenes Immunsystem haben. Sie sollten eine <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hypnobirthing-der-schlussel-fur-eine-gluckliche-familie-und-bessere-welt/" target="_blank">normale Entbindung</a> anstreben, damit ihr Kind in Kontakt mit den mütterlichen Bakterien kommt. Sie sollten etwa sechs Monate stillen. Sie sollten in ihrer Wohnung für ein gesundes und schadstoffarmes Klima sorgen. Sie sollten auf Fertiggerichte und Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen verzichten und stattdessen ihre Familie mit <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-die-ernahrung-mit-kinderwunsch-zu-tun-hat/" target="_blank">biologischer Frischkost</a> verwöhnen.</p>
<p><em><span style="color: #800080;">Der AVE e.V. – Verein zur Förderung der Ganzheitlichen Behandlung Allergischer Erkrankungen – führt derzeit ein durch den Bundesverband AOK unterstütztes Selbsthilfeprojekt „Kommunikation bei Mykose-Erkrankungen“ durch. Könnten Sie sich eine engere Zusammenarbeit mit dem AVE zu diesem Thema vorstellen?</span></em></p>
<p>Ja, gerne, das könnte ich mir vorstellen. So könnte ich beispielsweise Artikel im <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/" target="_blank">Netzwerk Frauengesundheit</a> publizieren und aktuelle Informationen in meinen Newslettern und über Twitter und Facebook weitergeben.</p>
<h2>Und hier ein Fallbeispiel aus meiner Kinderwunsch-Sprechstunde</h2>
<p>32-jährige Patientin, Bankkauffrau, seit fünf Jahren unerfüllter Kinderwunsch, 168cm/58kg.</p>
<h3><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/unerfullter-kinderwunsch-teil-1-konventionelles-vorgehen/" target="_blank">Diagnostik </a>bereits außerhalb erfolgt:</h3>
<ul>
<li>normale Hormone bei PMS und leichter Gelbkörperunterfunktion,</li>
<li>präklinische Hypothyreose, weshalb sie seit zwei Jahren L-Thyroxin 50 einnahm,</li>
<li>durchgängige Eileiter (Chromolaparoskopie = Bauchspiegelung),</li>
<li>beim Ehemann normales Spermiogramm (= Spermienanalyse zur Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes) mit leichter Asthenozoospermie (= verminderte Beweglichkeit der Spermien)</li>
</ul>
<h3>Bisherige Therapie:</h3>
<ul>
<li>mehrfach Clomifen (= Arzneistoff zur Auslösung des Eisprungs),</li>
<li>Stützung der Gelbkörperphase nach dem Eisprung zur Vorbereitung der Einnistung eines befruchteten Eis mit HCG oder Progesteron.</li>
<li>Jetzt wurde ihr von ihrem Frauenarzt ivF (= in-vitro-Fertilisation – „künstliche Befruchtung“) empfohlen. Aber sie wünscht einen<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ganzheitliche-therapie-und-begleitung-bei-unerfulltem-kinderwunsch/" target="_blank"> natürliche Alternative.</a></li>
</ul>
<h3>Anamnese und Untersuchung:</h3>
<p>Bei der Erstvorstellung in der Uni-Ambulanz erhoben wir eine erweiterte Anamnese und ganzheitliche Untersuchung. Folgende Besonderheiten ergaben sich:</p>
<ul>
<li>Sieben <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/amalgam-in-zahnfullungen-schaedlich/" target="_blank">Amalgamfüllungen</a>, über zehn Jahre alt.</li>
<li>Patientin sehr unter Druck und verzweifelt,</li>
<li>leidet nach Aussage des Neurologen seit zwei Jahren unter MS (Symptomatik noch nicht sehr eindrucksvoll, rezidivierende Gangunsicherheiten).</li>
</ul>
<h3>Diagnostik:</h3>
<ul>
<li>Speicheltest: stark erhöhte Quecksilber (Hg)-, aber auch Zinn (Sn)-Werte</li>
<li>DMPS-Test (= Test zum Nachweis von Schwermetallbelastungen) vermehrte Ausscheidung von Hg,</li>
<li>Selen und Zink erniedrigt, Vitamin B12-Mangel</li>
</ul>
<h3>Therapie:</h3>
<ul>
<li>Vorsichtige Zahnsanierung,</li>
<li>anschließend weitere Ausleitung mit DMPS wöchentlich und</li>
<li>Supplementierung mit verschiedenen Orthomolekularia (Mikrowirkstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen).</li>
<li>Ernährungsoptimierung.</li>
</ul>
<h3>Verlauf:</h3>
<div id="attachment_6657" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/schwangerer-Bauch-mit-Kind.jpg"><img class="size-medium wp-image-6657" title="schwangerer Bauch mit Kind" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/schwangerer-Bauch-mit-Kind-277x300.jpg" alt="© Laura Gaiser" width="277" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Laura Gaiser</p></div>
<p>Besserung der neurologischen Symptomatik. L-Thyroxin wird versuchsweise abgesetzt, Schilddrüsenfunktion normal. Keine PMS-Symptomatik mehr.</p>
<p>Nach einem halben Jahr spontaner Schwangerschaftseintritt und unauffälliger Schwangerschaftsverlauf. Gesundes Kind am Termin durch Spontangeburt geboren.</p>
<p>Nach einem Jahr Wiedervorstellung, Patientin sehr glücklich, da der Neurologe ihr gesagt hatte, sie hätte doch keine MS, die Beschwerden wären wohl nur nervös gewesen.</p>
<p>Nach einem weiteren Jahr Geburt des zweiten Kindes nach spontaner Empfängnis und normalem Schwangerschaftsverlauf.</p>
<p>Das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/114-120_1-Interview.pdf">Interview</a> können Sie sich als pdf herunterladen.</p>
<h2>Allergieverein Europa</h2>
<p>Der <strong>Allergieverein Europa e.V.</strong> arbeitet europaweit mit Selbsthilfeorganisationen und Fachärzten zusammen. Er versteht sich als Mittler zwischen den notwendigen Anwendungen schulmedizinischer Therapiemaßnahmen, den Erkenntnissen der Klinischen Ökologie und den traditionsreichen Naturheilverfahren, wie sie in der zunehmend belasteten Umwelt erforderlich werden.</p>
<p><strong>Angebot </strong>des AVE für Menschen mit Allergien:</p>
<ul>
<li>Information über ganzheitliche Behandlungskonzepte</li>
<li>Information über anwendbare Ergebnisse der Allergieforschung in Europa</li>
<li>Beratung zu Kuraufenthalten nach umweltmedizinischen Prinzipien im In- und Ausland</li>
</ul>
<p>Der AVE unterstützt biologisch <strong>ökologische Therapiemaßnahmen</strong>, die vorbeugend, lindernd oder heilend wirken bei folgenden</p>
<p><strong>Erkrankungen</strong>:</p>
<ul>
<li>Asthma<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/frau-praxis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6663" title="frau praxis" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/frau-praxis-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></li>
<li>Heuschnupfen</li>
<li>Neurodermitis</li>
<li>Nesselfieber</li>
<li>Schuppenflechte</li>
<li>Akne</li>
<li>Rheuma</li>
<li>Migräne</li>
<li>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</li>
<li>Allergien</li>
<li>u.a..</li>
</ul>
<p>Der <strong>Allergieverein Europa</strong> bietet <strong>Beratungen </strong>und <strong>Untersuchungen </strong>nach den Konzepten der Umweltmedizin an:</p>
<ul>
<li>Anamnesen</li>
<li>Serodiagnostik u.a. Laboruntersuchungen</li>
<li>Umweltanalytik</li>
</ul>
<p>Er gibt <strong>Empfehlungen</strong></p>
<ul>
<li>zur Umwelt, zum Wohn- und Arbeitsbereich</li>
<li>Zur Ernährung</li>
<li>Und Lebensgestaltung</li>
</ul>
<p><a href="http://www.allergieverein-europa.de/" target="_blank">http://www.allergieverein-europa.de</a></p>
<p><strong>Allergie-Verein in Europa e.V.</strong></p>
<p>Verein zur Förderung der ganzheitlichen Behandlung allergischer Erkrankungen in Europa e.V. (AVE)<br />
AVE-Büro Fulda<br />
c/o Institut für Umwelt und Gesundheit (IUG)<br />
Petersgasse 27<br />
D-36037 Fulda<br />
Tel. 0661-710-03, Fax: 0661-710-19,<br />
Bürozeiten: Mo, Di, Do 10:30 Uhr bis 12.00 Uhr<br />
Email: UMWELTBERATUNG.Fulda@t-online.de</p>
<p><strong>Zeitschrift UMWELT &amp; GESUNDHEIT</strong></p>
<p>Herausgeber: Allergieverein in Europa e.V. (AVE) &#8211; Prof. Dr. Friedhelm Diel<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Titel-2011-4042-e1325090585455.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6679" title="Titel-2011-4042-e1325090585455" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Titel-2011-4042-e1325090585455.jpg" alt="" width="103" height="143" /></a><br />
Redaktions- und Verlagsbüro Dr. Eva Diel<br />
Petersgasse 27,<br />
36037 Fulda<br />
Tel.: 0661-71003, Fax: -71019<br />
Erscheinungsweise 4 x jährlich<br />
ISSN 0945-7526<br />
Bezugspreis: EUR 29,00 im Abo, Einzelheft EUR 7,50 (AVE-Mitglieder erhalten die Zeitschrift im Rahmen Ihres Mitgliedbeitrages.</p>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Poortraits-018.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6654" title="Poortraits 018" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/04/Poortraits-018-150x146.jpg" alt="" width="150" height="146" /></a>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in Luxemburg und international bekannte Künstlerin.  Ihre Frauenportraits machen betroffen und nachdenklich. Für dieses  Webmagazin hat Frau Dr. Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur  Verfügung gestellt. Vielen Dank!</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/dd3c30ca85114ffc980eb2aa7a3e3ade" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/umwelt-und-lebensstil-beeinflussen-fruchtbarkeit-und-frauengesundheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein schönes Schlafzimmer = gesunder Schlaf?</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-schones-schlafzimmer-gesunder-schlaf/</link>
		<comments>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-schones-schlafzimmer-gesunder-schlaf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 22:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlafbanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=6500</guid>
		<description><![CDATA[Viele Menschen betrachten ihre Wohnung als ihr Rückzugsgebiet, wo sie die Belastungen des Alltags hinter sich lassen können. Dort wollen sie wieder auftanken, sich entspannen und Kraft schöpfen. Dazu hat sich die Industrie einiges einfallen lassen. Es gibt die bequemen, tragbaren Telefone, es gibt große Flachbildschirme, die eine ganze Wandseite ausfüllen, es gibt Stereoanlagen mit allen möglichen technischen Finessen. Auch die Betten lassen fast keine Wünsche offen: Ob Wasserbett, Messing-Himmelbett, Satinbettlaken oder Salzleuchten – das nächtliche Ruhelager kann in jeder Richtung designed werden. Es wird suggeriert, dass Wohlbefinden von außen gemacht werden kann, ja, dass man es kaufen könnte. Zugleich beobachte ich, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht gut schlafen können. Viele klagen darüber, dass sie morgens fast noch müder aufwachen, als sie abends waren. Viele fühlen sich chronisch erschöpft, abgeschlagen oder lustlos. Das klingt vielleicht interessant. Was dahinter steckt, ist für die Betroffenen aber gar nicht lustig: Sie fühlen sich ständig erschöpft, können nicht erholsam – oder gar nicht mehr schlafen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6525" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_30631484_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6525" title="green bedroom" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_30631484_XS-300x230.jpg" alt="© antoha713 - Fotolia.com" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">© antoha713 - Fotolia.com</p></div>
<p>Viele Menschen betrachten ihre Wohnung als ihr Rückzugsgebiet, wo sie die Belastungen des Alltags hinter sich lassen können. Dort wollen sie wieder auftanken, sich entspannen und Kraft schöpfen.</p>
<h3>Liebgewonnener Komfort</h3>
<p>Dazu hat sich die Industrie einiges einfallen lassen. Es gibt die bequemen, tragbaren Telefone, es gibt große Flachbildschirme, die eine ganze Wandseite ausfüllen, es gibt Stereoanlagen mit allen möglichen technischen Finessen. Auch die Betten lassen fast keine Wünsche offen: Ob Wasserbett, Messing-Himmelbett, Satinbettlaken oder Salzleuchten – das nächtliche Ruhelager kann in jeder Richtung designed werden.</p>
<h3>Suggestion</h3>
<p>Es gibt Feng Shui Berater, die das Schlafzimmer nach den Himmelsrichtungen einrichten, für die richtige Auswahl aller vier Elemente sorgen, oft für viel Geld. Es gibt Magnetmatten, die erholsamen Schlaf versprechen, dazu kann man „Traumfänger“ im Schlafzimmer aufhängen, Pyramiden oder Heilsteine verteilen oder mit heiligen Symbolen arbeiten, was immer man darunter verstehen mag. Es wird suggeriert, dass Wohlbefinden von außen gemacht werden kann, ja, dass man es kaufen könnte.</p>
<p>Zugleich beobachte ich, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht gut schlafen können. Viele klagen darüber, dass sie morgens fast noch müder aufwachen, als sie abends waren. Viele fühlen sich chronisch erschöpft, abgeschlagen oder lustlos. Es gibt sogar schon eine Krankheitsbezeichnung für dieses neue Phänomen: „<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/neuer-therapieansatz-bei-chronischer-erschopfung/" target="_blank">Chronic Fatigue Syndrom</a>“ (CFS).</p>
<p>Das klingt vielleicht interessant. Was dahinter steckt, ist für die Betroffenen aber gar nicht lustig: Sie fühlen sich ständig erschöpft, können nicht erholsam – oder gar nicht mehr schlafen!</p>
<h2>Folgen von Schlafmangel</h2>
<p>Schlafmangel zieht nun eine Reihe an weiteren Symptomen hinter sich her:</p>
<ul>
<li>Man ist tagsüber schläfrig, unaufmerksam, macht Fehler, es kommt zu gehäuften Unfällen.</li>
<li>Daneben verliert man die gute Laune und die Lebensfreude. Man hat zu nichts mehr Lust, der Antrieb und die Stimmung gehen in den Keller – am Ende droht die Depression.</li>
<li>Der Körper bildet weniger Schlafhormone und Wohlfühlhormone, ein Teufelskreis beginnt.</li>
<li>Zudem fehlt die nächtliche Ruhephase mit all dem, was der vagotone Teil unseres vegetativen Nervensystems im Schlaf zu erledigen hätte.</li>
</ul>
<p><strong>Was unser Körper in der Nacht leistet</strong>:</p>
<ul>
<li>Verdauung</li>
<li>Ausscheidung von Giftstoffen</li>
<li>Finden und Vernichten von Krebszellen durch die Killerzellen</li>
<li>Zellreparatur allgemein</li>
<li>aber auch das Träumen kommt zu kurz – die Seele bleibt ebenfalls auf ihrem „Müll“ sitzen.</li>
</ul>
<h3>Schlafentzug als Foltermethode</h3>
<p>Es ist sicherlich kein Zufall, dass es eine effektvolle Foltermethode ist, Menschen vom Schlafen und Träumen abzuhalten, indem man sie immer wieder weckt. Nach kurzer Zeit „drehen sie durch“ und leiden an „Alpträumen“ im Wachzustand.</p>
<p><em><strong>Ein schönes Schlafzimmer ist also noch kein Garant für „schönen Schlaf“.</strong></em></p>
<p><em><strong>Was wird denn übersehen?</strong></em></p>
<p><em><strong>Was fehlt dem modernen Menschen in seiner Wahrnehmung?</strong></em></p>
<h2>Schlaf-Faktoren</h2>
<p>Nach meiner Erfahrung von fast 30 Jahren ärztlicher Tätigkeit sind es einige Faktoren, die bedeutsam für gesunden und erholsamen Schlaf sind:<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Schlaffaktoren.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6508" title="Schlaffaktoren" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Schlaffaktoren-300x266.jpg" alt="" width="240" height="213" /></a></p>
<h3>1.	Ernährung</h3>
<h3>2.	Bewegung</h3>
<h3>3.	Geopathie und Elektrosmog</h3>
<h3>4.	Seelische Hintergründe</h3>
<h3>5.	Körperliche Erkrankungen</h3>
<p>Meist spielt nicht nur ein Faktor eine Rolle, sondern jeder trägt seinen Anteil zum schlechten Schlaf bei. Zu allen fünf Faktoren möchte ich kurz etwas sagen.</p>
<h3>1.	Ernährung:</h3>
<div id="attachment_6516" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Organuhr.jpg"><img class="size-medium wp-image-6516" title="Organuhr" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Organuhr-300x300.jpg" alt="Organuhr" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Organuhr</p></div>
<p>Wer zu spät (nach 20 Uhr) zu viel, zu süß oder zu fett isst, wer dazu abends noch viel Alkohol trinkt, der überlastet seine Leber und seine Galle, die beide nachtaktive Organe sind. Durchschlafstörungen zwischen 23 Uhr und 3 Uhr sind dann fast schon programmiert. Dazu kann der Körper dann weniger Anti-Aging-Substanzen bilden.</p>
<p><strong><em><span style="color: #993366;">Tipp: Empfehlenswert wäre daher, wenigstens 1 mal pro Woche das Abendessen wegzulassen oder ganz „sparsam“ zu gestalten.</span></em></strong></p>
<h3>2.	Bewegung:</h3>
<div id="attachment_6534" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_16676901_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6534" title="A" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_16676901_XS-300x282.jpg" alt="© Christopher Nuzzaco - Fotolia.com" width="300" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">© Christopher Nuzzaco - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Mensch ist kein „Sitzling“, sondern ein Lauftier. Zudem benötigt unser Organismus für seine Hormonregulation Licht und Sonne.</p>
<p>Wir sollten also mindestens an sechs Tagen in der Woche jeweils eine halbe Stunde in <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/auch-im-winter-gesund-und-fit-durch-bewegung/" target="_blank">Bewegung </a>verbringen, damit wir dann abends wohlig in den Schlaf sinken können.</p>
<p>Aufenthalt im Freien um die Mittagszeit – allerdings nicht in der prallen Sonne – fördert zudem die Bildung von Vitamin D (gut für die Knochen) und von Melatonin, dem Schlafhormon.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;"><em>Tipp: Wenn im Winter die Sonne selten scheint, ist <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-eine-aktuelle-internationale-konferenz-zu-vitamin-d-sagt/" target="_blank">Vitamin D </a>in Tabl. Form (1000 IE; 2 Tbl.tgl) sehr zu empfehlen</em></span></strong></p>
<h3>3.	Geopathie und Elektrosmog:</h3>
<h4><strong>Geopathie</strong></h4>
<p>Die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/" target="_blank">Geopathien </a>sind der vernachlässigte Faktor in der Diskussion um Schlaf und seine Störungen.</p>
<div id="attachment_6528" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_9971543_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6528" title="Stonhenge" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_9971543_XS-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Berchtesgaden - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer sein Bett auf einer Störzone stehen hat, egal, ob Wasserader, Verwerfung oder sonstige Erdstrahlung, wird je länger, je mehr nicht erholsam schlafen können und anfälliger für alle möglichen Symptome werden (für die es dann auch keine schulmedizinische Erklärung gibt – und der Patient sich dann auch noch sagen lassen muss, er sei ein Simulant).</p>
<p>Unsere Vorfahren wussten noch um diese Störzonen und bauten ihre Häuser nur dort, wo sich zuvor eine Schafherde zum Schlafen niedergelegt hatte.</p>
<p>(Es ist sicher ein Gerücht, dass daher der Brauch kommt, zum Einschlafen „Schäfchen zu zählen“).</p>
<p>Wer auf einer <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/erdstrahlen/" target="_blank">geopathischen Störung</a> schläft, der muss sein Bett an einen anderen Fleck verschieben.</p>
<p>Geopathien („krank machender Faktor aus der Erde“, ist die Übersetzung dieses griechischen Begriffs), die im Boden sind und durch alle Stockwerke hindurch wirksam sind, kümmern sich nicht darum, was wir oben zur „Abschirmung“ oder „Neutralisation“ in unser Schlafzimmer installieren.</p>
<p>Die Geopathie war schon vor uns da und wird auch dort bleiben.</p>
<p>Ein Beispiel dafür sind die vielen alten Kultstätten (Stonehenge, Orakel von Delphi, Kathedrale von Chartres, Pyramiden und viele andere), die allesamt an Orten starker Erdstrahlung errichtet wurden – und diese Zonen sind dort immer noch nachweisbar!</p>
<p>Man kann mittels Kinesiologie und Testampullen innerhalb von Sekunden nachweisen, ob ein Mensch unter einer geopathischen Belastung leidet.</p>
<p>Nur dann ist eine Veränderung des Schlafplatzes nötig – dann gilt aber immer: Weg vom Fleck!</p>
<h4><strong>Elektrosmog</strong></h4>
<p>Der Elektrosmog ist von Menschen gemacht. Er wird verursacht durch<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/12/Handy.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-747" title="Handy" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/12/Handy-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a></p>
<ul>
<li>elektrische Geräte,</li>
<li><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/handy-fur-ihr-kind-was-sie-vorher-wissen-sollten-interview-mit-dem-umweltarzt-dr-mutter/" target="_blank">Handystrahlung</a>,</li>
<li><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/elektrosmog-ursachen-und-verhutung-teil-4-hochfrequente-elektromagnetische-felder/" target="_blank">Schnurlostelefone </a>(DECT Geräte),</li>
<li>Mikrowellengeräte, etc</li>
</ul>
<p>Daher haben Menschen auch Möglichkeiten ersonnen, diese Strahlung zu reduzieren.</p>
<p>Ein <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/elektrosmog-ursachen-und-verhutung-teil-2-niederfrequente-elektrische-wechselfelder/" target="_blank">Netzfreischalter </a>respektive Netzabkoppler im Schlafzimmer oder das Entfernen der Sicherung zur Nacht kann hier gute Dienste leisten, damit wir nicht „unter Strom“ schlafen müssen.</p>
<p>Jeder muss selbst entscheiden, ob er wirklich ein DECT-Telefon für wichtig hält, das ständig empfängt – oder ob das alte und unbedenkliche Schnurtelefon nicht sinnvoller wäre.</p>
<p>Auch das DECT-Telefon des Wohnungsnachbarn, welches vielleicht hinter der Schlafzimmerwand platziert ist, strahlt in weitem Umkreis.</p>
<p><strong><em><span style="color: #993366;">Tipp 1: es gibt Abschirmfarbe wie auch Abschirmtapeten auf dem Markt (<a href="http://www.biologa.de/" target="_blank">www.biologa.de</a>)</span></em></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993366;"><em>Tipp 2:  Weniger schädlich als DECT sind analoge Funktelefone (auch Amplituden- modulierte (AM) Telefone genannt), weil sie eine geringere, aber durchaus ausreichende Durchdringungskraft haben.</em></span></strong> Es gibt leider nur noch wenige schnurlose AM-Modelle auf dem Markt.</p>
<p><strong>Achten Sie speziell darauf, dass im Stand-By Modus nicht gesendet wird.</strong></p>
<p>Wir entscheiden auch selbst darüber, ob wir unter einer Hochspannungsleitung bauen wollen oder in der Nähe eines Handymasten. Viele Gemeinden haben sich schon erfolgreich gegen weitere Handymasten in ihrer Nähe gewehrt. Sie müssen sich als Handybenutzer im Klaren sein, dass es für ein taugliches und sicheres Netz ca. alle 300 Meter (in Stadtgebieten oft noch dichter) einen Sendemasten benötigt; die meisten sind in irgendwelchen Gebäuden versteckt, um nicht aufzufallen.</p>
<p>Unser Bedürfnis nach scheinbar unbegrenzter Kommunikation kostet diesen hohen finanziellen und aus meiner Sicht auch gesundheitlichen Preis.</p>
<h3>4. Seelische Hintergründe:</h3>
<div id="attachment_6530" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/P1050785.jpg"><img class="size-medium wp-image-6530" title="P1050785" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/P1050785-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kunstwerk von Dr. Hilly Kessler*</p></div>
<p>Angst, Sorgen, Arbeitslosigkeit, Ehezwist oder Mobbing verursacht Belastungen unseres Energiesystems im Körper. All das, was wir tagsüber nicht verarbeiten können, verfolgt uns in die Nacht.</p>
<p>Zudem sind nicht alle Menschen gleich belastbar gegenüber äußeren Stressfaktoren. Wer schon als Kind ängstlich oder mutlos war, hat dies als <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/hoffnung-fur-chronisch-kranke-die-regenerative-mitochondrienmedizin/" target="_blank">epigenetisches Muster</a> (durch Umwelteinflüsse veränderte genetische Struktur) tief in sich eingebrannt – und muss erst Werkzeuge an die Hand bekommen, um diese Muster nach und nach durch andere zu ersetzen, die für ihn gesünder und sinnvoller sind.</p>
<p>Darum arbeite ich so gerne mit der PSE (Psychosomatische Energetik), weil ich hier sofort die seelischen Blockaden testen kann, die gerade am schlimmsten für den Menschen sind.</p>
<p>Mit der Zeit (meist dauert es 1 – 2 Jahre) kann man so nach und nach ein neues innerseelisches Gleichgewicht herstellen, das nicht nur rasch die Schlafqualität verbessert, sondern auch belastbarer im Alltag macht.</p>
<h3>5. Körperliche Erkrankungen:</h3>
<p>Ich möchte auch erwähnen, dass es bestimmte Krankheiten gibt, die ein Risiko in sich tragen, den Schlaf zu stören.</p>
<p>Beispielhaft sei hier die <a href="http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/krankheiten-r-bis-s/schilddruese.html" target="_blank"><strong>Überfunktion der Schilddrüse</strong></a> genannt, die rastlos und schlaflos machen kann.</p>
<p>Auch eine <a href="http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/krankheiten-a-bis-c/asthma.html" target="_blank"><strong>Lungenerkrankung </strong></a>kann einen aus dem Schlaf reißen (die chinesische Organuhr ordnet die frühen Morgenstunden, von 3 Uhr bis 5 Uhr, der Lunge/ Lungenkreislauf zu – die meisten Asthma-Anfälle ereignen sich genau dann! Früher war in den Lungensanatorien zu dieser Zeit die große Unruhe auf den Abteilungen)</p>
<p><strong>Durchblutungsstörungen </strong>des Gehirns, wie wir sie z.B. bei Alzheimer finden, können die innere Rhythmik ebenfalls stören und nächtliche Unruhephasen hervorrufen.</p>
<p>Hier bedarf es auch der schulmedizinischen Abklärung, gleichzeitig und gleichwertig mit den anderen Faktoren.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Wenn wir modernen Menschen nicht nur eine schöne Wohnung, sondern dort auch gesund und erholsam schlafen wollen, um seelisch und körperlich im Lot zu bleiben, werden wir nicht umhin kommen, für uns selbst Verantwortung zu übernehmen. Wir werden lernen müssen, wieder zu spüren, was uns gut tut, wo wir uns wohl fühlen und was die Bedürfnisse unseres Körpers, unserer Seele und unseres Geistes sind.</p>
<p>Dazu bedarf es oftmals nur kleiner Korrekturen unseres Lebensstils, die aber weit reichende positive Auswirkungen haben können.</p>
<h3>Meine Lieblingswerkzeuge<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867310726/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867310726" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-6514" title="Cover Wie wirkt PSE 2010 978-3-86731-072-7" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Wie-wirkt-PSE-2010-978-3-86731-072-7-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>die PSE,</li>
<li>die Beschäftigung mit Ernährung,</li>
<li>mit Bewegung und</li>
<li>dem gesunden Schlafplatz.</li>
</ul>
<h2>Literatur zum Thema</h2>
<p>zu beziehen über <a href="http://www.psenergy.ch/" target="_blank">www.psenergy.ch</a>:</p>
<ul>
<li>Banis, Ulrike: Erdstrahlen &amp; Co, Haug Verlag, 2. Aufl./ dort vergriffen</li>
<li>Banis, Ulrike: Praxis der Psychosomatischen Energetik, Comed Verlag, 3. Aufl.</li>
<li>Banis, Ulrike: Er will immer, sie fast nie, Pro Business Verlag, 2007</li>
<li>Banis, Ulrike: Sucht- die unerfüllte Suche nach einem erfüllten Leben, Fischer Verlag, 2009</li>
<li>Banis, Ulrike: Wie wirkt Psychosomatische Energetik, VAK Verlag, 2010</li>
</ul>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Dr-Ulrike-Banisklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6507" title="Dr Ulrike Banisklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/Dr-Ulrike-Banisklein-150x128.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a><em><strong>Dr. Ulrike Güdel Banis</strong></em> ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Nach Jahren klinischer Ausbildung in Chirurgie und Gynäkologie war sie zehn Jahre als kassenärztliche Hausärztin tätig. Zu ihren Ausbildungen zählt neben Akupunktur auch Neuraltherapie, Kinesiologie, Chirotherapie und psychosomatische Versorgung. Seit fast fünfzehn Jahren ist sie in privater Praxis im Bereich der Energiemedizin tätig.<br />
12 Jahre war sie Ausbildungsleiterin der Psychosomatischen Energetik, einer ganzheitlichen Therapie, die sie gemeinsam mit Dr. Reimar Banis entwickelt hat. In ihren Praxen am Bodensee und in der Schweiz arbeitet sie hauptsächlich mit dieser Methode bei der Behandlung chronisch kranker Patienten. In Vorarlberg, der Schweiz und Deutschland ist sie eine gefragte Referentin zu den Themen „Burn- Out- Prophylaxe“, „Partnerschaft“, „Impfen, Pro und Contra“, „Energiemedizin“ sowie „Geopathien und ihre Bedeutung für die Gesundheit“.<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/PSEnergy.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6542" title="PSEnergy" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/03/PSEnergy.jpg" alt="" width="197" height="174" /></a></p>
<p>Dr. med. Ulrike Güdel Banis,<br />
Unterbiel 22,<br />
CH-4418 Reigoldswil<br />
email: info@psenergy.ch</p>
<p>*Frau <em><strong>Dr. Hilly Kessler</strong></em> ist Frauenärztin in  Luxemburg und international bekannte Künstlerin.   Ihre Frauenportraits  machen betroffen und nachdenklich. Für dieses   Webmagazin hat Frau Dr.  Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur  Verfügung gestellt.  Vielen Dank!</p>
<p><a href="http://www.hillykessler.com/" target="_blank">http://www.hillykessler.com</a></p>
<p><strong>Und wie helfen Sie sich bei Schlafstörungen? Gibt es für sie noch andere Ursachen? Dann schreiben Sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-schones-schlafzimmer-gesunder-schlaf/#comments" target="_blank">Kommentar</a>!</strong></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/d8a9c51577c642f7afbe0c877b19e20d" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ein-schones-schlafzimmer-gesunder-schlaf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zum Welt-Krebstag 2012</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/</link>
		<comments>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=6191</guid>
		<description><![CDATA[Krebs ist für jede von uns ein Schreckgespenst. Jedes Jahr erkranken bei uns fast eine halbe Million Menschen daran. Und obwohl fast doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben, fürchten wir den Krebstod mehr. Und wir möchten uns eigentlich gar nicht damit beschäftigen. Deshalb ist es wohl nötig, dass jedes Jahr am 4. Februar ein WELTKREBSTAG ausgerufen wird. Im Ernstfall kann wohl keine von uns voraussagen, wie sie auf eine Krebsdiagnose reagieren würde. Die Betroffene Alexandra von Stein gibt Ihnen aus eigener Erfahrung wichtige Ratschläge zum Umgang mit der Krebsdiagnose. Hilfreiche Bücher und eine Protestaktion der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. zu den geänderten Arzneimittelrichtlinien der Misteltherapie werden vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Angst-Brunnen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6209" title="Angst Brunnen" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Angst-Brunnen.jpg" alt="" width="320" height="631" /></a><span style="color: #800080;">Krebs ist für jede von uns ein Schreckgespenst. Jedes Jahr erkranken bei uns fast eine halbe Million Menschen daran. Und obwohl fast doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben, fürchten wir den Krebstod mehr. Und wir möchten uns eigentlich gar nicht damit beschäftigen. Deshalb ist es wohl nötig, dass jedes Jahr am 4. Februar ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkrebstag" target="_blank">WELTKREBSTAG </a>ausgerufen wird. Er soll uns in Erinnerung bringen, dass wir durch unseren </span><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/" target="_blank"><span style="color: #800080;">Lebensstil</span></a></strong><strong><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/krebsvorsorge-%E2%80%93-was-frauen-dazu-wissen-wollen/" target="_blank"> </a>ungefähr der Hälfte aller Krebserkrankungen vorbeugen können!</span></strong></p>
<p><span style="color: #800080;">In früheren Artikeln hatte ich Ihnen bereits erklärt, wie wir uns durch eine vernünftige <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-2-ernahrung-und-nahrungserganzungen/ " target="_blank">Ernährung </a>und genügend <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/schutz-vor-krebs-ist-moglich-teil-1-umwelt-sport-psyche/ " target="_blank">Bewegung </a>gesund erhalten und vor Krebs schützen können. Diese Methoden wirken sogar dann, wenn durch die Erbanlagen ein erhöhtes Krebsrisiko besteht. Auch der seelische Zustand, das soziale Umfeld und die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wenn-die-erde-krank-macht/" target="_blank">Umwelt </a>spielen eine Rolle.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Was aber, wenn wir glauben, alles oder zumindest vieles richtig gemacht zu haben, und dann erwischt es uns plötzlich doch? Vielleicht gehören Sie ja zu den Frauen, die tapfer die Augen zudrücken, alles über sich ergehen lassen, nach dem Motto: Augen zu und durch? Oder würden Sie eher depressiv werden, sich vor der Welt verkriechen und möglichst alles für sich behalten?</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Im Ernstfall kann wohl keine von uns voraussagen, wie sie auf eine Krebsdiagnose reagieren würde. Deshalb ist es vielleicht ganz gut, sich mal Gedanken darüber zu machen. Schließlich wollen wir ja auch betroffenen Familienmitgliedern oder Freundinnen nicht hilflos gegenüber, sondern  mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine Betroffene gibt Ihnen aus eigener Erfahrung wichtige weitere Ratschläge.</span></p>
<h1 style="text-align: center;">WISSEN hilft gegen Angst</h1>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Alexandra von Stein</strong></em></p>
<p>Wenn Sie gerade eine lebensbedrohliche Diagnose erhalten haben, sind Sie sicherlich genauso geschockt, wie ich es damals war, als bei mir &#8220;Brustkrebs&#8221; diagnostiziert wurde. Sie haben nun viele Dinge zu bewältigen: nicht nur die eigene Krankheit sondern auch die Tatsache, dass man einen Umgang mit der neuen Situation finden muss. Sie müssen es vielleicht Ihrem Partner sagen, Ihren Kindern, Enkeln, Eltern und Freunden. Menschen, die Sie eigentlich lieber schützen möchten.</p>
<h2>Und Sie haben Angst</h2>
<p>Angst um sich, um Ihr Leben und eben auch Angst um Ihre Angehörigen. Was kann man nun gegen diese oft erdrückende Angst tun, sie zumindest  ein bisschen mindern?</p>
<h2>Entdecken Sie Ihre Neugierde</h2>
<h2>WISSEN hilft gegen Angst</h2>
<p>Fragen Sie, versuchen Sie alles über Ihre Erkrankung, über die Therapien, die Nebenwirkungen und die zeitlichen Abläufe zu verstehen. Informieren Sie sich, wo immer Sie können. Hören Sie nicht auf, dem Arzt Fragen zu stellen, bis sie auch wirklich alles verstanden haben. Vieles, was man &#8220;mal so gehört hat&#8221; und sie beunruhigt, trifft vielleicht auf Ihre Erkrankung gar nicht zu. Darum müssen Sie sich dann schon einmal nicht mehr sorgen!</p>
<h2>Beispiel, wie Wissen Angst bekämpfen kann</h2>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6226" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_13031351_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6226" title="Rattlesnake" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_13031351_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© AZP Worldwide - Fotolia.com</p></div>
<p>Stellen sie sich einmal vor, es schiebt sie jemand durch die geöffnete Tür eines völlig dunklen Raumes und sagt: &#8220;auf der anderen Seite ist irgendwo der einzige Ausgang, aber im Raum befinden sich tiefe Abgründe, in denen  höchst giftige Schlangen sind&#8221;. Und dann fällt die Türe zu.  Wie Sie sich in dieser Situation in der Dunkelheit fühlen werden, will ich hier gar nicht näher beschreiben. Das können Sie sich lebhaft selber vorstellen.</li>
</ul>
<p>Wie sehr Wissen Ihnen in dieser Situation weiterhilft, zeigt die 2.Situation:</p>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6228" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_9079751_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-6228" title="Ringelnatter beim Sonnenbad" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_9079751_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© M.R. Swadzba - Fotolia.com</p></div>
<p>Wieder stehen sie vor dieser Türe, wieder erfahren Sie, dass es nur einen einzigen Ausgang gibt und tiefe Abgründe mit giftigen Schlangen. Allerdings haben Sie dieses Mal die Möglichkeit, sich den Raum für 10 Sekunden hell beleuchtet anzusehen. Sie WISSEN nun, dass die Türe gegenüber nur ein paar Schritte von Ihnen entfernt ist, Sie sehen einen sehr breiten Gang durch diesen Raum, der direkt zu dieser Türe hinführt. Sie sehen, dass nur an den Seiten ganz rechts und ganz links jeweils ein einziges Loch ist, in denen sich Schlangen- in verschlossenen Körben- befinden.</li>
</ul>
<h2>Sie erkennen, dass die Gefahr zu meistern ist</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Licht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6224" title="Licht" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Licht-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a>Mit diesem Wissen sind  Sie nun im Dunkeln alleine, aber Sie fürchten sich längst nicht so wie in der ersten Situation. Sie WISSEN nun, wie Sie sich verhalten können, in welche Richtung Sie gehen müssen, dass nicht schon der erste Schritt Sie in einen vermeintlichen Abgrund stürzen lässt. Sie erkennen, dass die Gefahr  vielleicht doch zu meistern ist! Und Sie werden die gegenüberliegende Türe auch in der großen Dunkelheit finden!</p>
<p>Nicht anders ist es bei Ihrer Erkrankung: Wenn Sie wissen, was Sie erwartet, wie die Therapien durchgeführt werden sollen, mit welchen Nebenwirkungen Sie zu rechnen haben (und dass man gegen Nebenwirkungen etwas tun kann!!) werden Sie ganz anders an die vor Ihnen liegende Behandlung ran gehen. Die freigewordenen Energien können Sie nutzen, um sich um sich und Ihr Gesamtbefinden zu kümmern. Es gibt viele unterstützende Maßnahmen die Sie für sich in Anspruch nehmen können -und sollen-, um sich stark und fit zu halten.</p>
<h2>Hilfe für Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde</h2>
<p>Wenn Sie sich durch Ihr Wissen stark fühlen, geben Sie es ruhig an Angehörige und Freunde weiter, denn auch sie fühlen sich unsicher, ängstlich und hilflos. Sie wollen Ihnen Mut machen, Sie unterstützen und begleiten, wissen aber oft nicht wie, denn sie sind angewiesen auf die Signale, die von Ihnen selber kommen. Wenn Sie es Ihrem Umfeld leichter machen, wenn Sie  die Unterstützung und Zuneigung bereit sind anzunehmen, werden Sie und Ihre Lieben gleichermaßen davon profitieren.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0848ausklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6193" title="IMG_0848ausklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0848ausklein-105x150.jpg" alt="" width="105" height="150" /></a>Alexandra von Stein</strong></em>, geb. 1955 in Köln, lebte im Iran und der ehemaligen Sowjetunion (Erzieherin) und in Spanien (Reiseleitung). Mutter von 2 erwachsenen Kindern und Großmutter eines Enkels. Arbeitete zuletzt mehrere Jahre im Verein &#8220;WIRALLE&#8221;, Frauen gegen Brustkrebs. Lebt heute abwechselnd in Berlin und der Türkei. Veröffentlichte ein Buch mit dem Titel: &#8220;Der Feind in meiner Brust&#8221;.</p>
<p><em><strong>Alexandra von Stein</strong></em><a href="http://www.alexandravonstein.de/" target="_blank"><br />
www.alexandravonstein.de</a></p>
<h2>Buchempfehlungen</h2>
<p><span style="color: #800080;">Als<em><strong> Alexandra von Stein</strong></em> im Februar 2005 völlig überraschend die Diagnose &#8220;Brustkrebs&#8221; erhielt, stand sie vor dem Dilemma, wie sie das schnellstmöglich ihrer Familie und ihren Freunden mitteilen sollte: langwierig in Einzelgesprächen oder allen gleichzeitig in einer vielleicht eher unpersönlichen Rundmail?<br />
Die Operation sollte schon eine Woche später stattfinden, so dass nicht viel Zeit blieb. <em><strong>Alexandra von Stein</strong></em> entschloss sich daher, alle gleichzeitig per E-Mail über die neue Situation in Kenntnis zu setzen. An den Reaktionen auf diese Mail konnte man die Betroffenheit erkennen, aber auch die Anteilnahme, die Wärme und die Hilfsbereitschaft.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873220903/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873220903" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-6199" title="buch feind" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/buch-feind-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a> Die gesamte Zeit der Behandlung über blieb der rege Austausch per E-Mail bestehen und trug nicht unerheblich zum Gesundungsprozess von <em><strong>Alexandra von Stein</strong></em> bei.<br />
Die Idee, sich nach Abschluss der erfolgreichen Behandlung mit einer kleinen Broschüre aus den gesammelten E-Mails und einem Teil der Antworten bei allen Freunden und Familienmitgliedern zu bedanken, endete schließlich in einem Buch mit dem Titel: &#8220;<strong>Der Feind in meiner Brust</strong>&#8221; (Verlag Hayit-Medien, ISBN 978-3-87322-090-4 oder direkt bestellbar bei der Autorin <a href="http://www.alexandravonstein.de/" target="_blank">www.alexandravonstein.de</a>)</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746231574/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkfraue-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3746231574" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6204" title="Schön_alles ist möglich" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Schön_alles-ist-möglich.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Noch ein weiteres wunderbares Mutmach-Buch möchte ich Ihnen vorstellen: &#8220;<strong>Alles ist möglich, auch das Unmögliche</strong>&#8221; der Herausgeberin Christel Schoen.<span style="color: #800080;"> </span></span><span style="color: #800080;">Frauen und Männer, die an Krebs erkrankt waren oder sind, erzählen ihre Geschichten. Erschütternd mit welcher Offenheit sie sich in die Seele blicken lassen! Sie beschreiben, wie die Diagnose Krebs sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen hat. Fast alle begannen den üblichen schulmedizinischen Weg. Einige brachen die Behandlung wegen unerträglicher Nebenwirkungen ab, obwohl die behandelnden Ärzte ihnen, wenig mitfühlend, den unausweichlichen Tod in wenigen Wochen ausmalten. Andere suchten von vornherein zusätzlich Therapeuten auf, die sie ganzheitlich behandelten.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Viele machten eine Odyssee durch, bis sie ihren Weg gefunden hatten. Sehr oft war die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr eine erste wichtige Instanz, die Alternativen zu den herkömmlichen Krebs zerstörenden Methoden aufzeigte. Alle Betroffenen waren sich im Verlauf ihrer Erkrankung aber sicher, dass es keine Lösung sein kann, eine Krebsgeschwulst zu entfernen, wenn man gar nicht weiß, warum sie sich überhaupt gebildet hat. Sie erkannten, dass Krebs nur ein äußerliches Symptom einer Störung ist, die sich auf vielen Ebenen des Seins abspielt. Sie fanden heraus, was in ihrem Leben schief lief. Einige gingen sogar so weit, dass sie einen Brief an ihren „lieben Krebs“ schrieben, der sie wieder zu sich selbst zurück gebracht hatte.</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Ein unersetzliches Buch für Betroffene und für alle, die mit Krebspatienten zu tun haben. Viele Sätze treiben einem die Tränen in die Augen, so voller Mut, Weisheit und Größe sind sie. Wenn man einmal anfängt, darin zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, man fühlt sich immer wieder beschenkt und ist dankbar, dass es so wundervolle Menschen gibt. Schicksale, die der Beweis dafür sind, dass auch bei jeder von uns das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wunderheilung-oder-heilung-ganz-anders/" target="_blank">Unmögliche möglich</a> sein kann.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.<br />
</span></h2>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Mistel3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6213" title="Mistel3" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/Mistel3-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>In meiner Praxis habe ich viele ähnlich berührende Patientenschicksale erlebt. Ich bin sehr froh, dass ich in Heidelberg einen sehr engen Kontakt mit der <a href="http://www.biokrebs-heidelberg.de/" target="_blank">Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.</a> pflegen konnte. Diese Gesellschaft wird von Ärzten geleitet, die ganzheitlich arbeiten und nicht den Krebs, sondern die Krebspatientin behandeln. Neben einer Telefonsprechstunde und wichtigem <a href="http://www.biokrebs-heidelberg.de/infomaterial" target="_blank">Informationsmaterial </a>werden auch heilsame Benefizprodukte angeboten, von denen ich Ihnen schon <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/besondere-bucher-fur-weihnachten/" target="_blank">Bücher</a>, <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/dankbarkeit-und-liebe-fur-das-neue-jahr/" target="_blank">Kalendarien </a>und <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/heilimpulse-zu-weihnachten/" target="_blank">CDs </a>vorgestellt habe. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert am<strong> 6. Mai 2012 in Heidelberg</strong> ihr <strong>30-jähriges Bestehen</strong>. <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/2012_HD_Jub-1.pdf">Hier </a>finden Sie schon einen Teil des vorläufigen Programms. Sie setzt sich zurzeit dafür ein, dass die <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wie-die-naturheilkunde-bei-krebs-helfen-kann/" target="_blank">Mistel </a>auch in der adjuvanten Therapie auf Kassenrezept verordnet werden kann. In meinem Webmagazin hatte ich Ihnen schon mehrfach die Vorzüge der <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/misteltherapie-nicht-nur-bei-brustkrebs-hilfreich/" target="_blank">Misteltherapie </a>aufgezeigt.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Legen Sie Protest ein!<br />
</span></h3>
<p><span style="color: #800080;">Vergangenes Jahr gab es ein Gerichtsurteil, das dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erlaubte, die Arzneimittelrichtlinie so zu ändern, dass Mistelpräparate nur noch in der Palliativmedizin von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Der G-BA hat am 15.12.2011 die Arzneimittelrichtlinie nun auch tatsächlich geändert: In der adjuvanten Therapie darf die Misteltherapie von Ihrem Arzt nicht mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Diese Änderung tritt mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. hat daher eine konzertierte Protestaktion ins Leben gerufen. Zum einen werden für Arztpraxen Unterschriftenlisten zur Verfügung gestellt. Zum anderen werden die Mitglieder dabei unterstützt, sich als mündige Patienten selbst gegen diesen unsinnigen Beschluss zur Wehr zu setzen. Drucken Sie das <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/02/2012_1Protestaktion-1.pdf">Protestschreiben </a>aus, fügen Sie oben Ihre eigene Adresse ein, ergänzen Sie das Datum und unterschreiben Sie den Brief. Natürlich dürfen Sie auch einen ähnlich lautenden Brief verfassen. Schicken Sie das Schreiben dann direkt an Herrn Dr. Rainer Hess, den Vorsitzenden des G-BA in Berlin. Gerne können Sie weitere Exemplare von Familie und Freunden versenden lassen.</span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Wenn auch Sie bereits Erfahrungen mit einer Krebserkrankung und ihrer Behandlung gemacht haben, schreiben sie doch einen <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/#comments" target="_blank">Kommentar</a>!</strong><br />
</span></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/3b821d52c4624dd694223866dfa0f2e7" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/gedanken-zum-welt-krebstag-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Winterzeit ist Schnupfenzeit – Muss das sein?</title>
		<link>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/winterzeit-ist-schnupfenzeit-%e2%80%93-muss-das-sein/</link>
		<comments>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/winterzeit-ist-schnupfenzeit-%e2%80%93-muss-das-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>igerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenheilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=5933</guid>
		<description><![CDATA[In Herbst und Winter haben Erkältungsviren und Grippeviren leichtes Spiel. Schmuddelwetter mit Kälte und Nässe treiben die Menschen in die Häuser und sorgen für engen Kontakt untereinander. Allein durch die körperliche Nähe können sich Viren leichter verbreiten. Gleichzeitig sind viele Menschen anfälliger für Infektionen: die Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und schwächt so die natürliche Barriere, die gesunde Schleimhäute den Eindringlingen entgegensetzen. Aus Angst vor einer Erkältung müssen wir aber nicht ständig die Fenster öffnen oder auf geselliges Beisammensein verzichten. In diesem Artikel habe ich Ihnen zusammengestellt, welche bewährten und modernen Methoden es gibt, um die Schleimhäute und das Immunsystem zu stärken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Regen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5947" title="Regen" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Regen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>In Herbst und Winter haben Erkältungsviren und Grippeviren leichtes Spiel. Schmuddelwetter mit Kälte und Nässe treiben die Menschen in die Häuser und sorgen für engen Kontakt untereinander. Allein durch die körperliche Nähe können sich Viren leichter verbreiten. Gleichzeitig sind viele Menschen anfälliger für Infektionen: die Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und schwächt so die natürliche Barriere, die gesunde Schleimhäute den Eindringlingen entgegensetzen. Nasse Füße schwächen die Nieren, Wind und Nässe kühlen den Kopf aus. Und wenn man sich dann noch beim Fahrradfahren anstrengt oder beim Laufen durch den offenen Mund atmet, reizt die kalte Luft die Bronchien.</p>
<p>Doch die Gründe für eine erhöhte Ansteckungsgefahr im Winter bieten auch Chancen, um sich vor Infektionen zu schützen. Die Vermeidung von unnötigem Kontakt und die Stärkung der Schleimhautbarriere und des Immunsystems sollten deshalb im Vordergrund stehen. Menschenansammlungen in engen Räumen und Begrüßungen mit Küsschen und Händedruck sollten tabu sein, gleichzeitig ist das Händewaschen noch wichtiger als im Sommer. Da aber niemand auf geselliges Beisammensein verzichten will und im Arbeitsalltag den Menschen nicht ausweichen kann, müssen Schleimhaut und Immunsystem gestärkt werden. Vor 2 Jahren, als die <a href="../vorbeugung-und-hilfe-bei-grippe-und-co/">Schweinegrippe </a>drohte, habe ich Ihnen in diesem Magazin schon einige Tipps zur Vorbeugung gegeben. Heute erfahren Sie von weiteren bewährten und ganz neuen Methoden.</p>
<h2>Gesunde Schleimhaut schützt</h2>
<p>Eine Stärkung der Schleimhautbarriere lässt sich über verschiedene Ansätze erreichen: Tägliches Spülen der Nase mit <strong>Emser Salz</strong> befeuchtet zum Beispiel die Nasenschleimhaut und wirkt der trockenen Heizungsluft entgegen. Das hilft, die Schleimhaut in ihrer Funktion zu unterstützen und die natürliche Barriere zu regenerieren. Studien belegen die Wirksamkeit von Nasenspülungen: sie reduzieren die Erkrankungsrate nachweislich um die Hälfte.</p>
<p>Mein Hals-Nasen-Ohren Arzt hat mir eine sehr hilfreiche Creme zur Befeuchtung der Nasenschleimhaut verschrieben, hier das Rezept:</p>
<p>Rp. <strong>Nasensalbe</strong></p>
<p>Dextropur 3,0<br />
Aqua purif. 5,0<br />
Paraffin subl. 6,0<br />
Eucerin anhyd. ad 30,0</p>
<h2>Bewegung und Sauna stärken das Immunsystem</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Schneespaziergang.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5957" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Schneespaziergang-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Aber auch Spaziergänge an der frischen Luft tun den Schleimhäuten der Atemwege gut, egal wie kalt es draußen ist. Die kalte Luft sorgt für feuchte Schleimhäute und macht es den Viren ungemütlich. Und ein Spaziergang kann noch mehr: die Bewegung regt den Kreislauf an und stimuliert das Immunsystem. In Maßen betrieben fördert Sport die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Es darf also ruhig ein bisschen mehr sein, Walking-Sticks oder Langlauf-Ski dürfen mit in den Wald. Oder bei offener Tür daheim mit dem <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/auch-im-winter-gesund-und-fit-durch-bewegung/">Trampolin </a>vergnügen. Die immunstimulierende Wirkung des Sports wurde bereits mit Studien belegt: Ausreichendes Training kann das Risiko einer Erkältung um zwei Drittel senken. Doch Vorsicht: Training auf Leistungssport-Niveau nimmt dem Körper viel Kraft und senkt deshalb die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Und immer mit geschlossenem Mund durch die Nase atmen!</p>
<p>Wenn Sie regelmäßig einmal in der Woche in die Sauna gehen, trainiert das Ihre Blutgefäße, Ihren Kreislauf und macht ihn fit für den Abwehrkampf gegen Viren und Bakterien. Nur aufpassen, dass Sie nicht mit nassen Haaren nach Hause fahren, dann kühlt der Kopf zu sehr aus. Auch Wechselgüsse der Beine härten ab und können gut zu Hause durchgeführt werden.</p>
<h2>In der Ruhe liegt die Kraft</h2>
<p>Ebenso wichtig wie das Training sind ausreichend lange Ruhephasen.  Mindestens sieben Stunden Schlaf sollten es pro Nacht sein, sonst sinkt  die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Teilnehmern einer Studie der  Carnegie Mellon Universität, Pittsburgh, wurden für Studienzwecke  Erkältungsviren in die Nase gespritzt. Wer weniger als sieben Stunden  schlief, hatte ein drei Mal höheres Risiko, eine Erkältung zu bekommen  als jemand, der acht oder mehr Stunden schlief. Allerdings ist auch die  Schlafqualität entscheidend. Wer nicht in den Schlaf findet und im Laufe  der Nacht mehrmals aufwacht, hat der Studie zufolge ein fünfeinhalb Mal  so großes Risiko, sich eine Erkältung einzufangen.</p>
<h2>Weg mit dem Stress</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Meditatinsplatzklein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5949" title="Meditatinsplatzklein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Meditatinsplatzklein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Und natürlich gilt für ein leistungsfähiges Immunsystem: Stress  reduzieren. Für viele Frauen gehören Arbeit, Haushalt und Kinder zum  Alltag und alle Aufgabenbereiche werden mit maximaler Leistung  bewältigt. Meist kommen die Frauen selbst bei diesem Kraftakt zu kurz –  und damit auch ihr Immunsystem. Früher oder später zwingt eine Erkältung  die stark geforderten Frauen in die Knie. Aber selbst dieses Warnsignal  wird nicht selten mit einem „Ich werde ja gebraucht“ übergangen. Das  kann ernsthafte gesundheitliche Probleme nach sich ziehen. Deshalb:  nehmen Sie sich Zeit für sich, um zu entspannen oder einer geliebten  Beschäftigung nachzugehen – und zwar rechtzeitig. Das lässt Körper und  Geist Kraft tanken. Ihr Immunsystem und Ihre Familie werden es Ihnen  danken. Denn auch wenn frau erst einmal auf Unverständnis trifft: auf  lange Sicht profitiert die Familie von einer gesunden und ausgeglichenen  Ehefrau und Mutter.</p>
<h2>Bakterien trainieren das Immunsystem</h2>
<p>Doch nicht nur das indirekte Immuntraining über den Sport ist sinnvoll. Das Immunsystem kann auch direkt stimuliert werden. Unter den heutigen hygienischen Verhältnissen ist das Immunsystem meist nicht mehr ausreichend gefordert. Unsere Wohnungen sind staubfrei, Obst und Gemüse stammen oft aus hygienischen Monokulturen in Gewächshäusern, und die Büroarbeit bietet höchstens den Kontakt zum Erkältungsvirus des Kollegen. Mit den natürlichen Bakterien in Wald und Feld kommen wir kaum noch in Kontakt. Damit bleibt auch der Trainingseffekt durch Bakterien aus. Das Ergebnis kann ein fehlreguliertes Immunsystem sein. Die Palette reicht dabei von unzureichenden Immunreaktionen wie bei einer Infektanfälligkeit bis hin zu überschießenden Immunreaktionen wie bei Allergien oder Autoimmunerkrankungen.</p>
<h3>Hilfe durch <a href="http://symbiovaccin.de/">Autovaccinen</a></h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Was-sind-Autovaccine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5988" title="Was sind Autovaccine" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Was-sind-Autovaccine-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Bakterienhaltige Präparate können dem fehlenden Immuntraining entgegenwirken. Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten sind die Autovaccinen besonders geeignet. Dies wurde in einer <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/RSF-Schutz-vor-grippalen-Infekten-Holzschupreis-5.76-1.pdf">Praxisstudie</a> bestätigt. Autovaccinen sind Individualarzneimittel aus ungefährlichen, körpereigenen Bakterien. Die Bakterien werden im Herstellungsprozess inaktiviert, ihre immunstimulierenden Eigenschaften bleiben aber erhalten. Die Individualarzneimittel gibt es zur Injektion, aber auch zum Einnehmen oder Einreiben. Während der behandelnde Arzt die Injektionen in der Praxis vornimmt, können Sie die anderen Darreichungsformen selbständig zuhause anwenden. Allerdings müssen die Autovaccinen generell über den Arzt bezogen werden. Er wird Ihnen auch bei der Wahl der für Sie geeigneten Darreichungsform behilflich sein.</p>
<h3><a href="http://symbiovaccin.de/de/symbiovaccin/patienteninfo/einsatzgebiete.html">Autovaccinen </a>richtig anwenden</h3>
<p>Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten werden die Autovaccinen über zwei Wochen angewendet. Das Individualarzneimittel wird dabei in zwei unterschiedlichen Konzentrationen geliefert. In der ersten Woche kommt die niedriger dosierte Autovaccine dreimal zur Anwendung, jeweils mit einem Tag Pause dazwischen. Mit der höher dosierten Autovaccine wird in der darauffolgenden Woche genauso verfahren. Je nach Immunlage des Patienten kann der behandelnde Arzt von der üblichen Vorgehensweise abweichen und die Zeitabstände und Dosisvorgaben individuell anpassen. Autovaccinen sind individuelle Heilmittel und werden deshalb auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Wie Studien und Erfahrungen in der langjährigen Anwendung zeigen, sind Autovaccinen sehr gut verträglich.</p>
<p>Das direkte Training des Immunsystems mit Hilfe von bakterienhaltigen Präparaten kann das Risiko einer Erkältung in der kalten Jahreszeit senken.</p>
<h2>Den Körper warm halten und erwärmen</h2>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/P1180257klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5953" title="P1180257klein" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/P1180257klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Passen Sie auf, dass Sie immer warme und trockene Füße haben. Sie wissen ja, an den Füßen enden der Blasen- und der Nierenmeridian. Die mögen es warm. Wenn Sie beim Arbeiten einen kalten Kopf brauchen und lieber nicht im überheizten Zimmer sitzen, dann stellen Sie die Füße eben auf eine Wärmflasche.</p>
<p>Halten Sie regelmäßig warme Mahlzeiten ein. Gemüsesuppen sind im Winter  ideal, da sie schön durchwärmen, ohne das Verdauungssystem zu stark zu  belasten. Mit milchsauer vergorenem Gemüse oder <a href="../ein-visionar-weniger-ein-nachruf-auf-wilhelm-kanne-senior/">Kanne Brottrunk</a> pflegen Sie Ihren Darm und regen das Immunsystem an.</p>
<p>Und trinken Sie zwischendurch immer mal einen Ingwertee. Sowohl in der ayurvedischen als auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird er zur inneren Erwärmung und zur Anregung des Stoffwechsels eingesetzt.</p>
<p><strong><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Ingwer3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5950" title="Ingwer3" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2012/01/Ingwer3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ingwertee</strong></p>
<p>2 dünne Scheiben Ingwer auf 1/2 l Wasser,  10 min köcheln lassen.</p>
<p>Alternativ übergießen Sie geriebenen Ingwer mit gekochtem Wasser und lassen diesen 10 min zugedeckt ziehen.</p>
<h2>Nahrungsergänzungen</h2>
<h3>Vitamin C</h3>
<p>Während wir jahrelang gelernt haben, dass Vitamin C in hohen Dosen vor Erkältungen schützen kann, wissen wir heute, dass es wohl sicherer ist, natürliches Vitamin C bspw. aus der Acerolakirsche, bspw. Acerola Kautabletten® mehrmals täglich zu lutschen. In Abhängigkeit von der Güte der Ernährung können 2-5 gr. Vitamin C pro Tag nötig sein. Wer einen empfindlichen Darm hat, bekommt davon u.U. Durchfall, dann weichen Sie auf Vitamin C mit Depotwirkung aus.</p>
<h3>Zink</h3>
<p>Auch Zink schützt vor Erkältungen, wobei ein Zinkmangel am ehesten bei Vegetarierinnen und Veganerinnen zu erwarten ist, die deshalb am meisten von Zinktabletten profitieren, bspw. Unizink 50®. In Ansteckungsphasen sind hohe Dosierungen nötig, mehr als 75mg/ Tag organisch gebundenes Zink. Die Kombination aus Vitamin C und Zink finden Sie in Acerola-Zink® Kapseln.</p>
<h3>Vitamin D</h3>
<p>Erst in den letzten Jahren wurde klar, dass die meisten von uns mit Vitamin D unterversorgt sind. Eine amerikanische Zeitung stellte sogar die Frage: „Ist Grippe eine Vitamin D-Mangelerkrankung?“ Sicher ist, dass Personen mit hohen Vitamin D Blutwerten mindestens dreimal seltener an Erkältungen und Grippe erkranken als Personen mit niedrigen Werten. Aus früheren Artikeln wissen Sie, dass Sie Ihren <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/sonnen-hormon-vitamin-d-wie-versorge-ich-mich-richtig/">Vitamin D-Wert</a> prüfen lassen können und darauf achten müssen, dass Sie Werte im oberen Normbereich haben. Dafür kann es nötig sein, täglich<a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-eine-aktuelle-internationale-konferenz-zu-vitamin-d-sagt/"> 2.000- 8.000 IE Vitamin D</a> zu schlucken. Später ist es dann bequem, nur einmal in der Woche 1 Kps. mit 20.000 IE zu schlucken, bspw. Dekristol 20-000®. Dabei handelt es sich aber um eine Therapie, die Sie unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen und von ihm überwachen lassen müssen.</p>
<h2>Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung</h2>
<p>Neben den bisher beschriebenen Vorsorgemaßnahmen können Sie auch bei den ersten Anzeichen einer Erkältung noch gegensteuern. Das sind die Mittel, die meiner Familie seit Jahren helfen:</p>
<h3>Schüßlersalz</h3>
<p>Schüßlersalz Nr.3, Ferrum phosphoricum, jede halbe Stunde unter der Zunge zergehen lassen.</p>
<h3>Spenglersan Kolloid</h3>
<p>Spenglersan Kolloid G® mehrmals täglich 5 Tr. in die Ellenbeuge einreiben. Bei erhöhter Ansteckungsgefahr auch Sprühstöße in die Nase.</p>
<h3>Heilpflanzen</h3>
<h4><strong>Zistrose</strong></h4>
<p>In Zeiten akuter Ansteckungsgefahr hat sich diese Heilpflanze mit ihrem hohen Gerbstoffgehalt als überaus nützlich erwiesen. Aktuelle Forschungen haben ergeben, dass sie in der Lage ist, ein Enzym (Neuraminidase) zu hemmen, das insbesondere Grippeviren für ihre Vermehrung brauchen. Dies geschieht bereits in der Mundschleimhaut, weshalb ein langsames Trinken und Verweilen des Tees im Mund sehr wichtig ist.</p>
<p>Dafür 1 gehäuften TL Zistrosenkraut mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 8 bis 12 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abseihen. Täglich 2 bis 3 Tassen während einer Grippewelle trinken. Nebenwirkungen sind keine bekannt. Die Anwendung kann auch in Form eines Fertigpräparats (z. B. Cystus 052® Halspastillen) erfolgen.</p>
<h4><strong>Purpurner Sonnenhut</strong></h4>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/11/p1010009.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-674" title="p1010009" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2009/11/p1010009-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Seine Wirkung beruht auf einer Steigerung von Zahl und Aktivität bestimmter Abwehrzellen, auch blockiert er entzündliche Botenstoffe. Am besten sollte er präventiv in der kalten Jahreszeit zum Einsatz kommen. Um eine standardisierte Menge des Wirkstoffs zu garantieren, sind nur Fertigpräparate empfehlenswert. Damit allerdings ein wirksamer Effekt erzielt wird, ist ein spezieller Anwendungsplan nötig.</p>
<p>Bei den ersten Symptomen einer Erkältung an drei aufeinanderfolgenden Tagen 3-mal täglich 50 bis 80 Tropfen Sonnenhut-Tinktur oder 1 Drg.  einnehmen (z.B. Echinacea Stada® classic Tropfen, Esberitox® mono Tropfen, aar vir Drg.®). Dann die Dosis drei Tage auf 3-mal täglich 30 bis 50 Tropfen/ 1 Drg senken. Danach sollte eine Einnahmepause von 2 Wochen erfolgen. Eine sechstägige Folgeanwendung von 3-mal täglich 30 Tropfen ist sinnvoll. Insgesamt kann diese kurmäßige Anwendung über einen Zeitraum von 6 Wochen erfolgen. Sie können auch eine Urtinktur wählen, bspw. CERES Echinacea® Urt., davon brauchen Sie wegen der besonderen Herstellung nur 3&#215;5 Tr. täglich.</p>
<p>Höchst effektiv ist auch die die Kombination mit der <strong>Eigenbluttherapie</strong>. Sprechen Sie ihren Therapeuten auf diese Möglichkeit an. In meinem <a href="http://astore.amazon.de/netzwerkfraue-21/detail/383042261X">Frauengesundheitsbuch </a>habe ich auf S. 103 beschrieben, wie Sie diese Methode auch für ewig kränkelnde Kinder einsetzen können.</p>
<h4><strong>Taigawurzel</strong></h4>
<p>In Russland wird diese Wurzel Kampfpiloten zur Erhöhung der Widerstandskräfte und gegen Stress verabreicht. Und tatsächlich haben Studien bestätigt, dass Zubereitungen aus Taigawurzel die Anzahl und Aktivität der Lymphozyten steigern, Viren hemmen und leistungssteigernd in Zeiten starker körperlicher und geistiger Erschöpfung wirken.</p>
<p>Für einen Tee 2 Teelöffel zerkleinerte Taigawurzel mit 1 großen Tasse heißem Wasser übergießen, 3 bis 5 Minuten kochen lassen, zusätzlich 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Für eine Kur 2 bis 3 Tassen 4 bis 6 Wochen einnehmen, danach eine Pause von 2 Wochen einhalten. Die Anwendung kann auch in Form eines Fertigpräparats erfolgen (z.B. Eleu Curarina® Tropfen, Eleutherococcus-Kapseln Bio Diät, Vital-Kapseln-ratiopharm®). Taigawurzel sollte jedoch nicht in der Schwangerschaft und bei Bluthochdruck angewendet werden.</p>
<h3>Homöopathische Komplexmittel</h3>
<p><a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_5980888_XS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5095" title="Arzneimittel" src="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_5980888_XS-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /></a>Von <a href="http://www.naturundmedizin.de/service/carst_rat/index.php">Frau Dr. Carstens</a> erhielt ich vor Jahren eine wirkungsvolle Kombination als homöopathisches Komplexmittel. Vom Apotheker lasse ich mir mehrere Fläschchen machen, die jeder aus der Familie auf seinem Nachttisch hat. Sie nehmen davon alle halbe Stunde 10 Tr. unter die Zunge.</p>
<p>Rp. <strong>Erkältungstropfen</strong></p>
<p>Nisylen 15,0<br />
Belladonna D15 5,0<br />
Allium cepa D12 5,0<br />
Merc. sulf.D12 5,0<br />
Euphrasia D 12 5,0</p>
<p>Diese Vorschläge müssen Sie jetzt nicht alle auf einmal befolgen. Suchen Sie sich heraus, was Ihnen in Ihrer persönlichen Situation am sinnvollsten erscheint und experimentieren Sie ruhig etwas.<span style="color: #800080;"><strong> Für die beiden wichtigsten und neusten Erkenntnisse halte ich die Autovaccinen und die Verbesserung der Vitamin D- Versorgung.</strong></span></p>
<p><strong>Schicken Sie mir Ihre Erfahrungen, ich gebe sie gerne an unsere Leserinnen weiter.</strong></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/c4f28e156ac44952b8c117da0093b3ee" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/winterzeit-ist-schnupfenzeit-%e2%80%93-muss-das-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

